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	<title>Das Auto Blog &#187; suv</title>
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		<title>Genf 2012: Opels kleines SUV heißt Mokka</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[crossover]]></category>
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		<description><![CDATA[Opel feiert auf dem Genfer Automobilsalon Anfang März die Weltpremiere des Mokka. Das neue SUV für das B-Segment ist 4,28 Meter lang und ist auf Wunsch mit Allradantrieb lieferbar. Bis zu 1372 Liter Laderaum und insgesamt 19 Staumöglichkeiten stehen zur &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/opel/genf-2012-opels-kleines-suv-heist-mokka/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120110_034881.jpg" rel="lightbox[1986]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1989" title="Opel Mokka" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120110_034881-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Opel feiert auf dem Genfer Automobilsalon Anfang März die Weltpremiere des Mokka. Das neue SUV für das B-Segment ist 4,28 Meter lang und ist auf Wunsch mit Allradantrieb lieferbar. Bis zu 1372 Liter Laderaum und insgesamt 19 Staumöglichkeiten stehen zur Verfügung.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Das Benziner-Angebot umfasst zwei Aggregate, einen 1,6 Liter großen Saugmotor mit 85 kW / 115 PS sowie einen 1,4-Liter-Turbo mit 103 kW / 140 PS und 200 Newtonmeter Drehmoment. Dieselkäufern steht ein 93 kW / 130 PS starker 1.7 CDTI mit 300 Nm zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120110_034883.jpg" rel="lightbox[1986]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1991" title="Opel Mokka" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120110_034883-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der 1.4 Turbo und der 1.7 CDTI sind wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder sechsstufiger Automatik lieferbar. Das serienmäßige Elektronische Stabilitäts-Programm enthält neben einer Traktionskontrolle eine Berg-An- und –abfahrhilfe.</p>
<p>Mit dem Mokka halten zahlreiche Technologien erstmals im SUV B-Segment Einzug, zum Beispiel eine Reihe von Fahrerassistenzsystemen, die auf der Opel-Frontkamera basieren, oder eine Rückfahrkamera. Die Sicherheit bei Nachtfahrten erhöht das auf Wunsch erhältliche adaptive Lichtsystem AFL+ auf Basis der dritten Generation der Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120110_034882.jpg" rel="lightbox[1986]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1990" title="Opel Mokka" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120110_034882-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Opel-Frontkamera ermöglicht weitere Assistenzfunktionen wie Spurassistent und Verkehrszeichenerkennung. Außerdem lässt sich der Opel Mokka mit ergonomischen Frontsitzen ausstatten, die von der „Aktion Gesunder Rücken“ (AGR) zertifiziert wurden. Auch für den Mokka steht der exklusive voll integrierte Flexfix-Fahrradträger zur Verfügung.</p>
<p>Der Opel Mokka kommt Ende 2012 in den Handel. (ampnet/jri)</p>
</div>
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		<title>Mazda CX-5: Ein neuer Charakter</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mazda]]></category>
		<category><![CDATA[crossover]]></category>
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		<description><![CDATA[Mazda hat mit dem CX-5 seinen neuen Crossover vorgestellt, der im Frühjahr 2012 auf den deutschen Markt kommen soll. Es ist das leichteste Modell im C-Segment. Für 2012 erwartet der japanische Automobilhersteller einen Absatz von 40.000 Einheiten in Europa und &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/mazda/mazda-cx-5-ein-neuer-charakter/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111127_033097.jpg" rel="lightbox[1890]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1895" title="Mazda CX-5" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111127_033097-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Mazda hat mit dem CX-5 seinen neuen Crossover vorgestellt, der im Frühjahr 2012 auf den deutschen Markt kommen soll. Es ist das leichteste Modell im C-Segment. Für 2012 erwartet der japanische Automobilhersteller einen Absatz von 40.000 Einheiten in Europa und von 160.000 Einheiten weltweit.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Der CX-5 geht aus der 2011 auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellten Konzept-Studie Minagi hervor. Der CX-5 ist in der neuen Kodo-Design-Sprache entwickelt worden, wozu auch das neue Familiengesicht gehört. So wurde die A-Säule verkleinert, um die Übersicht für den Fahrer zu vergrößern. Beim CX-5 wurde zudem das Fahrzeuggewicht auf 1345 Kilogramm reduziert, wodurch er zum derzeit leichtesten Modell in seinem Segment wird. Durch das reduzierte Gewicht erreicht der SUV im C-Segment auch, bisher nicht erzielte, Verbrauchswerte.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111127_033086.jpg" rel="lightbox[1890]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1893" title="Mazda CX-5" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111127_033086-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Für den Antrieb stehen zum Marktstart ein Diesel mit einer Leistung von 110 kW / 150 PS und ein Benziner zur Verfügung, der 118 kW / 160 PS (Allrad) bzw. 121 kW / 165 PS (Frontantrieb) leistet. Sie gehören zur neuen „Skyactiv“-Technologie von Mazda, mit der der japanische Hersteller verschiedenste Maßnahmen zur Verbrauchssenkung bündelt. So haben beide Motoren das gleiche Verdichtungsverhältnis von 14:1. Das bedeutet in einem Fall den niedrigsten Wert für einen Serienmotor (beim Diesel) und im anderen den höchsten (Benziner).</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111127_033093.jpg" rel="lightbox[1890]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1894" title="Mazda CX-5" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111127_033093-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Zu den weiteren Skyactiv-Elementen gehört das Start-Stopp-System „i-stop“, das bereits im aktuellen Mazda3 zum Einsatz kommt und sowohl beim Benzin- als auch für den Diesel verfügbar ist. Das Automatik-Getriebe „Skyactiv-Drive (GAT) verfügt über sechs Gänge und hat dazu beigetragen, den Verbrauch um vier bis sieben Prozent zu senken. Die Sechsgang-Handschaltung unterstützt sportliche Fahrweise. Sie ist direkt und hat kurze Schaltwege.</p>
