Skoda Fabia RS: Tschechen-Flitzer ab 21.890 Euro

Skoda hat die Preise für den Fabia RS bekannt gegeben. Für die Fabia Limousine müssen mindestens 21.890 Euro und für den Combi mindestens 22.490 Euro investiert werden. Die beiden Modelle rollen am 4. September 2010 zu den deutschen Händlern.

Bereits ab Werk bringt der Fabia RS eine umfangreiche Grundausstattung mit, wie z. B. getönte Scheiben, 17-Zoll Leichtmetallfelgen in speziellem Design, beheizbare Sportsitze vorn, Geschwindigkeitsregelanlage, Klimaautomatik, dynamisches Kurvenlicht, LED-Tagfahrlicht oder Nebelscheinwerfer mit integriertem Abbiegelicht.ESP, ABS, MSR sowie ein elektronisches Quer-Differenzial (XDS) sind ebenfalls serienmäßig an Bord.

Die Motorisierung der Fabia RS Modelle stellt alle bisherigen Triebwerk-Leistungen des pfiffigen Kompakten von Škoda in den Schatten. Der Vierzylinder-Benziner mit nur 1,4 Litern Hubraum leistet 132 kW (180 PS) und sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von 224 (Limousine), beziehungsweise 226 km/h (Combi). Beide Versionen beschleunigen in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Dabei steht die Drehmomentspitze von 250 Newtonmetern nicht nur im oberen Leistungsbereich zur Verfügung. Die Bestückung mit einem Lader-Duo aus Turbo und Kompressor erlaubt eine weite Spreizung von 2000 bis 4500 Umdrehungen in der Minute. In Verbindung mit dem serienmäßigen DSG-Getriebe beweist der Fabia RS ein beeindruckendes Sprintvermögen aus allen Drehzahlbereichen.

Die Fabia RS Limousine kann auf Wunsch und je nach Wagenfarbe das Dach in drei unterschiedlichen Tönen lackiert werden: Schwarz Perleffekt, Weiß oder Silber stehen zur Wahl. Dazu gibt es die passenden 17-Zoll Leichtmetallfelgen in Schwarz, Weiß oder Alu glanzgedreht. (ampnet/nic)

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Suzuki Kizashi: Ab 26.900 Euro

Suzuki hat die Preise seiner Mittelklasselimousine Kizashi bekannt gegeben. Mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb kostet das neue Topmodell des japanischen Kleinwagen- und Allradspezialisten 26.900 Euro. Mit Allradantrieb und CVT-Getriebe bietet Suzuki seine Limousine vollausgestattet für 29.900 Euro an.

Das neue, 4,65 Meter lange Flaggschiff von Suzuki startet im Herbst 2010 mit zwei Getriebe- und Antriebsvarianten auf dem deutschen Markt: Der Kizashi ist mit manuellem Sechsgang-Getriebe und Frontantrieb oder als Allradvariante mit stufenlosem Automatik-Getriebe (CVT) erhältlich. Beide Modelle kommen im „Sport“-Designpaket auf Deutschlands Straßen und sind damit serienmäßig voll ausgestattet. Die einzige wählbare Option, neben Allrad und CVT, für den Kizashi ist die Metallic-Lackierung zum Preis von 490 Euro.

Als Alternative zum Frontantrieb mit manuellem Sechsgang-Getriebe bietet Suzuki seinen weiterentwickelten Allradantrieb i-AWD in Verbindung mit einem stufenlosen Automatik-Getriebe (CVT) an. Darüber hinaus verfügt die 4×4-Variante über eine Berg-Anfahrhilfe und Schaltwippen am Lenkrad, mit denen sich die sechs Gänge des CVT-Getriebes manuell wechseln lassen.

