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	<title>Das Auto Blog &#187; Volkswagen</title>
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		<title>VW. Der viertürige Up kommt im Mai</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volkswagen bringt im Mai die viertürige Version des Up auf den Markt. Der Vorverkauf in Deutschland beginnt am 6. März 2012. VW rechnet damit, dass sich mehr als die Hälfte der Up-Käufer künftig für den Viertürer entscheiden werden. Er kostet &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/volkswagen/vw-der-vierturige-up-kommt-im-mai/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120123_035699.jpg" rel="lightbox[2046]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2048" title="Der viertürige VW Up" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120123_035699-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><strong>Volkswagen</strong> bringt im Mai die viertürige Version des <strong>Up</strong> auf den Markt. Der Vorverkauf in Deutschland beginnt am 6. März 2012.</p>
<p>VW rechnet damit, dass sich mehr als die Hälfte der Up-Käufer künftig für den Viertürer entscheiden werden. Er kostet 475 Euro mehr als der Zweitürer. Die Preise beginnen somit bei 10.325 Euro.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120123_035702.jpg" rel="lightbox[2046]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2049" title="Der viertürige VW Up" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120123_035702-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Motorisierung, die Ausstattungsvarianten und die Fahrzeugabmessungen beider Karosserievarianten sind identisch. Während die untere Fensterlinie beim Zweitürer hinten im Bereich der C-Säule ansteigt, bildet sie beim Viertürer eine gerade Linie. (ampnet/jri)</p>
</div>
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		<title>VW Passat CC: Eine Klasse für sich</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[cc]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon 320.000 Exemplare des viertürigen Coupés konnte Volkswagen seit 2008 unter dem Namen Passat CC verkaufen. Mit der Modellpflege soll nun aus dem bisher elegantesten Passat ein Businessliner werden, der sich eher zum Spitzenmodell Phaeton orientiert als an der Mittelklasse. &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/volkswagen/vw-passat-cc-eine-klasse-fur-sich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120116_035460.jpg" rel="lightbox[2026]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2029" title="VW Passat CC" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120116_035460-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Schon 320.000 Exemplare des viertürigen Coupés konnte Volkswagen seit 2008 unter dem Namen Passat CC verkaufen. Mit der Modellpflege soll nun aus dem bisher elegantesten Passat ein Businessliner werden, der sich eher zum Spitzenmodell Phaeton orientiert als an der Mittelklasse. Deswegen hat der Neue seinen alten Namen verloren, legt aber als Volkswagen CC bei Design, Technik und Ausstattung deutlich zu. Im Februar wird er bei den deutschen Händlern zu Preisen zwischen 31.800 und 43.275 Euro zu haben sein.</p>
<p>Die Preisspanne erklärt sich mal wieder aus der Technik. Das Einsteigermodell ist ein TSI-Benziner mit 118 kW / 160 PS und Sechs-Gang-Handschaltung, das Spitzenmodell ein V6 mit 220 kW / 300 PS, dem Allradantrieb „4Motion“ und Doppelkupplungsgetriebe. Der stärkste Vierzylinder leistet 155 kW 210 PS. Zu den drei Benzinern gesellen sich die beiden bekannten 2.0 TDI-Varianten mit 102 kW / 140 PS oder 125 kW / 170 PS und ein Blue-TDI-Motor mit ebenfalls 103 kW / 140 PS, der bereits die erst ab Herbst geltenden Grenzwerte der Euro-6-Norm erfüllt und im Durchschnitt (nach der EU-Norm) mit 4,7 Litern auf 100 km auskommt und 125 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer emittiert. Das entspricht der Effizienzklasse A.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120116_035471.jpg" rel="lightbox[2026]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2034" title="VW Passat CC" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120116_035471-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Am Design hat Volkswagen mehr Feinschliff geleistet als man auf den ersten Blick erkennen kann. Die Motorhaube wirkt mächtiger. Der gesamte Bereich der Front wurde überarbeitet, bekam schärfere Linien und – gemäß der Marken-Optik – mehr Elemente verpasst, die in die Breite ziehen. Wie der Phaeton hat nun auch der CC unterhalb des Stoßfängers einen zusätzlichen Lufteinlass verpasst bekommen. Stärkere Seitenschweller unterstreichen die flache Silhouette. Wie der Bug zweigt auch das Heck eine stärkere Betonung der Horizontale.