<p>Das Skyactiv-Fahrwerk und die Skyactiv-Karosserie prägen den Charakter des CX-5 weiter. Das Fahrwerk gibt eine gute Rückmeldung von der Straße und begünstig zudem auch die sportliche Fahrweise, insbesondere in den Kurven. Von der Karosserie erwartet Mazda bei den Euro-NCAP-Crashtests eine Fünf-Sterne-Wertung.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111127_033085.jpg" rel="lightbox[1890]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1892" title="Mazda CX-5" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111127_033085-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Fahrer trifft auf einen übersichtlichen, aufgeräumten Handlungsraum. Die Instrumente sind übersichtlich angeordnet. Eine weitere Veränderung findet der Fahrer beim Gaspedal vor. Dieses ist nicht hängend sondern auf dem Boden montiert, was eine sportliche Fahrweise weiter begünstigt. (ampnet/nic)</p>
<p><strong>Daten: Mazda CX-5 2.0 Benziner Frontantrieb</strong></p>
<p>Länge x Breite x Höhe (in m): 4,54 x 1,84 x 1,71<br />
Motor, Hubraum: Vierzylinder-Reihenmotor, 1997 ccm<br />
Leistung: 121 kW / 165 PS bei 6000 U/min<br />
Maximales Drehmoment: 210 Nm bei 4000 U/min<br />
Durchschnittsverbrauch: 6,0 Liter<br />
CO2-Wert: 139 g/km<br />
Beschleunigung auf 100 km/h: 9,2 Sekunden<br />
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h<br />
Leergewicht / Zuladung: 1345 kg / 585 kg<br />
Max. Anhängelast: 1900 kg<br />
Kofferraumvolumen: 503 – 1620 Liter<br />
Basispreis: 23.490 Euro</p>
</div>
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		<title>Ford Escape: Ab 2013 als neuer Kuga in Europa</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[escape]]></category>
		<category><![CDATA[kuga]]></category>
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		<description><![CDATA[Ford feiert auf der Los Angeles Auto Show (Publikumstage: 18. &#8211; 27.11.2011) die Weltpremiere des Escape. Er basiert auf dem Konzeptauto Vertrek, das im März auf dem Genfer Automobilsalon gezeigt wurde. Als „Weltauto“ konzipiert wird der Escape 2013 als neuer &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/ford/ford-escape-ab-2013-als-neuer-kuga-in-europa/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111116_032576.jpg" rel="lightbox[1859]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1863" title="Ford Escape" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111116_032576-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Ford</strong> feiert auf der Los Angeles Auto Show (Publikumstage: 18. &#8211; 27.11.2011) die Weltpremiere des <strong>Escape</strong>. Er basiert auf dem Konzeptauto Vertrek, das im März auf dem Genfer Automobilsalon gezeigt wurde. Als „Weltauto“ konzipiert wird der Escape <strong>2013 als neuer Kuga in Europa</strong> auf den Markt kommen. Das Modell gibt sein Europadebüt im nächsten Jahr auf dem Genfer Automobilsalon.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Zusätzlich zum vergrößerten Laderaumvolumen bietet der Ford Escape unter anderem eine automatisch öffnende  und schließende Heckklappe mit Bewegungssensor, einen Parkassistenten mit Parklückenerkennung und automatischer Lenkradsteuerung sowie einen Toter-Winkel-Assistenten. Eine Neuheit für Europa stellt das sprachgesteuerte Informations- und Kommunikationssystem Sync dar, das mit Hilfe von Microsoft entwickelt wurde und ab 2012 in Deutschland zunächst im Focus angeboten wird.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111116_032566.jpg" rel="lightbox[1859]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1861" title="Ford Escape" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111116_032566-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Der Ford Escape ist mit einem elektronisch geregelten Allrad-System („Intelligent AWD System“) mit permanent überwachter Drehmomentverteilung ausgerstattet: Darüber hinaus sorgt die Torque Vectoring Control-Technologie für Grip speziell in Kurven.</p>
<p>Der neue Ford ist auch mit den Ecoboost-Motoren verfügbar: Es handelt sich dabei um zwei Versionen des 1,6 Liter-Aggregats, die im Escape auf dem amerikanischen Automarkt debütieren. In Europa werden darüber hinaus Dieselmotoren das Angebot abrunden.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111116_032567.jpg" rel="lightbox[1859]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1862" title="Ford Escape" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111116_032567-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Eine im Vergleich zum aktuellen Modell um zehn Prozent verbesserte Aerodynamik senkt zusätzlich den Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Escape. Der variable Kühlerlufteinlass sorgt ebenfalls für optimierte Verbrauchswerte. Er regelt automatisch die Luftzufuhr zum Motorraum, so dass der Motor schneller auf Betriebstemperatur kommt und bei Bedarf optimal gekühlt wird. Bei höheren Geschwindigkeiten reduziert das Schließen der Einlassöffnungen den Luftwiderstand und senkt so den Treibstoffverbrauch. (ampnet/jri)</p>
</div>
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		<title>Weltpremiere auf der IAA: Subaru XV</title>
		<link>http://www.das-auto-blog.de/iaa-2011/weltpremiere-auf-der-iaa-subaru-xv/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 06:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IAA 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Subaru stellt als Weltpremiere auf der IAA den XV vor. Das Fahrzeug ist 4,45 Meter lang und soll die Marke in Europa im Crossover-C-Segment positionieren. Beim XV kommt die neueste, im vergangenen Herbst vorgestellte dritte Generation des Boxer-Motors zum Einsatz. &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/iaa-2011/weltpremiere-auf-der-iaa-subaru-xv/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110914_029597.jpg" rel="lightbox[1757]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1760" title="Subaru XV" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110914_029597-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Subaru stellt als Weltpremiere auf der IAA den XV vor. Das Fahrzeug ist 4,45 Meter lang und soll die Marke in Europa im Crossover-C-Segment positionieren. Beim XV kommt die neueste, im vergangenen Herbst vorgestellte dritte Generation des Boxer-Motors zum Einsatz. Angeboten werden sowohl der 1,6-Liter- als auch der 2,0-Liter-Benziner. Im Zusammenspiel mit dem neuen Lineartronic(CVT)-Getriebe und dem ebenfalls neu entwickelten „Auto Start System“ wurde die Kraftstoffeffizienz des Antriebs für den Einsatz im XV noch einmal verbessert. Der Diesel steht ebenfalls für den XV zur Verfügung.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Im Innenraum verströmen Materialien wie Leder und Metall eine gewisse Wertigkeit. Das Multifunktionsdisplay (MFD) ist sehr gut sichtbar in der Mitte der Instrumententafel angeordnet. Optional ist für alle Modelle ein großes 4,3-Zoll-LCD-Farb-Display lieferbar.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110914_029590.jpg" rel="lightbox[1757]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1759" title="Subaru XV" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110914_029590-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Neben Fahrer-/ Beifahrer-Airbags, Seitenairbags und Kopfairbags ist in allen XV-Modellen serienmäßig ein Fahrer-Knieairbag installiert. Subaru VDC (Vehicle Dynamics Control) ist ebenfalls Standard. Die Präzision und Schnelligkeit der Regeleingriffe wurden im XV weiter optimiert. (ampnet/jri)</p>