Für den Antrieb steht ein drehmomentstarker 2,4-Liter-Benzinmotor zur Verfügung. Die maximale Leistung des DOHC-Vierzylinders beträgt 131 kW/178 PS bei 6500 Umdrehungen pro Minute. Mit Sechsgang-Schaltgetriebe begnügt sich der Kizashi trotz der imposanten Leistungswerte im kombinierten Verbrauch mit vergleichsweise sparsamen 7,9 Litern auf 100 Kilometern. Mit CVT-Getriebe liegt der Verbrauch bei 8,3 Litern auf 100 Kilometern. (ampnet/nic)

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Mini Countryman: Rock me, Baby!

Aus Kindern werden Leute, aus Minis werden Autos, und sie bleiben doch Rocker. In Hamburg, Deutschlands zweitbritischster Stadt, an St. Paulis Elbestrand unterhalb der berühmt-berüchtigten besetzten und inzwischen zivilisierten Häuser der Hafenstraße in einem beeindruckenden Aufbau aus Containern erlebt der Mini Countryman in diesen Tagen seine weltweite Pressepremiere. Zum Auftakt setzte die deutsche Rockband „The Bosshoss“ auch noch die passenden Rock-Akzente: Hey, Joe!.

Mit seiner Länge von 4,11 Metern hat der Countryman, die Fahrzeugklasse verlassen, die er einst prägte und ihr dabei den Namen gab. Er greift nun im B-Segment als eines von den dort noch seltenen Crossover-Modellen nach den Sternen, und dies zu Preisen, die durchaus Ehrgeiz erkennen lassen. Die Spanne reicht beim Countryman von 20.200 Euro für den Mini One mit 72 kW / 98 PS bis 27.900 Euro für den Mini Cooper S All 4 mit 135 kW / 184 PS und Allradantrieb. Das sind gerade einmal rund 4.500 Euro mehr als ein normaler Mini Cooper S mit dem gleichen Motor aber ohne Allrad kostet.

Dafür hat der Countryman nicht nur die erwachseneren Außenmaße, sondern auch vier Türen, eine erhöhte Sitzposition, viel Raum für vier Insassen und die Möglichkeit, für hinten auch eine Dreiersitzbank zu bestellen. Beide Bankvarianten lassen sich in der Lehnenneigung einstellen und verschieben.

Selbst bei zurückgeschobener Bank passen noch 350 Liter in den Kofferraum, der sich bis auf 1170 Liter vergrößern lässt. Da es auch Innen nicht an Ablageflächen fehlt, darf man dem Countryman getrost Crossover-Qualitäten bescheinigen. Der bietet mehr Staumöglichkeiten als eine klassische Limousine, unter anderem auch mit einem Schienensystem auf dem Mitteltunnel, auf dem von Armauflage bis Halter für den iPod alles verschiebbar positioniert werden kann.

1,2 Tonnen bis 1,4 Tonnen Leergewicht eine Breite von 1,79 Metern, die Höhe von 1,56 Metern und die Zuladung von rund 500 Kilogramm übertreffen alles, was bisher die technischen Daten bei Mini zu bieten hatten. Da muss man fragen dürfen, ob es den Designern gelungen ist, die Form zu wahren. Ist auch der große Mini noch ein Mini? Von weitem gesehen, liegt die Antwort auf der Hand. Der Countryman sieht aus wie ein Mini. Nur hat die Größe seinen Gestaltern mehr Detailarbeit aufgezwungen, um die größeren Flächen optisch auf Mini-Format zu halten.

Dabei verzichteten sie auf die typischen Rundscheinwerfer. Jetzt sind sie elliptisch, und dennoch passt es zu den Erwartungen an einen Mini. Das Gesicht wirkt insgesamt bulliger, aber auch dynamischer. Allein beim Heck kommen einem Zweifel. Es wirkt flächiger und massiver als erwartet, was an der recht flachen Heckscheibe liegen mag, der die Designer den sonst üblichen Schwung nach unten angesichts der Mini-Design-DNA verweigert haben.