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120116_035468.jpg" rel="lightbox[2026]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2032" title="VW Passat CC" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120116_035468-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der CC wird als Viersitzer ausgeliefert mit gut konturierten Sportsitzen vorn ebenfalls ausgeprägten Einzelsitzen hinten. Eine Sitzbank für drei Personen kann gegen Aufpreis bestellt werden. Das komplette Ambiente wirkt edler und hochwertiger und lässt sich mit unterschiedlichen Materialien und Farben an den persönlichen Geschmack ebenso anpassen wie an den Geldbeutel. Das neue viersitzige Gestühl bietet den hinten Sitzenden mehr Kopfraum, für Sitzriesen aber leider immer noch nicht genug. Die lassen sich vielleicht mit dem größeren Knieraum trösten.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120116_035469.jpg" rel="lightbox[2026]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2033" title="VW Passat CC" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120116_035469-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Viel Aufmerksamkeit hat Volkswagen den Fahrgeräuschen gewidmet. Ein neuer Unterboden, mehr Dämmmaterial und akustisch optimierte Scheiben an der Front und an den Seiten sorgen für ein Innengeräuschniveau, das deutlich niedriger liegt. Gegen Aufpreis erhält man ab Mai eine Klimakomfortscheibe, die nicht nur Schall, sondern auch die Sonneneinstrahlung aussperrt. Diese Scheibe ist beheizbar – ohne Drähte.</p>
<p>Der CC bietet eine umfangreiche Serienausstattung mit Bi-Xenonscheinwerfern, statischem Abbiegelicht, LED-Rückleuchten, Müdigkeitserkennung, das Radio-CD-System RCD 310, das Multifunktions-Lederlenkrad und Kopfstützen, die sich auch in Längsrichtung verstellen lassen.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120116_035467.jpg" rel="lightbox[2026]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2031" title="VW Passat CC" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120116_035467-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Im Optionspaket finden sich viele Assistenzsysteme, wie sie sonst nur in der Oberklasse zuhause sind. Als erster Volkswagen erhält der CC eine Kombination aus dem Spurwechselassistenten und dem Spurhalteassistenten (Side Aisst Plus inklusive Lane Assist). Das System warnt nicht nur vor Autos im toten Winkel oder beim Verlassen der Spur. Die Lenkung hält dagegen, wenn die Spur nicht frei ist oder der Fahrer unbeabsichtigt seine Spur verlässt.</p>
<p>Die Serien-Xenon-Lichtanlage lässt sich mit Tagfahrlicht-LED und dynamischen Kurvenlicht, besonders aber mit der Dynamischen Fernlichtregulierung aufwerten. Die schaltet ab 65 km/h automatisch das Fernlicht ein. Vorausfahrende oder entgegenkommende Fahrzeuge blendet diese Regelung aus.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120116_035462.jpg" rel="lightbox[2026]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2030" title="VW Passat CC" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120116_035462-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Auch beim CC steht nun der komplette Komfort des automatischen Parkens zur Verfügung, bei dem der Fahrer nur noch Gasgeben und Lenken muss. Der CC rangiert in Lücken, die nur 40 Zentimeter länger sind als der CC sind. Beim Ausparken mit der Automatik braucht diese nur 25 Zentimeter vor und hinter dem Fahrzeug.</p>
<p>Dann ist da noch die kamerabasierte Erkennung von Verkehrszeichen, das Fernentriegeln der Rücksitzlehnen, das Öffnen der Kofferraumklappe mit einer Fußbewegung unter dem hinteren Stoßfänger und – nicht zuletzt – das elektronische Sperrdifferenzial XDS, das die Traktion in Kurven ebenso verbessert wie das Einlenken und so Untersteuern vermeidet.<br />
Mit Hilfe der Optionen und der Variationsmöglichkeiten lässt sich der Volkswagen CC tatsächlich zum kleinen Phaeton Coupé, zumindest in eine ganz eigene Luxus-Nische hochrüsten. Seine ursprüngliche Eleganz hat er mit den neuen, schärferen Akzenten nicht eingebüßt, sondern sich auf den Weg begeben, den andere viertürige Coupés auch schon beschritten haben. Auch beim Fahren gewannen wir jetzt bei der Pressepräsentation rund um Nizza den Eindruck, der Plan könne gelinden, mit dem CC innerhalb der Volkswagen-Modellpalette eine eigene Klasse geschaffen zu haben. (ampnet/Sm)</p>
<div><strong>Daten Volkswagen CC TDI 125 kW / 170 PS mit DSG</strong><br />
Länge x Breite x Höhe (in m): 4,80 x 1,86 x 1,42</div>
<div>Motor: Vier-Zylinder-TDI CR Blue Motion-Technology, 1968 ccm, Direkteinspritzung</div>
<div>Leistung: 125 kW 170 PS bei 4200 U/min</div>
<div>Maximales Drehmoment: 350 Nm zwischen 1750 und 2500 U/min</div>
<div>Verbrauch (Schnitt nach EU-Norm): 5,5 Liter/100 km</div>