</div>
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		<title>IAA 2011: Weltpremiere für den Mazda CX-5</title>
		<link>http://www.das-auto-blog.de/marken/mazda/iaa-2011-weltpremiere-fur-den-mazda-cx-5/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mazda]]></category>
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		<category><![CDATA[cx-5]]></category>
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		<category><![CDATA[weltpremiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2011 in Frankfurt feiert Mazda die Weltpremiere des neuen Mazda CX-5. Das kompakte Crossover-SUV ist das erste Mazda Fahrzeug, das über die komplette Bandbreite der wegweisenden SKYACTIV Technologien verfügt und im Stile der neuen Formensprache „KODO &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/mazda/iaa-2011-weltpremiere-fur-den-mazda-cx-5/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/2011370048_0001.jpg" rel="lightbox[1722]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1724" title="Mazda CX-5" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/2011370048_0001-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2011 in Frankfurt feiert Mazda die Weltpremiere des neuen <a title="IAA 2011: Mazda feiert Weltpremiere des CX-5" href="http://www.das-auto-blog.de/marken/mazda/iaa-2011-mazda-feiert-weltpremiere-des-cx-5/">Mazda CX-5</a>. Das kompakte Crossover-SUV ist das erste Mazda Fahrzeug, das über die komplette Bandbreite der wegweisenden SKYACTIV Technologien verfügt und im Stile der neuen Formensprache „KODO – Soul of Motion“ gezeichnet wurde.</p>
<p>Neu entwickelte Motoren und Getriebe sowie ein neues Fahrwerk und eine neue Karosseriestruktur verleihen dem CX-5 Fahrspaß auf höchstem Niveau, kombiniert mit herausragenden Umwelt- und Sicherheitseigenschaften.</p>
<p>Neben dem CX-5 rückt Mazda auf der IAA den überarbeiteten Mazda3 in den Mittelpunkt. Der Kompakt-Bestseller erhält eine neue Frontgestaltung und ein hochwertigeres Interieur mit optimierter Ergonomie und bietet künftig mehr Geräusch- und Fahrkomfort sowie eine gesteigerte Fahrdynamik. Neue Ausstattungselemente sowie ein Automatikgetriebe für den 1,6-Liter MZR-Benzinmotor komplettieren die Modellüberarbeitung.</p>
<p>Mit der Weltpremiere des Mazda CX-5 in Frankfurt beginnt eine neue Ära für die Marke Mazda. Der kompakte Crossover ist das erste Fahrzeug einer neuen Modellgeneration, das mit der kompletten Fülle der einzigartigen Mazda SKYACTIV Technologien ausgestattet sein wird und die aufregende neue Designsprache „KODO – Soul of Motion“ verkörpert.</p>
<p>Mazda bietet für den CX-5 drei komplett neu entwickelte Motorisierungen an: einen in zwei Leistungsstufen erhältlichen SKYACTIV-D 2,2-Liter Dieselmotor mit zweistufigem Turbolader und einen SKYACTIV-G 2,0-Liter Benzinmotor. Beide Triebwerke arbeiten mit einem bislang bei Serienfahrzeugen unerreichten Verdichtungsverhältnis von 14:1 – extrem hoch für einen Benziner, extrem niedrig für einen Diesel – und sind mit dem neuen SKYACTIV-Drive Sechsstufen-Automatikgetriebe sowie mit dem ebenfalls neuen SKYACTIV-MT Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/2011370048_0002.jpg" rel="lightbox[1722]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1725" title="Mazda CX-5" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/2011370048_0002-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Ergänzend zu den neuen Antriebstechnologien hat Mazda eine neue Fahrzeugplattform mit einer ebenso leichten wie hochfesten Karosserie- und Fahrwerksstruktur entwickelt, die hohe Fahrqualität mit ausgezeichneten Umwelt- und Sicherheitseigenschaften verbindet. Der Kunde hat die Wahl zwischen einer Frontantriebs- und einer Allradversion. Für die Frontantriebs-Variante mit der kleineren Leistungsstufe des 2,2-Liter-Dieselmotors (110 kW/150 PS) und manuellem Getriebe formulierte Mazda im Hinblick auf die CO2-Emissionen einen Zielwert von unter 120 g/km, was dem CX-5 im Segment der Kompakt-SUV eine herausragende Stellung verleiht.</p>
<p>Ein großer Kofferraum und großzügig bemessene Beinfreiheit, hochwertige Verarbeitung und Materialien, ausgezeichnete Funktionalität und hoher Geräuschkomfort sind weitere Eigenschaften, die das Fahrerlebnis im CX-5 prägen. Der Spurwechselassistent RVM mit erweitertem Funktionsbereich sowie neue Sicherheitssysteme wie der City-Notbremsassistent SCBS (Smart City Brake Support), der Fernlichtassistent HBC (High-Beam Control) und der Spurhalteassistent (Lane Departure Warning) sorgen für ein hohes Sicherheitsniveau.</p>
<p>Mit der Summe dieser Features und seinem ausdrucksstarken Design wird der neue Mazda CX-5 die Messlatte im Segment der Kompakt-SUV bei seinem Marktstart in Europa im Frühjahr 2012 ein deutliches Stück Bedienung, neuen Ausstattungselementen und einem abgesenkten Geräuschniveau nochmals deutlich angehoben. (Auto-Reporter/hhg)</p>