Innen lässt der Contryman nun überhaupt keinen Zweifel mehr daran, wes‘ Geistes Kind er ist. Die Armaturentafel mit der dominanten, runden Instrumentenkombination und die vielen Hebelchen und Schalterchen sind Mini. Beim Countryman hat man hier das Facelift für die normalen Mini vorweggenommen und bei dieser Gelegenheit alles über den bisherigen Mini-Standard angehoben. Der Innenraum entfernt sich mit seinen neuen Materialien und den leichten Design-Retuschen von der Plastikspielzeug-Haptik der Mini. Jetzt werden sie wohl alle auch ein bisschen Premium.

Besonders stolz zeigen sich die Damen und Herren von Mini, wenn die Sprache auf den 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner kommt. Den erklären sie zum effizientesten Triebwerk seiner Klasse. Wir erlebten ihn in Cooper S Countryman mit 135 kW / 184 PS. Als Normverbrauch wird für den Sechs-Gang-Handschalter ein Schnitt (nach EU-Norm) von 6,1 Litern – entsprechend 143 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer – angegeben. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 215 km/h; die 100 km/h hat er nach 7,6 Sekunden geschafft. Im Mini One Countryman sind es sechs Liter und 130 g CO2/km, 11,9 Sekunden und 173 km/h. Wir blieben bei unseren Testfahrten tatsächlich in der Nähe der sechs auf dem Anzeiger des Display im Sichtfeld des Fahrers.

Beim Fahren erweist sich der Countryman ebenfalls als Mini mit direkter Lenkung, straffer Fahrwerksabstimmung, sauberem Geradeauslauf, gepaart mit der Neigung, jede Kurve spontan und willig anzugehen. Auch ein großer Mini bleibt ein Gocart, auch ein Countryman bleibt als Familien- und Freizeitauto ein Mini. Was hätte wohl der Mini-Erfinder Issigonis vor 50 Jahren gesagt, wenn er gewusst hätte, dass man zwar immer noch Rockmusik spielt, man seinen Mini vom Volumen her inzwischen aber verdoppelt hat? (ampnet/Sm)

Daten Mini Cooper S Countrryman

Länge x Breite x Höhe (m): 4,11 x 1,79 x 1,56
Motor: Vierzylinder-Benziner, 1598 ccm, Turbolader,
Leistung: 135 kW / 184 PS bei 5500 U/min
Max. Drehmoment: 240 Nm zwischen 1700 und 4500 U/min
Beschleunigung (0 auf 100 km/h): 7,6 s
Höchstgeschwindigkeit: 215 km/h
Leergewicht/Zuladung: 1310 bis 1385 kg / 470 kg
Kofferraum: 350 Liter bis 1170 Liter
Räder / Reifen: 7J x 17 / 205/55 R17 91V RSC
Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm): 6,1 Liter
Emissionen: 143g/km, Euro 5
Höchstgeschwindigkeit: 215 km/h
Basispreis: 26.300 Euro

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Der neue BMW X3

Der neue BMW X3 ist startbereit und rollt noch im Herbst diesen Jahres zu den Händlern. Die Neuauflage des Sports Activity Vehicle soll die Führungsrolle auf dem Gebiet der Agilität konsequent ausbauen und will zugleich mit hoher Effizienz im Wettbewerbsumfeld überzeugen. Im neuen BMW X3 wird erstmals die serienmäßige Auto Start Stop Funktion auch mit einem Sechszylinder-Motor sowie mit dem Achtgang-Automatikgetriebe kombiniert. Damit erreicht der neue BMW X3 xDrive20d einen Durchschnittsverbrauch im EU-Testzyklus von 5,6 Litern je 100 km.

Neue Maßstäbe im Segment setzt neben dem spürbar gesteigerten Fahrkomfort auch das Raumangebot des neuen BMW X3. Mit einer im Verhältnis 40:20:40 teilbaren Fondsitzlehne und einem von 550 auf bis zu 1600 Liter erweiterbaren Gepäckraumvolumen bietet er die größte Transportkapazität und die höchste Variabilität im Wettbewerb. Das charakteristische Design des neuen BMW X3 wird von athletischen Proportionen und sportlich-eleganten Linien geprägt.