<div>Kohlendioxidemission: 144 g/km / Euro 5 / Effizienzklasse B</div>
<div>Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 8,6 Sekunden</div>
<div>Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h</div>
<div>Leergewicht / Zuladung (maximal): 1506 kg / 464 kg</div>
<div>Maximale Anhängelast (gebremst): 1800 kg</div>
<div>Räder / <a title="Reifen" href="http://www.reifenshop24.net" target="_blank">Reifen</a>: 8 J x 17 / 235/45 R 17 V</div>
<div>Kofferraumvolumen 532 Liter, erweiterbar</div>
<div>Basispreis: 37.325 Euro</div>
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		<title>VW Beetle E-Bugster: Unter Strom</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[detroit]]></category>
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		<description><![CDATA[Volkswagen setzt den Beetle unter Strom. Auf der auf der NAIAS (North American International Auto Show) in Detroit zeigen die Wolfsburger bis zum 22. Januar 2012 den zweisitzigen E-Bugster. Er hat einen 85 kW / 116 PS Motor und beschleunigt &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/volkswagen/vw-beetle-e-bugster-unter-strom/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120110_034903.jpg" rel="lightbox[1978]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1983" title="VW Beetle E-Bugster" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120110_034903-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Volkswagen setzt den Beetle unter Strom. Auf der auf der NAIAS (North American International Auto Show) in Detroit zeigen die Wolfsburger bis zum 22. Januar 2012 den zweisitzigen E-Bugster. Er hat einen 85 kW / 116 PS Motor und beschleunigt in rund elf Sekunden von null auf 100 km/h. Die Batterie ermöglicht eine Reichweite von mindestens 180 Kilometer.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Da der E-Bugster eine Schnellladefunktion besitzt, kann die Batterie an entsprechenden Ladestationen binnen 35 Minuten wieder aufgeladen werden. Zuhause lässt sich der Lithiumionen-Akku über die in Amerika üblichen 120-Volt-Steckdosen laden. Die Schnittstelle für das Ladekabel befindet sich im Bereich der C-Säule unter der normalen Tankklappe. Neu an Bord des Elektro-Beetle ist ein Instrument, über das der Fahrer die Rekuperationsintensität ablesen kann.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120110_034905.jpg" rel="lightbox[1978]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1984" title="VW Beetle E-Bugster" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120110_034905-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Modellbezeichnung ist eine Kombination aus der Zusatzbezeichnung „E&#8221; für Elektromodelle, dem amerikanischen Beetle-Spitznamen „Bug&#8221; und dem Gattungsbegriff „Speedster&#8221; für offene Zweisitzer mit maximal einem Notverdeck. Der E-Bugster verfügt über ein abnehmbares Hardtop. Die Höhe zwischen verchromter Fensterunterkante und oberster Dachlinie beträgt flache 400 Millimeter.</p>
<p>Der Start-Stopp-Knopf setzt nicht nur den Wagen, sondern auch eine Lichtinszenierung in Gang, die das Interieur zunächst in ein weißes, dann in ein blaues Licht taucht. Von einem Impuls im Kombiinstrument ausgehend, öffnet sich dabei ein Lichtvorhang und eine nur einen Millimeter dünne Lichtlinie in den Türbrüstungen und rund um die Luftausströmer &#8211; eine Art optisches Erwachen des E-Bugster. (ampnet/jri)</p>
</div>
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		<title>Der kleinste Volkswagen: VW Up jetzt im Handel</title>
		<link>http://www.das-auto-blog.de/marken/volkswagen/der-kleinste-volkswagen-vw-up-jetzt-im-handel/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volkswagen hat am Wochenende den Up offiziell bei den Händlern eingeführt. Exklusiv zur Markteinführung werden zwei veredelte Varianten des kleinsten VW angeboten: der Black Up und der White Up. Ansonsten stehen die drei Ausstattungsvarianten Take Up, Move Up und High Up &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/volkswagen/der-kleinste-volkswagen-vw-up-jetzt-im-handel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/ampnet_photo_20111013_030978.jpg" rel="lightbox[1897]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1899" title="VW Up" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/ampnet_photo_20111013_030978-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Volkswagen hat am Wochenende den Up offiziell bei den Händlern eingeführt. Exklusiv zur Markteinführung werden zwei veredelte Varianten des kleinsten VW angeboten: der Black Up und der White Up. Ansonsten stehen die drei Ausstattungsvarianten Take Up, Move Up und High Up zur Wahl. Der Grundpreis für das Basismodell mit 44 kW / 60 PS beträgt 9.850 Euro.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/ampnet_photo_20111013_030987.jpg" rel="lightbox[1897]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1900" title="VW Up" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/ampnet_photo_20111013_030987-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Der 3.54 Meter lange VW Up verfügt je nach Modell über Integralsitze, die Einstiegshilfe „Easy Entry&#8221;, ein portables Navigations- und Infotainmentsystem, ein sehr großes Panoramaschiebe- und Hubdach, viele praktische Ablagen sowie zahlreiche weitere Ausstattungsmöglichkeiten.</p>