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		<title>Die neue Mercedes M-Klasse: Zweitonnen-Sparwunder</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110830_028395.jpg" rel="lightbox[1651]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1655" title="Die neue Mercedes M-Klasse" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110830_028395-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Als Verrückten hätte man noch vor wenigen Jahren jemanden abqualifiziert, der für ein mehr als zwei Tonnen schweres SUV einen Verbrauch von weniger als zehn Litern vorhergesagt hätte. Heute weist Mercedes stolz auf den Normverbrauch von sechs Litern auf 100 Kilometer hin. Alle Motoren der neuen M-Klasse brauchen rund ein Viertel weniger Kraftstoff als die Generation davor, der Mercedes-Benz 250 Blue Tec 4Matic eben genau sechs Liter statt bisher acht.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Natürlich liegt der Verbrauch in der Praxis höher. Aber auch die 7,8 Liter, die wir bei einem Proberitt durch die Berge rund um Kitzbühl verbrauchten, sind ein Wert, den man früher ins Reich der Phantasie verwiesen hätte, besonders angesichts der Fahrleistungen mit der ML 250-Einstiegsmotorisierung. Aus 2143 ccm Hubraum holt der Vierzylinder 150 kW / 205 PS und ein maximales Drehmoment von 500 Newtonmetern (Nm) zwischen 1600 und 1800 Umdrehungen pro Minute (U/min). Damit beschleunigt er in neuen Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht 210 km/h Höchstgeschwindigkeit.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110830_028393.jpg" rel="lightbox[1651]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1654" title="Die neue Mercedes M-Klasse" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110830_028393-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Auch die beiden anderen Motoren, mit denen die M-Klasse ab November ausgeliefert wird, liegen im Verbrauch um ein Viertel niedriger als die alten Modellen. Der Sechszylinder-Diesel im ML 350 Blue Tec 4Matic (190 kW / 258 PS, Drehmoment 620 Nm. 0 – 100 km/h in 7,4 Sekunden, 224 km/h) braucht nur rund einen Liter Diesel mehr und den Sechszylinder-Benziner mit 225 kW / 306 PS, 370 Nm, 0 – 100 km/h in 7,6 Sekunden, 235 km/h) verlangt’s im Schnitt (nach EU-Norm) nach gut 8,5 Liter Super.</p>
<p>Hinter diesen Verbesserungen steht eine Reihe von Maßnahmen, begonnen mit der Aerodynamik. Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,32 setzt die M-Klasse einen Bestwert. Außerdem helfen mit ein Start-Stopp-System, das siebenstufige Automatikgetriebe 7G-Tronic Plus mit neuem Wandler, reibungsärmere Lager und Achsgetriebe, die Elektrolenkung, der optimierte Riementrieb, die bedarfsgerechte Steuerung aller Nebenaggregate und Pumpen, rollwiderstandsoptimierte Reifen und natürlich auch Leichtbautechniken.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110830_028396.jpg" rel="lightbox[1651]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1656" title="Die neue Mercedes M-Klasse" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110830_028396-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Doch all dieses Abspecken und Feintunen findet unter dem Blech statt. Das Blech – sprich die Karosserie – hat so gar nichts Abgespecktes. Die neue M-Klasse stellt eine markantere Schnauze mit senkrechter stehendem Kühlergrill in den Wind. Geziert wird sie von dem markentypischen Abzeichen für die sportlicheren Stuttgarter: drei breite Chromspangen mit dem großen Stern im Zentrum. Auch bei Gestaltung der Einfassungen der Lufteinlässe wählte man den kräftigen Strich. Die neue M-Klasse füllt den Rückspiegel des Vordermanns mit einem deutlich bissigeren Blick.</p>
<p>Die Charakterline an den Seiten unterstreichen das. Die schräg nach vorn laufende C-Säule als Markenzeichen bei bisher immerhin seit 1997 gebauten 1,2 Millionen M-Klassen blieb erhalten. Das Dach aber fällt deutlicher ab als beim Vorgänger. Zusammen mit der längeren Motorhaube ergibt sich so ein gestreckter Gesamteindruck, obwohl die Länge nur um 23 Millimeter gewachsen ist.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110830_028398.jpg" rel="lightbox[1651]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1657" title="Die neue Mercedes M-Klasse" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110830_028398-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>In der Breite hat die M-Klasse ebenfalls leicht zugelegt, so dass die Ellbogenfreiheit vorn um 43 Millimeter und hinten um 25 Millimeter wuchs. Bisher herrschte in der M-Klasse schon kein Mangel an Raum. Doch die Zusatzmillimeter verstärken den Eindruck von Großzügigkeit mehr als die Zahlen erkennen lassen. Für die maximal drei Hinterbänkler bleibt Platz, wie man ihn in dieser Klasse voraussetzen darf, und auch das Gepäck kommt nicht zu kurz. Der Kofferraum fasst 690 Liter und lässt sich auf 2010 Liter erweitern. 800 Kilogramm Zuladung und eine maximale Anhängelast von 3,5 Tonnen für einen gebremsten Anhänger beeindrucken schon beim ML 250.</p>
<p>Geländegängig ist er auch noch. Dank der Luftfederung Airmatic für 2023 Extra-Euro und dem On&amp;Offroad-Paket für 2261 Euro zusätzlich scheint kein Gelände unüberwindlich. Gut zu wissen, aber die meisten seiner Käufer werden sich mit ihm lieber auf der Straße tummeln als im Gelände eine Kratzer zu riskieren.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110830_028403.jpg" rel="lightbox[1651]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1658" title="Die neue Mercedes M-Klasse" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110830_028403-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Für die Straße bietet Mercedes-Benz das sehr überzeugende „Active Curve System“ an. Das sind aktive Stabilisatoren, die nur versteift werden, wenn’s nötig ist. Bei Geradeausfahrt greifen sie nicht ein, was schon wegen der dann zur Verfügung stehenden längeren Federwege den Komfort erhöht. Geht’s in die Kurve, hält der Stabi den Wagen topfeben. Ohne Wanken prescht er wie eine C-Klasse durch die Kurve. Leider ist auch hier ein Aufpreis fällig: 3689 Euro.</p>
<p>Zu den Preisen generell ist zu sagen: Sie sind so gut wie unverändert. Wer aufmerksam hinschaut, findet in den Listen eine Erhöhung von 50 Euro bei den Basispreisen. Deutlicher zugelegt hat die M-Klasse dafür bei der Anmutung im Innenraum. Gut gefällt uns die Armaturentafel, weil sie auf Effekte verzichtet und die Elemente elegant und harmonisch gestaltet. Die Armaturentafel und der gesamte Innenraum zeigen Stilsicherheit. Für ein SUV wirkt die M-Klasse vornehm zurückhaltend und verzichtet auf alles Prahlerische.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110830_028405.jpg" rel="lightbox[1651]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1659" title="Die neue Mercedes M-Klasse" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110830_028405-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Dass man jetzt auch jetzt auch in der M-Klasse alle Sicherheits-, Komfort- und Assistenzsysteme bekommen kann, wie sie bei den großen Limousinen des Hauses üblich sind, muss nicht extra erwähnt werde. Auch bei den ML zieht jetzt das Internet ein und natürlich bieten die Stuttgarter auch ein Premium-Soundsystem – die Fülle der Optionen wird bei Mercedes-Benz niemanden überraschen. Überrascht hat uns aber der Erfolg der Aerodynamiker und der Akustiker. Wir sind sicher, noch nie in einem leiser laufenden SUV gesessen zu haben. Das fanden wir phantastisch. (ampnet/Sm)</p>