Der BMW X3 wird im BMW Werk Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina gefertigt, dem Kompetenzzentrum für die allradgetriebenen BMW X-Modelle. Die Markteinführung des neuen BMW X3 in Deutschland erfolgt am 20. November 2010. Der BMW X3 xDrive20d (6-Gang-Schaltgetriebe) kostet 39.100 Euro, der BMW X3 xDrive20d (8-Gang-Automatikgetriebe) steht mit 41.400 Euro in der Liste und der BMW X3 xDrive35i (8-Gang-AT) ist für 51.850 Euro zu haben. (auto-reporter.net/pha)

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Peugeot 508 kommt Anfang 2011 auf den Markt

Peugeot stellt als Weltpremiere auf dem Autosalon in Paris (2.-17.10.2010) den 508 vor. Das neue Modell soll europaweit Anfang 2011 als Limousine und Kombi auf den Markt kommen. Einige Monate später soll auch eine Diesel-Hybridversion verfügbar sein.

Der 508 ist als Limousine 4,79 Meter lang. Der SW (Kombi) ist zwei Zentimeter länger. Das Design orientiert sich ein wenig am Konzeptfahrzeug Peugeot SR1. Die Dieselmotoren werden mit Start-Stopp-Automatik ausgerüstet. Die 147 kW / 200 PS starke Hybridvariante setzt auf das spezifische Peugeot-Konzept, bei dem zusätzlich elektrisch angetriebene Hinterräder zum Einsatz kommen, die auch als Allradantrieb dienen. Deshalb spricht Peugeot auch von Hybrid 4-Technologie und verspricht einen CO2-Ausstoß von unter 100 Gramm je Kilometer.

Für Europa wird der auf der Plattform 3 der PSA-Gruppe basierende 508 im französischen Werk Rennes-La-Janais gefertigt. Ab 2011 wird die 508 Limousine als spezifisch angepasste Version auch im chinesischen Wuhan vom Band laufen. Die Fahrzeuge aus französischer Produktion sind für Europa bestimmt, während der weltgrößte Automobilmarkt China direkt von dort aus bedient wird. (ampnet/jri)

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BMW 1er M Coupe kommt 2011

Die BMW M GmbH wird 2011 das 1er Coupé als M-Version in den Markt einführen. Dr. Kay Segler, Geschäftsführer der M GmbH, präsentierte das noch getarnte BMW 1er M Coupé im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums des M3 auf der spanischen Rennstrecke von Ascari.

Was unter der Motorhaube steckt, verriet Dr. Segler noch nicht. Es darf aber spekuliert werden. Wir vermuten den Drei-Liter-Biturbo mit mindestens 340 PS, der im Z4 35is eingebaut ist und diesen mit dem Doppelkupplungsgetriebe in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt.

Mitfahren durften wir bereits: Auf einer Rennrunde in Ascari, gefahren von Albert Biermann, dem Entwicklungsleiter der BMW M GmbH, bewies der kleinste M seine herausragende Performance. Das 1er M Coupé kann aufgrund des niedrigeren Gewichts gefühlt durchaus mit dem aktuellen M3 mithalten. Und wird ihn preislich deutlich unterbieten. Vorsichtigen Schätzungen nach könnte das 1er M Coupe um die 50 000 Euro kosten. Das 1er M Coupé soll nach Auskunft von Stefan Behr, BMW M-Sprecher, im ersten Halbjahr 2011 auf den Markt kommen. (ampnet/ds)

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Noch ein Kombi von Volvo: V60

Nach dem neuen S 60 bringt Volvo im November 2010 mit dem V 60 erstmals auch eine Kombiversion der Mittelklassebaureihe auf den Markt. Er ist mit seiner coupéhaften Keilform als Sportkombi ausgelegt und bietet 430 Liter Kofferraumvolumen sowie eine im Verhältnis 40:20:40 dreigeteilte Rücksitzbank. Wie die Limousine ist auch der V 60 mit der Fußgängererkennung „City Safety“ ausgestattet, die im Ernstfall bis zu einer Geschwindigkeit von 35 km/h eine automatische Vollbremsung einleitet.