<p>Im Euro NCAP Testverfahren erhielt der neue VW die höchste Auszeichnung von fünf Sternen und den „Euro NCAP Advanced Award“ für seine City-Notbremsfunktion. Außerdem wurde er mit dem „Goldenen Lenkrad&#8221; von „Bild am Sonntag&#8221; und „Auto Bild&#8221; ausgezeichnet.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/ampnet_photo_20111013_030977.jpg" rel="lightbox[1897]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1901" title="VW Up" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/ampnet_photo_20111013_030977-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die Leser der „Auto Zeitung“ wählten den Up eine Woche später unter 393 Fahrzeugen zum besten preiswerten Auto des Jahres. (ampnet/jri)</p>
</div>
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		<title>VW Passat Alltrack: Geländekombi</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einer Weltpremiere reist Volkswagen zur Toyko Motor Show an. Die Wolfsburger stellen den Passat Alltrack vor. Mit erhöhter Bodenfreiheit und Offroad-Design soll das ausschließlich als Kombi erhältliche Modell die Lücke zwischen dem normalen Passat Variant und einem SUV wie &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/volkswagen/vw-passat-alltrack-gelandekombi/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111123_032907.jpg" rel="lightbox[1882]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1886" title="VW Passat Alltrack" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111123_032907-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Mit einer Weltpremiere reist <strong>Volkswagen</strong> zur Toyko Motor Show an. Die Wolfsburger stellen den <strong>Passat Alltrack</strong> vor. Mit erhöhter Bodenfreiheit und Offroad-Design soll das ausschließlich als Kombi erhältliche Modell die Lücke zwischen dem normalen Passat Variant und einem SUV wie dem Tiguan schließen. Die Markteinführung erfolgt im Frühjahr 2012.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Der Alltrack richtet sich an Kunden, die ihr Auto als Zugfahrzeug oder im leichten Gelände einsetzen. Vom Passat Variant unterscheidet sich der Alltrak durch ein höher gelegtes Fahrwerk, Stoßfängern im SUV-Stil sowie Radhaus- und Schwellerverbreiterungen. Geländetaugliche Rampen- und Böschungswinkel unterstützen den Einsatz auch abseits befestigter Straßen.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111123_032914.jpg" rel="lightbox[1882]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1887" title="VW Passat Alltrack" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111123_032914-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Für den Passat Alltrack werden zwei aufgeladene Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 118 kW / 160 PS und 155 kW / 210 PS sowie zwei ebenfalls direkteinspritzende Turbodiesel (TDI) mit 103 kW / 140 PS und 125 kW / 170 PS zur Verfügung stehen. Die beiden stärksten Alltrack-Versionen, der 170-PS-TDI und der 210-PS-TSI, werden serienmäßig mit dem permanenten Allradantrieb 4Motion und Doppelkupplungsgetriebe (DSG) debütieren. Für den Passat Alltrack mit dem 140-PS-TDI wird Volkswagen den Allradantrieb optional im Programm haben.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111123_032911.jpg" rel="lightbox[1882]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1888" title="VW Passat Alltrack" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/ampnet_photo_20111123_032911-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die beiden Dieselmotoren sollen mit Allradantrieb im Schnitt 5,7 bzw. 5,8 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer verbrauchen. Das entspricht 150 Gramm bzw. 152 Gramm CO2 je Kilometer. (ampnet/jri)</p>
</div>
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		<title>VW Up: Lupo-Nachfolger kommt im Dezember</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 07:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[kleinwagen]]></category>