<p><strong>Mercedes-Benz ML 250 Blue Tec 4Matic</strong></p>
<p>Länge x Breite x Höhe (m): 4,84 x 1,93 x 1,76<br />
Motor: Vierzylinder-Diesel, 2143 ccm, Common-Rail-Direkteinspritzung<br />
Leistung: 150 kW / 204 PS bei 4200 U/min<br />
Max. Drehmoment: 500 Nm bei 1600 &#8211; 1800 U/min<br />
Verbrauch (nach EU-Norm: 6,0 Liter<br />
CO2-Emissionen: 158 g/km, Euro6<br />
Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h<br />
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 9,0 Sek.<br />
Leergewicht / Zuladung: 2150 kg / 800 kg<br />
Luftwiderstandsbeiwert: 0,32<br />
Räder / Reifen: 7,5 J 17 / 235/65 R 17<br />
Max. Anhängelast (gebremst): 3500 kg<br />
Bodenfreiheit: 191 mm, Airmatic 255 mm, On&amp;Offroad-Paket 285 mm<br />
Wattiefe: 500 mm<br />
Böschungswinkel in Grad: vorn 19, 30, 31; hinten 25, 28, 29<br />
Kofferraum: 690 &#8211; 2010 Liter<br />
Basispreis: 54.978 Euro</p>
</div>
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		<title>IAA 2011: Mazda feiert Weltpremiere des CX-5</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IAA 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Mazda]]></category>
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		<category><![CDATA[cx-5]]></category>
		<category><![CDATA[iaa]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2011 in Frankfurt (13. – 25.9.2011) feiert Mazda die Weltpremiere des neuen CX-5. Das kompakte Crossover-SUV soll im Frühjahr 2012 in Deutschland eingeführt werden. Das Fahrzeug ist das erste Modell der Marke, das nach dem &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/mazda/iaa-2011-mazda-feiert-weltpremiere-des-cx-5/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110802_027204.jpg" rel="lightbox[1569]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1571" title="Mazda CX-5" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110802_027204-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2011 in Frankfurt (13. – 25.9.2011) feiert Mazda die Weltpremiere des neuen CX-5. Das kompakte Crossover-SUV soll im Frühjahr 2012 in Deutschland eingeführt werden. Das Fahrzeug ist das erste Modell der Marke, das nach dem so genannten „Slyactiv“-Konzept, das verschiedene technische Maßnahmen zur Effizienz bündelt. So verfügt der CX-5 über neue Benzin- und Dieselmotoren, neue Getriebe sowie neue Fahrwerke und Karosseriestrukturen.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110802_027206.jpg" rel="lightbox[1569]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1572" title="Mazda CX-5" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110802_027206-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>In Europa wird das Antriebsprogramm des CX-5 den neuen Skyactiv-G-2,0-Liter-Benzinmotor und den neuen 2,2-Liter-Skyactiv-Dieselmotor in zwei Leistungsstufen umfassen. Beide Motoren arbeiten mit dem bislang unerreichten Verdichtungsverhältnis von 14:1. Mazda strebte in der Entwicklung für die Motorisierung CO2-Emissionen von unter 120 g/km an.</p>
<p>Als erstes Serienfahrzeug präsentiert sich der CX-5 zudem in der neuen Designsprache „Kodo – Soul of Motion“; erste Ausblicke auf diese Formensprache hatte Mazda zuvor mit den Konzeptfahrzeugen Shinari und Minagi gewährt. Gekennzeichnet ist das Design unter anderem durch die neue Frontansicht mit einem markanteren Familiengesicht und eine dynamische Karosserie.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110802_027208.jpg" rel="lightbox[1569]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1573" title="Mazda CX-5" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110802_027208-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Neben dem CX-5 präsentiert Mazda auf der IAA den überarbeiteten Mazda3. Der erfolgreiche Kompaktwagen zeigt sich mit zahlreichen Design-Modifikationen am Exterieur und im Interieur. Er soll ein höheres Qualitätsniveau sowie mehr Fahrdynamik bieten und weist geringere CO2-Emissionen auf. (ampnet/nic)</p>
</div>
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		<title>Range Rover Evoque: Extrovertiert</title>
		<link>http://www.das-auto-blog.de/marken/land-rover/range-rover-evoque-extrovertiert/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 16:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Land Rover]]></category>
		<category><![CDATA[4x4]]></category>
		<category><![CDATA[evoque]]></category>
		<category><![CDATA[range rover]]></category>
		<category><![CDATA[suv]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Juli meldete Land Rover den Beginn der Produktion des Range Rover Evoque gleich verbunden mit der Nachricht, dass bereits 18.000 Bestellungen für den Kleinsten der Marke Range Rover vorliegen. Das unkonventionelle Design verbunden mit der seriösen Marke, den Auftritten &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/land-rover/range-rover-evoque-extrovertiert/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/ampnet_photo_20110408_022477.jpg" rel="lightbox[1562]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1567" title="Range Rover Evoque" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/ampnet_photo_20110408_022477-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Anfang Juli meldete Land Rover den Beginn der Produktion des <a title="Range Rover Evoque: Der junge Wilde" href="http://www.das-auto-blog.de/marken/land-rover/range-rover-evoque-der-junge-wilde/">Range Rover Evoque </a>gleich verbunden mit der Nachricht, dass bereits 18.000 Bestellungen für den Kleinsten der Marke Range Rover vorliegen. Das unkonventionelle Design verbunden mit der seriösen Marke, den Auftritten bei Messen in Los Angeles und Genf versprechen also einen Markterfolg. Wir werden sehen; am Dienstag und Mittwoch dieser Woche werden wir den Evoque zum ersten Mal auf Straßen und im Gelände erleben.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Wir hatten schon im Frühjahr Gelegenheit, den Neuen zu sehen und ihn vom Beifahrersitz aus zu erleben. Damals bekamen wir ihn in allen Feinheiten theoretisch vorgestellt. Jetzt kommt die Praxis dazu. Fest steht aber auch schon nach den vielen Augenkontakten auf den Messen: So viel Dynamik und Modernität hat ein Range Rover noch nie gezeigt. Aus dem sonst eher zurückhaltenden Range Rover wird mit ihm nun ein extrovertierter Typ.