Der V 60 ist mit zwei verschiedenen Fahrwerks-Varianten erhältlich: Für den europäischen Markt ist das dynamische Chassis Standard. Für andere Märkte wird das Komfort-Fahrwerk serienmäßig angeboten, und das dynamische Chassis ist dort als Option erhältlich. Als Ergänzung zu den zwei Fahrwerk-Varianten können alle V60 Modelle mit dem optionalen Four C (Continuously Controlled Chassis Concept) Sportfahrwerk ausgestattet werden. Der V 60 T6 ist serienmäßig mit Allradantrieb ausgerüstet (optional für D5).

Das Leistungsspektrum der Motoren reicht von 85 kW / 115 PS bis 224 kW / 304 PS. Die Topversion mit dem 3,0-Liter-Benziner entwickelt 440 Newtonmeter Drehmoment und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Der EU-Normverbrauch beträgt im Schnitt 9,9 Liter auf 100 Kilometer.

Der neue 2.0T GTDi ist ein Vierzylinder-Benziner mit Direkteinspritzung und verfüg 149 kW / 230 PS sowie ein maximales Drehmoment von 300 Nm bei einer Drehzahl von 1750 U/min. In der Schaltgetriebe-Version beschleunigt er aus dem Stand in 7,7 Sekunden auf 100 km/h, die Automatik-Version in 8,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt bei beiden Varianten 230 km/h. Im Verlauf des ersten Produktionsjahres folgt eine leistungsstärkere Variante mit 176 kW / 240 PS und 320 Nm.

Außerdem steht ein neuer 1,6-Liter-GTDi-Motor in zwei Leistungsstufen zur Wahl: der T3 mit 110 kW / 150 PS und der T4 mit 132 kW / 180 PS.

Das Motorenangebot umfasst darüber hinaus zwei Fünfzylinder-Turbodiesel. Das D5-Trieb-werk mit Doppel-Turbolader verfügt über 151 kW / 205 PS und ein maximales Drehmoment von 420 Nm. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h erfolgt bei manueller und automatischer Schaltung in 7,8 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit beträgt bei beiden Varianten 230 km/h.

Hinzu kommt ein neu entwickelter 2,0-Liter-Motor mit 120 kW / 163 PS und 400 Nm, der in 9,2 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt. Mit manuellem Schaltgetriebe erreicht der D3 eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h, in der Automatikversion 215 km/h. Mit manueller Schaltung liegt der Gesamtverbrauch damit bei 5,3 Liter pro 100 Kilometer.

Anfang 2011 wird auch die verbrauchsoptimierte Drive-Version mit 85 kW / 115 PS starkem 1,6-Liter-Dieselmotor vorgestellt. Der Durchschnittskraftstoffverbrauch liegt bei 4,3 Litern auf 100 Kilometer, die CO2-Emissionen unterschreiten damit 115 Gramm pro Kilometer. (ampnet/jri

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Audi R8 Spyder nun auch als 4.2 FSI

Audi bietet den R8 Spyder neben dem 5.2 FSI Quattro jetzt auch mit 4,2-Liter-Motor an. Der R8 Spyder 4.2 FSI Quattro leistet 316 kW / 430 PS. Er beschleunigt in 4,8 Sekunden von null auf 100 km/h und ist 299 km/h schnell. Als Getriebe steht optional die sequentielle R-tronic zur Verfügung. Im Mittel verbraucht der R8 Spyder 4.2 FSI Quattro mit der R-tronic 13,9 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer, mit dem manuellen Getriebe sind es durchschnittlich 14,9 Liter. Ein Rekuperationssystem, das beim Verzögern Energie zurückgewinnt, ist Serie.