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		<description><![CDATA[VW wird im Dezember den 3,54 Meter langen Up auf den Markt bringen. Der Erbe des Lupo wird von einer neuen Generation von Dreizylinder-Benzinmotoren angetrieben. Sie leisten 44 kW / 60 PS und 55 kW / 75 PS. Als  Version &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/volkswagen/vw-up-lupo-nachfolger-kommt-im-dezember/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110821_027860.jpg" rel="lightbox[1609]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1611" title="VW Up" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110821_027860-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>VW wird im Dezember den 3,54 Meter langen Up auf den Markt bringen. Der Erbe des Lupo wird von einer neuen Generation von Dreizylinder-Benzinmotoren angetrieben. Sie leisten 44 kW / 60 PS und 55 kW / 75 PS. Als  Version mit Blue Motion Technology, die unter anderem ein Start-Stopp-System bietet, liegen die Normdurchschnittsverbräuche bei 4,2 Liter bzw. 4,3 Liter pro 100 Kilometer. Beide 1,0-Liter-Motoren unterschreiten damit die Emissionsgrenze von 100 Gramm CO2 pro Kilometer. Preise nannte VW noch nicht.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Folgen soll noch eine 50 kW / 68 PS starke Erdgasvariante. Deren Durchschnittsverbrauch von 3,2 Kilogramm Gas je 100 Kilometer entspricht einem CO2-Wert von 86 g/km; mit Blue Motion Technology sollen es 79 Gramm sein. Fest eingeplant für 2013 ist auch ein Elektro-Up.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110821_027862.jpg" rel="lightbox[1609]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1613" title="VW Up" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110821_027862-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Je nach Budget und Bedarf gibt es drei Versionen: Der Take Up richtet sich an Einsteiger, der Move Up an komfortorientierte Käufer, und der High Up ist die Topversion. Direkt zur Markteinführung wird es auf der Basis der Topausstattung zwei weiter veredelte, eigenständige Modelle geben: den Up Black und den Up White.</p>
<p>Optional erhältlich sein wird für den VW Up ein City-Notbremssysten. Es wird automatisch bei Geschwindigkeiten von unter 30 km/h aktiv und registriert per Lasersensor die Gefahr einer drohenden Kollision. Je nach Tempo und Situation kann durch den automatischem Bremseinsatz die Unfallschwere reduziert und mitunter sogar den Aufprall vermieden werden.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110821_027861.jpg" rel="lightbox[1609]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1612" title="VW Up" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110821_027861-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Up ist 1,64 Meter breit und 1,48 Meter hoch. Er ist als Viersitzer konzipiert. Das Kofferraumvolumen liegt mit 251 Litern deutlich über dem Klassenniveau. Bei umgeklappter Rücksitzlehne stehen 951 Liter zur Verfügung.</p>
<p>Den Innenraum prägt eine Armaturen-Querspange vor dem Fahrer und Beifahrer, die je nach Ausstattung in einem Dekolack oder in einer der fünf Wagenfarben gehalten ist. Mit an Bord sind bei Bedarf kleine, leichte Boxen für die verschiedensten Situationen und Bedürfnisse. So gibt es eine Kinder-, eine Reise- und eine Stadtbox.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110821_027876.jpg" rel="lightbox[1609]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1614" title="VW Up" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110821_027876-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Neu ist außerdem das portable Infotainmaintsystem „maps + more“. Es wurde gemeinsam mit Navigon entwickelt und speziell auf den Up zugeschnitten. Es wird einfach oberhalb der Mittelkonsole eingeklickt und ist mit dem Netzwerk des Autos  verbunden. Einerseits können so Navigation, Telefon und über Touchscreen gesteuert werden; anderseits laufen über den Bildschirm wichtige Fahrzeug-Informationen, wie etwa die visuelle Anzeige des Parkpiloten. Eigens für den Up entwickelte Apps ermöglichen es zudem, das Funktionsspektrum von Maps + more zu erweitern. (ampnet/jri)</p>
</div>
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		<title>Neuer VW Tiguan: &#8220;Facelift&#8221; wörtlich genommen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 11:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[facelift]]></category>