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/ampnet_photo_20110408_022473.jpg" rel="lightbox[1562]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1565" title="Range Rover Evoque" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/ampnet_photo_20110408_022473-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Das dreitürige Coupé mit seiner steil ansteigenden Schulterlinie und den nach hinten schmal zulaufenden Fenstern kommt sogar noch kompromissloser gestaltet daher als der Fünftürer. Der wirkt neben dem Coupé schon fast brav. Der großflächige Unterfahrschutz vorn und hinten – mit den integrierten großen rechteckigen Auspuffendrohren – weist deutlich auf die familiären Bande hin, ebenso der typische flache und breite Range Rover-Grill. Aber der Evoque lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass er sich ein Leben als edles Arbeitstier im Gelände gar nicht erst vorstellen will, selbst wenn er das könnte.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/ampnet_photo_20110408_022476.jpg" rel="lightbox[1562]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1566" title="Range Rover Evoque" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/ampnet_photo_20110408_022476-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Evoque ist der junge Wilde aus gutem Haus, der sich mit all den guten Traditionen im Rücken daranmacht, sich ein neues Leben aufzubauen. Das zeigt er auch im Innenraum. So sah man bei Range Rover zum Beispiel noch nie so stark konturierte, sportliche Sitze und hat doch ein Range-Umfeld mit den typischen, auf Breite angelegten Armaturenbrett und der kräftigen, in den breiten und hohen Tunnel übergehenden Mittelkonsole gegenüber. Alles wie gewohnt und doch ganz anders.</p>
<p>Den Evoque wird es sowohl beim dreitürigen Coupé als auch beim Fünftürer in drei Ausstattungsvarianten geben, deren Namen Pure, Dynamic und Prestige für sich sprechen. Als Motorisierung stehen zur Wahl ein moderner 2,2 Liter Dieselmotoren mit entweder 110 kW / 150 PS oder 140 kW / 190 PS und ein Zwei-Liter-Benziner, der mit Turboaufladung, Direkteinspritzung und variabler Ventilsteuerung 177 kW / 240 PS leistet. Der Verbrauch des 150-PS-Diesels wird mit durchschnittlich 5,7 Litern angegeben, der 190-PS-Diesel (Automatik) mit 6,5 Litern und der Benziner mit 8,7 Litern.<br />
Der Benziner wird mit einer Sechs-Gang-Automatik und Allradantrieb gekoppelt.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/ampnet_photo_20110303_020901.jpg" rel="lightbox[1562]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1564" title="Range Rover Evoque" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/ampnet_photo_20110303_020901-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>In der Pure-Ausstattung kostet der 39.900 Euro. Mit Sechs-Gang-Handschaltung und Allradantrieb kostet der Pure mit dem schwächeren Dieselmotor 34.900 Euro. Einstiegspreis beim Evoque Pure sind 33.100 Euro (mit Frontantrieb und dem schwächeren Diesel). Die teuerste Prestige-Version kostet 42.100. Für das Coupé sind jeweils 1.000 Euro Zuschlag fällig.</p>
<p>Daten Range Rover Evoque SD4 2.2 L 4WD 5türer Pure</p>
<p>Länge x Breite x Höhe (m): 4,37 x 1,97 x 1,64<br />
Motor: Vierzylinder-Diesel, 2179 cm, Turboaufladung, Direkteinspritzung<br />
Leistung: 140 kW / 190 PS<br />
Max. Drehmoment: 420 Nm<br />
Leergewicht/Zuladung: 1700 kg<br />
Verbrauch (nach EU-Norm): 6,5 Liter<br />
CO2-Emissionen: 174 g/km<br />
Höchstgeschwindigkeit: 195 km/h<br />
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 8,5 Sek.<br />
Wendekreis 11,3 Meter<br />
Kofferraum: 575 Liter, erweiterbar<br />
Basispreis: 37.700 Euro</p>
</div>
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		<title>Audi Q3: Der hat’s drauf!</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[4x4]]></category>
		<category><![CDATA[allrad]]></category>
		<category><![CDATA[dsg]]></category>
		<category><![CDATA[kompakt-suv]]></category>
		<category><![CDATA[q3]]></category>
		<category><![CDATA[quattro]]></category>
		<category><![CDATA[s-tronic]]></category>
		<category><![CDATA[suv]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Bilder vom ersten Kompakt-SUV aus Ingolstadt brachten wir schon von seiner Weltpremiere aus Shanghai mit. Jetzt konnten wir den neuen Audi Q3 auch zum ersten Mal fahren – rund 300 Kilometer hoch und runter im Umland der Schweizer &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/audi/audi-q3-der-hat%e2%80%99s-drauf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110628_025847.jpg" rel="lightbox[1511]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1515" title="Audi Q3" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110628_025847-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die ersten Bilder vom ersten Kompakt-SUV aus Ingolstadt brachten wir schon von seiner Weltpremiere aus Shanghai mit. Jetzt konnten wir den neuen Audi Q3 auch zum ersten Mal fahren – rund 300 Kilometer hoch und runter im Umland der Schweizer Stadt Zürich. Unser Fazit: Der Kleinste aus dem Q-Reigen macht eine gute Figur, bringt Spaß beim Fahren, verbraucht wenig und erfüllt die Erwartungen an Qualität und Design.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Nun, bei Design kann Audi uns zurzeit wirklich nicht überraschen. Auch der Q3 reiht sich perfekt in die aktuellle Modellreihe aus Ingolstadt ein. Auf den zweiten Blick aber finden sich einige Besonderheiten. Seine Dachlinie fällt so früh ab, seine C-Säule steht so flach, dass man von einer coupéartigen Form sprechen kann. Die Seite wird gegliedert von der sogenannten Tornadolinie, deren Schwung wir erstmals beim A5 erlebten. Den deutlichsten Akzent aber setzen nun auch beim Q3 die Lichttechniker bei der besseren Xenon-Lichtausstattung mit Leuchtdioden für das Tagfahrlicht und das Bremslicht. Beide bilden ein liegendes V, mit der Öffnung nach außen, was dem Q3 optische Breite verschafft.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110628_025844.jpg" rel="lightbox[1511]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1513" title="Audi Q3" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110628_025844-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Innen haben die Designer viele Elemente aus den großen Klassen des Herstellers übernommen, so die sogenannte Wrap-up-Linien, die den Armaturenträger nach oben begrenzt, sich in den Türen fortsetzt und so Fahrer und Beifahrer umfängt. Die Wrap-up-Linie und die ihm zugeneigte Mittelkonsole bilden so einen ganz auf den Fahrer konzentrierten Arbeitzplatz. Was er dort vor sich sieht, ist typisch Audi: klare Rundinstrumente, ein ausfahrbarer Sieben-Zoll-Bildschirm, Ausströmer und Bedienung für Infotainment und Fahrzeugeinstellungen sitzen auch im Q3 in einem gut abzuschauenden Umfeld, das zurückhaltende, sportliche Eleganz mit guten Materialien in guter Verarbeitung präsentiert. Der Q3 übernimmt vom A8 das Drei-Speichen-Lenkrad samt Multifunktionstasten, mit einer Ausnahme: die nach unten zeigende Speiche ist zweigeteilt.</p>