Der 4.2 FSI, der in dieser Form jetzt auch im R8 Coupé zum Einsatz kommt, bietet zwischen 4500 Umdrehungen in der Minute und 6000 U/min ein Drehmoment von 430 Newtonmetern, im Bereich von 3.500 bis 7.500 Touren stellt er mindestens 90 Prozent des Maximums bereit.

Serienmäßig hat der Audi R8 Spyder 4.2 FSI Quattro mit seinem vollautomatischen Stoffverdeck ein Sechsganggetriebe. Es arbeitet mit einer kompakten Zweischeibenkupplung zusammen. Der Schaltknauf besteht aus poliertem Aluminium, die offene Kulisse aus Edelstahl.

Das optionale sequentielle Sechsganggetriebe R-tronic überträgt die Schaltimpulse elektrisch, eine Hydraulik wechselt die Gänge und managt die Kupplung. Die R-tronic hält eine automatische und eine manuelle Ebene bereit. In beiden Fällen kann der Fahrer unter zwei Schaltprogrammen wählen. Im manuellen Modus wechselt er die Gänge über den Joystick auf dem Mitteltunnel oder mit den Wippen am Lenkrad – bei hoher Last und Drehzahl binnen einer Zehntelsekunde. Das Programm „Launch Control“ sorgt für bestmögliche Starts: Es regelt die Motordrehzahl und das Einrücken der Kupplung und beschleunigt den offenen Zweisitzer mit dem idealen Reifenschlupf.

Der R8 Spyder 4.2 FSI Quattro kommt im dritten Quartal 2010 in Deutschland zu den Händlern. Der Verkauf startet in diesen Tagen zum Grundpreis von 121.100 Euro. (ampnet/jri)

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Reifen unbedingt vor der Urlaubsfahrt kontrollieren

Zur beginnenden Urlaubszeit rät Continental allen Autofahrern dringend, die Reifen zu prüfen. Dabei sollte man nicht nur die Profiltiefe kontrollieren, sondern auch auf möglicherweise eingetretene Schäden auf der Lauffläche oder der Seitenwand achten. Diese zeigen sich durch weggebrochene Profilblöcke oder durch Blasen an der Seite des Reifens.

Gerade die durch den langen Winter stark in Mitleidenschaft gezogenen Fahrbahndecken setzen den Reifen zu. Im Zweifelsfall sollte ein Fachmann im Reifen- oder Autofachbetrieb aufgesucht werden. Die nötige Profiltiefe – mindestens drei Millimeter – misst man am besten mit einer Ein-Euro-Münze. Wenn der goldene Rand zwischen den Profilblöcken verschwindet, ist noch ausreichend Restprofil vorhanden. Unter dieser Grenze steigt das Risiko des gefürchteten Aquaplanings deutlich an, die Bremswege auf nasser Straße verlängern sich.

Auch der Reifendruck sollte zum Urlaubsstart nochmals genau kontrolliert werden. Dabei muss er auf die höhere Geschwindigkeit und die höhere Beladung des Wagens eingestellt werden. Der Druck ist grundsätzlich an einem kalten Reifen zu messen.

Wer im Urlaub einen Mietwagen ordert, sollte auch an diesem Fahrzeug die Reifen prüfen. (ampnet/jri).

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BMW Z4 sDrive 35is: Leistung satt auch ohne M

Gerade ein Mal mal 3 PS weniger als der letzte M-Roadster mobilisiert der 3-Liter-Motor des BMW Z4 sDrive 35is. Und ist trotzdem kein M, obwohl in jeder Faser seines Seins dieser Z4 sämtliche Tugenden eines Fahrzeugs aus der Motorsport GmbH der Münchener trägt – inklusive der mit dem Buchstaben gekennzeichneten Einstiegsleiste und dem Lederlenkrad mit Multifunktionstasten.

Kein M und doch die Kraft und Dynamik eines M. Dieser Z4 mit seinen 250 kW / 340 PS ist eine Fahrmaschine. Mit einem Einstandspreis von 56 750 Euro unterbietet der stärkste Z4 beispielsweise den Porsche Carrera um 28 000 Euro, hat aber nur 5 PS weniger. Noch dazu lässt sich das Dach in wenigen Sekunden auffalten. Dieses verschwindet im Kofferraum, in der die Abdeckung zumindest noch Platz für das Gepäck eines Wochenendtrip lässt.