		<category><![CDATA[suv]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Fall trifft der Begriff „Facelift“ für eine Modellpflege einmal voll ins Schwarze. Denn auf den ersten Blick fällt das neue Gesicht des Volkswagen Tiguan ins Auge, obwohl man es schon zu kennen scheint. Es entspricht der Designsprache der &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/volkswagen/neuer-vw-tiguan-facelift-wortlich-genommen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025101.jpg" rel="lightbox[1480]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1483" title="Der neue VW Tiguan" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025101-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>In diesem Fall trifft der Begriff „Facelift“ für eine Modellpflege einmal voll ins Schwarze. Denn auf den ersten Blick fällt das neue Gesicht des Volkswagen Tiguan ins Auge, obwohl man es schon zu kennen scheint. Es entspricht der Designsprache der Wolfsburger. So gibt sich der Tiguan nun noch deutlicher als bisher als der kleine Touareg zu erkennen. Auch bei den weiteren techischen Veränderungen und Neuheiten rückt er näher an das große Sports Utility Vehicle (SUV) heran, allerdings ohne größer zu werden.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Die Gesichtsoperation hat den Tiguan einen neuen Charakter verpasst, äußerlich jedenfalls. Das nette und etwas biedere Lächeln des Kühlergrills der ersten Ausgabe von 2007 ist verschwunden. Jetzt steht er ernster, selbstbewusster und scheinbar auch breiter auf der Straße. Die übrigen Veränderungen an der Karosserie beschränken sich auf weniger auffallende Schmuck-Elemente. Am Heck kommt noch mal eine Prise Touareg dazu, weil die Heckleuchten nun auch im Stil des Großen gehalten sind.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025104.jpg" rel="lightbox[1480]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1485" title="Der neue VW Tiguan" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025104-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Betrachtet man die Summe aller Retuschen außen, aber auch innen, so wirkt der aktuelle Tiguan deutlich wertiger. Er hat seinen Stil gefunden in der Masse der Kompakt-SUV. Marktführer war er sowieso schon. 600 000 von den in Wolfsburg gefertigten Autos konnte VW bereits mit der ersten Generation absetzen. Ausverkauft war man seit März dieses Jahres. Am 24. Juni steht der Neue bei den deutschen Händlern. Es gehört keine prophetische Gabe dazu, auch ihm die Position des Marktführers in seinem Segment für die Zukunft vorherzusagen.</p>
<p>Wie bisher kommt auch der neue Tiguan in zwei Versionen daher, einmal mit 18 Grad Böschungswinkel als Onroad-Version und mit 28 Grad als Offroad-Version daher. Nun gibt es vier Ausstattungslinien. Immer dann, wenn „Track“ im Namen auftaucht, handelt es sich um den 28-Grand-Tiguan mit größerer Geländetauglichkeit, sonst sprechen die Namen für sich: Trend &amp; Fun, Track &amp; Field, Sport &amp; Style und Track &amp; Style.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025103.jpg" rel="lightbox[1480]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1484" title="Der neue VW Tiguan" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025103-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>„Style“ steht dabei für die gehobene Ausstattung, bei der auch die neue Müdigkeitserkennung zum Serienumfang zählt. Ebenfalls erstmals für den neuen Tiguan werden das kamerabasierte Fernlichtsystem Ligt-Assist mit H7-Licht oder der Dynamic Light Assist mit Bi-Xenon-Scheinwerfern, gepaart mit LED-Tagfahrlicht, der Spurhalteassistent und die elektronische Differenzialsperre XDS angeboten. Beim Parkassistenten hat sich ebenfalls etwas getan. Der braucht nun nur noch 40 Zentimeter vorn und hinten, um das Auto selbst einzuparken – und er parkt es jetzt auch wieder aus.</p>
<p>Die angebotenen Motoren bieten ein Leistungsspektrum von 81 kW / 110 PS bis 155 kW / 210 PS. Die sieben Motoren sind allesamt aufgeladene Direkteinspritzer, vier Benziner und drei Diesel. Sparmeister in dieser Runde sind die beiden Tiguan 2.0 TDI Blue Motion-Technologie mit Start-Stopp-System, Sechs-Gang-Handschaltung, Frontantrieb und entweder 81 kW / 110 PS oder 103 kW / 140 PS. Sie kommen im Schnitt (nach EU-Norm) mit 5,3 Litern auf 100 Kilometer aus. Preis ab 26.075 Euro.</p>
<p>Die Benziner bringen bei gleichem Verbrauch jeweils 10 PS mehr als ihre Vorgänger. Der 90 kW / 122 PS-Benziner 1.4 TSI wird in der Blue Motion-Technology-Version nur in Verbindung mit Sechs-Gang-Handschaltung, Start-Stopp-System und Frontantrieb ausgeliefert. In dieser Kombination verbraucht er 6,5 Liter. Preis ab 25.725 Euro.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025099.jpg" rel="lightbox[1480]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1482" title="Der neue VW Tiguan" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110608_025099-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Stärkster im Benziner-Angebot ist der 2.0 TSI mit 155 kW / 210 PS und einem maximalen Drehmoment von 280 Newtonmetern (Nm). Er verbraucht mit dem Handschalter im Schnitt 8,5 Liter auf 100 km. Mit dem neuen Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kostet er ab 33.600 Euro.</p>