<p>Auch zum kompakten SUV gehören hohe Sitzposition, hoher Innenraum, viele Ablagen und Cup- oder Flaschenhalter und eine große Variabilität des Innenraums. Der Q3 bietet das alles, auch eine trotz seiner hohen Gürtellinie gerade noch als gut zu bezeichnende Rundumsicht. Wer damit Probleme hat, der kann sich helfen lassen, am besten von der höchsten Ausbaustufe des Parkassistenten mit Rückfahrkamera. Der braucht eine Parklücke, die nur 80 Zentimeter größer ist als der Wagen. Dann parkt er selbstständig ein – längs oder quer.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110628_025849.jpg" rel="lightbox[1511]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1516" title="Audi Q3" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110628_025849-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Auch sonst hat der Q3 viele Techniken an Bord – wenn auch oft gegen Aufpreis –, die bisher den Topversionen vorbehalten waren: Spurhalte-Assistent, Toter-Winkel-Assistent und vieles mehr bis zum Internet-Hotspot über eine UMTS-Verbindung, die allerdings erst später lieferbar sein wird. Mit ihr können bis zu acht Endgeräte mit dem Netz verbunden und viele Services abgerufen werden.</p>
<p>Auch beim Q3 verweist Audi wieder mit Stolz auf den Erfolg bei den Leichtbaubemühungen. 1525 Kilogramm wiegt er in der leichtesten Version. Seine Aerodynamik erreicht mit 0,32 für den Luftwiderstandsbeiwert eine für diese Klasse rekordverdächtige Marke. Beides hilft natürlich bei den Fahrleistungen, aber mehr noch beim Verbrauch. Das serienmäßig eingebaute Start-Stopp-System, die elektrische Lenkung und andere bedarfsgesteuerte Nebenaggregate verhelfen den zum Start angebotenen drei Motoren zu niedrigen Verbrauchswerten.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110628_025854.jpg" rel="lightbox[1511]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1517" title="Audi Q3" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110628_025854-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Auf die 5,2 Liter Diesel des 2.0 TDI mit 103 kW / 140 PS, Frontantrieb und Sechs-Gang-Handschalter ist man besonders stolz. Doch diese Version kommt erst in den Monaten nach den ersten Auslieferungen im November dieses Jahres dazu. Sein Basispreis wird 29.900 Euro betragen.</p>
<p>Zunächst stehen zwei Benziner und ein Diesel zur Wahl, alle mit zwei Litern Hubraum, Direkteinspritzung und Turboaufladung: Der jetzt verfügbare Diesel mit 130 kW / 177 PS soll mit 5,9 Litern auf 100 Kilometer auskommen. Auf unserer Schweizer Verbrauchsrunde erreichten wir 6,8 Liter, allerdings mit dem „Efficiency“-Modus unter den vier Fahrprogrammen des (optionalen) Audi Drive Select-Systems. Im „Dynamic“-Mode schafft er die 100 km/h nach 8,2 Sekunden und erreicht 212 km/h, alles in Kombination mit dem Quattro-Allrad und dem Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe S-Tronic.</p>
<p>Der Audi Q3 2.0 mit dem TFSI-Benziner von 125 kW / 170 PS wird zwar auch mit dem Quattro-Antrieb geliefert, verfügt aber nur über eine leichtgängige Sechs-Gang-Handschaltung mit erfreulich kurzen Wegen. Mit Quattro und S-Tronic wird der 155 kW / 211 PS-TFSI-Motor ausgeliefert. Der hat uns mit seiner Leichtfüßigkeit imponiert. Er beschleunigt in 6,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht 230 km/h. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 7,7 Litern.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110628_025845.jpg" rel="lightbox[1511]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1514" title="Audi Q3" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110628_025845-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Mit der direkten Lenkung und dem Elektronischen Sperrdifferenzial zeigt der Q3 aber mit allen Motoren ein Sportlerherz, wie man es nicht bei vielen SUV findet: kurvenwillig, präzise lenkend, mit entspanntem Geradeauslauf und gutem Anzug, bei einer straffen, aber keineswegs unkomfortablen Federung zieht er seine Bahn. Der Kleine hat’s drauf, ohne allzuviel Aufhebens davon zu machen, denn die Fahrgeräusche bleiben stets im Hintergrund.</p>
<p>Das wird sich vielleicht noch ändern, wenn in der Zukunft der Q3 mit dem 2,5-Liter-Fünfzylinder aus dem S2 und dem TTRS zu haben sein wird. Wer rund 300 PS für seinem Q3 erwirbt, will vielleicht auch akustisch etwas davon haben. Wir hatten die Gelegenheit zu einem kurzen Ausritt mit einem Prototyp und fanden das Erlebnis großartig. (ampnet/Sm)</p>
<p><strong>Daten Audi Q3 2.0 TDI Quattro S-Tronic</strong></p>
<p>Länge x Breite x Höhe (m): 4,38 x 1,83 x 1,61<br />
Motor: Vierzylinder-Diesel, 1968 ccm, Turbo, Direkteinspritzung, Valvetronic<br />
Leistung: 130 kW / 177 PS bei 4200 U/min<br />
Max. Drehmoment: 380 Nm zwischen 1750 und 2500 U/min<br />
Leergewicht/Zuladung: 1660 kg / 525 kg<br />
Verbrauch (nach EU-Norm): 5,9 Liter<br />
CO2-Emissionen: 156 g/km, Euro5<br />
Höchstgeschwindigkeit: 212 km/h<br />
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 8,2 Sek.<br />
Laderaumvolumen: 460 &#8211; 1365 Liter<br />
Maximale Anhängelast (gebremst): 2000 kg<br />
Räder / Reifen: 7J x 17 / 235/55 R 17<br />
Basispreis: 36.800 Euro</p>
</div>