Die inneren Werte des sDrive 35is unterscheiden sich gegenüber seinen schwächer motorisierten Geschwistern marginal, aber eindrücklich: So sind ein M-Lederlenkrad einschließlich Schaltwippen, die M-Fußstütze und Sportsitze eingebaut. Das Instrumentenkombi weist ein graues Ziffernblatt sowie den Schriftzug „sDrive35is“ im Drehzahlmesser auf. Außerdem verfügt der BMW Z4 sDrive 35is über einen anthrazitfarbenen Dachhimmel, M-Einstiegsleisten, Fußmatten mit farbigem Keder und dem Schriftzug „sDrive35is“ sowie eine M-Interieurleiste in der Ausführung Aluminium carbon.

Die eigentlichen Werte sind unter der Haube und in den Radkästen zu finden. 450 Newtonmeter sind ein Drehmoment, das schon fast die Werte eines Diesels erreicht. Vor allem wenn die kurzzeitig zugeschaltete Overboost-Funktion das Drehmoment auf 500 Nm hochjagt. In Verbindung mit dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (2.400 Euro) beschleunigt der schnellste BMW Z4 in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und wird (leider) bei 250 km/h Spitzengeschwindigkeit eingebremst.

Aber es geht ja nicht nur um die Höchstleistung auf Autobahnen, die eh nur selten und auf kurzen Streckenabschnitten erzielt werden kann. Spaß pur macht das sanfte Dahingleiten im 7. Gang bei 80 bis 100 km/h. Dann schlummert das Triebwerk unter der ellenlangen Motorhaube und hört sich bei genauem Hinhören an wie das ferne Grummeln eines nahenden Gewitters.

Wehe aber, man lässt den Gasfuß niedersausen. Am besten im Sport+-Modus und der sportlichen Einstellung des Getriebes. Aus einem lauen Lüftchen wird ein Hurrican. Der Klang der Kraftmaschine sorgt für Gänsehaut, und die Mundwinkel verzerren sich zu einem breiten Grinsen.

Das adaptive M-Fahrwerk, 10 Millimeter tiefer als die Serie, ist mit einem elektronisch verstellbarem Dämpfersystem ausgestattet, das mit Hilfe von drei Beschleunigungssensoren die gelieferten Daten verarbeitet und die vier Dämpfer unabhängig voneinander steuert. Das ermöglicht eine extreme Querbeschleunigung mit immensem Spaßfaktor.

Die von BMW angegebenen 9 Liter Durchschnittsverbrauch sind tatsächlich zu erreichen. Aber erst, wenn man die Beschleunigungsorgien so lange genossen hat, bis sie nicht mehr so spannend sind. Bei Ausnutzung des Leistungspotenzials werden es eher 11 bis 13 Liter sein, die durch die Einspritzdüsen fließen. Im Verhältnis zur der Verfügung stehenden Kraft absolut akzeptabel. So präsentiert sich der Z4 sDrive 35si als ein Automobil für den wahren Genießer – offen wie geschlossen. (ampnet/ds)

Daten: BMW Z4 35si

Länge x Breite x Höhe (m): 4,24 x 1,79 x 1,28
Motor: Sechszylinder-Benziner, 2979, Bi-Turbolader,
Leistung: 250 kW / 340 PS bei 3800 U/min
Max. Drehmoment: 450 Nm (500 Nm) bei 1500 U/min
Leergewicht/Zuladung: 1485 (1505) / 525 kg
Kofferraum: 180 Liter bis 310 Liter
Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm): 9,0 Liter
Emissionen: 210 g/km, Euro 5
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h (abgeregelt)
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 4,8 Sekunden
Reifen: 225/40 R 18 vorne, 255/35 R 18 hinten
Basispreis: 56.750 Euro

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