<p>Beliebtester Motor in Deutschland dürfte wieder der 103 kW / 140 PS-Diesel werden. Der braucht als 4Motion – also mit Allradantrieb – sechs Liter auf 100 Kilometer (0,3 Liter weniger als sein Vorgänger) und mit DSG-Getriebe 6,3 Liter. Mit der Automatik erreicht dieses Version 188 km/h, die 100 km/h nach 10,2 Sekunden und darf maximal einen Anhänger von 2,2 Tonnen ziehen.</p>
<p>Für die Passagiere bleiben die Vorteile erhalten: hohe Sitzposition, variabler Fußraum hinten durch die um 160 Millimeter verschiebbare Rücksitzbank mit verstellbarer Rückenlehne, viele Ablagen und Fächer im Innenraum, hohe Variabilität des Laderaums zwischen 470 Liter bis 1510 Liter und eine hohe Zuladung von mehr als 600 Kilogramm. Neu sind ein abgesenktes Geräuschniveau und ein offenbar in Richtung Komfort überarbeitetes Fahrwerk.</p>
<p>Fahrer und alle Insassen erleben eine schönere Aussicht. Dank neuer Materialien für Sitze und Verkleidungen, aber mehr noch dank neuer Zierelemente an der Armaturentafel hat der Tiguan beim Ambiente einen neuen Standard erreicht. Wie bei Volkswagen üblich, findet man sich im Tiguan auf Anhieb zurecht, es hat sich auch gegenüber dem Vorgänger nicht wirklich etwas geändert. Dennoch: Das Facelift hat dem Tiguan mehr Glanz verliehen. (ampnet/Sm)</p>
<p><strong>Daten Volkswagen Tiguan 2.0 TDI 4Motion Sport &amp; Style mit DSG</strong></p>
<p>Länge x Breite x Höhe (m): 4,43 x 1,81 x 1,70<br />
Motor: Vierzylinder-Diesel, 1968 ccm, Common Rail-Direkteinspitzung, Turbolader<br />
Leistung: 103 kW / 140 PS bei 4200 U/min<br />
Max. Drehmoment: 320 Nm zwischen 1750 und 2500 U/min<br />
Leergewicht/Zuladung: 1675  kg / 660 kg<br />
Verbrauch (nach EU-Norm): 6,3 Liter<br />
CO2-Emissionen: 167 g/km, Euro5<br />
Höchstgeschwindigkeit: 188 km/h<br />
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 10,2Sek.<br />
Laderaumvolumen: 470 bis 1510 Liter<br />
Maximale Anhängelast (gebremst): 2200 kg<br />
Räder / Reifen: 6 ½ J x 16 / 215/65 R 16<br />
Basispreis: 33.775 Euro</p>
</div>
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		<title>In neun Sekunden vom Golf zum Cabrio</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 12:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
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		<description><![CDATA[In nur neun Sekunden öffnet das Stoffverdeck des neuen Volkswagen Golf Cabriolet vollautomatisch, bis 30 km/h klappt das auch während der Fahrt. Volkswagen setzt mit dem Golf Cabri eine große Tradition fort. Für die drei Vorgänger entschieden sich zwischen 1979 &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/volkswagen/in-neun-sekunden-vom-golf-zum-cabrio/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/ampnet_photo_20110502_023466.jpg" rel="lightbox[1376]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1381" title="Das neue Golf Cabrio" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/ampnet_photo_20110502_023466-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>In nur neun Sekunden öffnet das Stoffverdeck des neuen Volkswagen Golf Cabriolet vollautomatisch, bis 30 km/h klappt das auch während der Fahrt. Volkswagen setzt mit dem Golf Cabri eine große Tradition fort. Für die drei Vorgänger entschieden sich zwischen 1979 und 2002 mehr als 680.000 Autokäufer. Das neue Golf Cabriolet hat das Potential, an diese Geschichte anzuknüpfen. Nur eines hat es nicht mehr: einen Überrollbügel. Dessen Funktion übernimmt ein in Sekundenbruchteilen hochschnellender Überschlagschutz.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Geschlossen gehört das Golf Cabrio zu den leisesten Autos seiner Art. Darüber hinaus bietet es einen der geräumigsten Innenräume der Klasse und – wegen des Softtops – einen auch bei offenem Verdeck uneingeschränkt nutzbaren Kofferraum von 250 Litern Volumen. Wer mehr braucht, kann die Rückbanklehne ganz oder teilweise umklappen.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/ampnet_photo_20110502_023469.jpg" rel="lightbox[1376]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1382" title="Das neue Golf Cabrio" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/ampnet_photo_20110502_023469-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Karosserie des Golf Cabriolets bietet dank des in Millisekunden hochschnellenden Überschlagschutzes, eines verstärkten Frontscheibenrahmens und zahlreicher weiterer Strukturmodifikationen (Unterboden, Seitenteile, Schweller, Rückwand, Türen) rundum maximale Sicherheit. Aufgrund der zahlreichen Verstärkungen ist das 4,25 Meter lange, 1,78 Meter breite und geschlossen 1,42 Meter hohe Golf Cabriolet zudem extrem verwindungssteif und nur rund 80 Kilogramm schwerer als ein vergleichbarer geschlossener Golf.