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		<title>Neuer VW Tiguan: &#8220;Facelift&#8221; wörtlich genommen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 11:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[facelift]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Fall trifft der Begriff „Facelift“ für eine Modellpflege einmal voll ins Schwarze. Denn auf den ersten Blick fällt das neue Gesicht des Volkswagen Tiguan ins Auge, obwohl man es schon zu kennen scheint. Es entspricht der Designsprache der &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/volkswagen/neuer-vw-tiguan-facelift-wortlich-genommen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025101.jpg" rel="lightbox[1480]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1483" title="Der neue VW Tiguan" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025101-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>In diesem Fall trifft der Begriff „Facelift“ für eine Modellpflege einmal voll ins Schwarze. Denn auf den ersten Blick fällt das neue Gesicht des Volkswagen Tiguan ins Auge, obwohl man es schon zu kennen scheint. Es entspricht der Designsprache der Wolfsburger. So gibt sich der Tiguan nun noch deutlicher als bisher als der kleine Touareg zu erkennen. Auch bei den weiteren techischen Veränderungen und Neuheiten rückt er näher an das große Sports Utility Vehicle (SUV) heran, allerdings ohne größer zu werden.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Die Gesichtsoperation hat den Tiguan einen neuen Charakter verpasst, äußerlich jedenfalls. Das nette und etwas biedere Lächeln des Kühlergrills der ersten Ausgabe von 2007 ist verschwunden. Jetzt steht er ernster, selbstbewusster und scheinbar auch breiter auf der Straße. Die übrigen Veränderungen an der Karosserie beschränken sich auf weniger auffallende Schmuck-Elemente. Am Heck kommt noch mal eine Prise Touareg dazu, weil die Heckleuchten nun auch im Stil des Großen gehalten sind.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025104.jpg" rel="lightbox[1480]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1485" title="Der neue VW Tiguan" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025104-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Betrachtet man die Summe aller Retuschen außen, aber auch innen, so wirkt der aktuelle Tiguan deutlich wertiger. Er hat seinen Stil gefunden in der Masse der Kompakt-SUV. Marktführer war er sowieso schon. 600 000 von den in Wolfsburg gefertigten Autos konnte VW bereits mit der ersten Generation absetzen. Ausverkauft war man seit März dieses Jahres. Am 24. Juni steht der Neue bei den deutschen Händlern. Es gehört keine prophetische Gabe dazu, auch ihm die Position des Marktführers in seinem Segment für die Zukunft vorherzusagen.</p>
<p>Wie bisher kommt auch der neue Tiguan in zwei Versionen daher, einmal mit 18 Grad Böschungswinkel als Onroad-Version und mit 28 Grad als Offroad-Version daher. Nun gibt es vier Ausstattungslinien. Immer dann, wenn „Track“ im Namen auftaucht, handelt es sich um den 28-Grand-Tiguan mit größerer Geländetauglichkeit, sonst sprechen die Namen für sich: Trend &amp; Fun, Track &amp; Field, Sport &amp; Style und Track &amp; Style.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025103.jpg" rel="lightbox[1480]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1484" title="Der neue VW Tiguan" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025103-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>„Style“ steht dabei für die gehobene Ausstattung, bei der auch die neue Müdigkeitserkennung zum Serienumfang zählt. Ebenfalls erstmals für den neuen Tiguan werden das kamerabasierte Fernlichtsystem Ligt-Assist mit H7-Licht oder der Dynamic Light Assist mit Bi-Xenon-Scheinwerfern, gepaart mit LED-Tagfahrlicht, der Spurhalteassistent und die elektronische Differenzialsperre XDS angeboten. Beim Parkassistenten hat sich ebenfalls etwas getan. Der braucht nun nur noch 40 Zentimeter vorn und hinten, um das Auto selbst einzuparken – und er parkt es jetzt auch wieder aus.</p>
<p>Die angebotenen Motoren bieten ein Leistungsspektrum von 81 kW / 110 PS bis 155 kW / 210 PS. Die sieben Motoren sind allesamt aufgeladene Direkteinspritzer, vier Benziner und drei Diesel. Sparmeister in dieser Runde sind die beiden Tiguan 2.0 TDI Blue Motion-Technologie mit Start-Stopp-System, Sechs-Gang-Handschaltung, Frontantrieb und entweder 81 kW / 110 PS oder 103 kW / 140 PS. Sie kommen im Schnitt (nach EU-Norm) mit 5,3 Litern auf 100 Kilometer aus. Preis ab 26.075 Euro.</p>
<p>Die Benziner bringen bei gleichem Verbrauch jeweils 10 PS mehr als ihre Vorgänger. Der 90 kW / 122 PS-Benziner 1.4 TSI wird in der Blue Motion-Technology-Version nur in Verbindung mit Sechs-Gang-Handschaltung, Start-Stopp-System und Frontantrieb ausgeliefert. In dieser Kombination verbraucht er 6,5 Liter. Preis ab 25.725 Euro.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025099.jpg" rel="lightbox[1480]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1482" title="Der neue VW Tiguan" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025099-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Stärkster im Benziner-Angebot ist der 2.0 TSI mit 155 kW / 210 PS und einem maximalen Drehmoment von 280 Newtonmetern (Nm). Er verbraucht mit dem Handschalter im Schnitt 8,5 Liter auf 100 km. Mit dem neuen Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kostet er ab 33.600 Euro.</p>
<p>Beliebtester Motor in Deutschland dürfte wieder der 103 kW / 140 PS-Diesel werden. Der braucht als 4Motion – also mit Allradantrieb – sechs Liter auf 100 Kilometer (0,3 Liter weniger als sein Vorgänger) und mit DSG-Getriebe 6,3 Liter. Mit der Automatik erreicht dieses Version 188 km/h, die 100 km/h nach 10,2 Sekunden und darf maximal einen Anhänger von 2,2 Tonnen ziehen.</p>
<p>Für die Passagiere bleiben die Vorteile erhalten: hohe Sitzposition, variabler Fußraum hinten durch die um 160 Millimeter verschiebbare Rücksitzbank mit verstellbarer Rückenlehne, viele Ablagen und Fächer im Innenraum, hohe Variabilität des Laderaums zwischen 470 Liter bis 1510 Liter und eine hohe Zuladung von mehr als 600 Kilogramm. Neu sind ein abgesenktes Geräuschniveau und ein offenbar in Richtung Komfort überarbeitetes Fahrwerk.</p>
<p>Fahrer und alle Insassen erleben eine schönere Aussicht. Dank neuer Materialien für Sitze und Verkleidungen, aber mehr noch dank neuer Zierelemente an der Armaturentafel hat der Tiguan beim Ambiente einen neuen Standard erreicht. Wie bei Volkswagen üblich, findet man sich im Tiguan auf Anhieb zurecht, es hat sich auch gegenüber dem Vorgänger nicht wirklich etwas geändert. Dennoch: Das Facelift hat dem Tiguan mehr Glanz verliehen. (ampnet/Sm)</p>
<p><strong>Daten Volkswagen Tiguan 2.0 TDI 4Motion Sport &amp; Style mit DSG</strong></p>
<p>Länge x Breite x Höhe (m): 4,43 x 1,81 x 1,70<br />
Motor: Vierzylinder-Diesel, 1968 ccm, Common Rail-Direkteinspitzung, Turbolader<br />
Leistung: 103 kW / 140 PS bei 4200 U/min<br />
Max. Drehmoment: 320 Nm zwischen 1750 und 2500 U/min<br />
Leergewicht/Zuladung: 1675  kg / 660 kg<br />
Verbrauch (nach EU-Norm): 6,3 Liter<br />
CO2-Emissionen: 167 g/km, Euro5<br />
Höchstgeschwindigkeit: 188 km/h<br />
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 10,2Sek.<br />
Laderaumvolumen: 470 bis 1510 Liter<br />
Maximale Anhängelast (gebremst): 2200 kg<br />
Räder / Reifen: 6 ½ J x 16 / 215/65 R 16<br />
Basispreis: 33.775 Euro</p>
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