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/ampnet_photo_20110502_023453.jpg" rel="lightbox[1376]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1379" title="Das neue Golf Cabrio" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/ampnet_photo_20110502_023453-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Das Design des Golf Cabriolets gleicht zwar in weiten Teilen dem des geschlossenen, dreitürigen Pendants, zeigt aber aufgrund des neuen Hecks, der flacheren Dachlinie und des stärker geneigten Windschutzscheibenrahmens eine hohe Eigenständigkeit. Bei geöffnetem Softtop wirkt das Golf Cabriolet elegant gestreckt. Geschlossen nimmt die Linienführung im Bereich der imaginären C-Säulen und des Kofferraumes den Charakter des Vorgängers wieder auf. Im Innenraum folgt der offene Golf 1:1 der hohen Design- und Materialqualität des klassisch geschlossenen Golf.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/ampnet_photo_20110502_023457.jpg" rel="lightbox[1376]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1380" title="Das neue Golf Cabrio" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/ampnet_photo_20110502_023457-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Das Golf Cabriolet gibt es – analog zum Eos, Passat CC, Touareg und Phaeton – in einer Ausstattungslinie, die über verschiedene Pakete (unter anderen „Performance&#8221;, „Design &amp; Style&#8221;, „Komfort&#8221;, „Technik&#8221;), neun Lacktöne, neun Sitz-Dessins und -Farben sowie 50 Einzeloptionen individualisiert werden kann. Zur Ausstattung gehören abgedunkelte LED-Rückleuchten, 16-Zoll-Räder mit 205er Reifen und Chromleisten im Kühlergrill sowie innen die vollautomatische Betätigung des Verdecks, die Klimaanlage, eine Easy-Entry-Funktion der höheneinstellbaren Komfortsitze vorn, rundum elektrische Fensterheber und Interieur-Applikationen in „Chrom matt&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/ampnet_photo_20110502_023451.jpg" rel="lightbox[1376]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1378" title="Das neue Golf Cabrio" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/ampnet_photo_20110502_023451-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Für die durch die vier Jahreszeiten bietet sich jeder der insgesamt sechs angebotenen Turbo-Direkteinspritzer an. Sie offerieren ein Leistungsspektrum von 77 kW / 105 PS bis 155 kW / 210 PS. Spaß bringen zudem die schnell und sparsam arbeitenden Doppelkupplungsgetriebe (DSG), die für vier der Motoren zur Verfügung stehen. Einen Benziner (TSI) und beide Diesel (TDI) wird es mit den energiesparenden Blue Motion-Technologies (Rekuperation und Start-Stopp-System) geben. Wie effizient der neue Volkswagen mit Kraftstoff umgeht, zeigt stellvertretend das Golf Cabriolet 1.6 TDI mit 105 Diesel-PS und Blue Motion-Technology: Es verbraucht im Schnitt lediglich 4,4 l/100 km (analog 117 g/km CO2). (ampnet/Sm)</p>
</div>
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		<title>Neuer VW Beetle: Wieder mehr Käfer als Barbie-Mobil</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volkswagen präsentiert seinen Automobil-Klassiker, den Beetle, in einer neuen Generation. In Shanghai präsentiert Volkswagen den neuen Beetle zeitgleich am Vorabend der Shanghai Motorshow mit einem MTV Gast-VJ im Rahmen eines exklusiven MTV Sound Systems. Eingebettet in die MTV World Stage &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/volkswagen/neuer-vw-beetle-wieder-mehr-kafer-als-barbie-mobil/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/ampnet_photo_20110419_022944.jpg" rel="lightbox[1349]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1351" title="Neuer VW Beetle" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/ampnet_photo_20110419_022944-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Volkswagen präsentiert seinen Automobil-Klassiker, den Beetle, in einer neuen Generation. In Shanghai präsentiert Volkswagen den neuen Beetle zeitgleich am Vorabend der Shanghai Motorshow mit einem MTV Gast-VJ im Rahmen eines exklusiven MTV Sound Systems. Eingebettet in die MTV World Stage Konzerte feiert der neue Volkswagen gleich auf drei verschiedenen Kontinenten Weltpremiere.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/ampnet_photo_20110419_022950.jpg" rel="lightbox[1349]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1353" title="Neuer VW Beetle" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/ampnet_photo_20110419_022950-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Der Beetle zeigt sich durch ein neues Design und neueste Technik als Auto des 21. Jahrhunderts frecher, dynamischer, maskuliner. Er löst sich von der Geometrie seines Vorgängers und erlangt durch die verlängerte Motorhaube, die steile zurückgesetzte Frontscheibe und den vergrößerten Radstand eine souveräne Sportlichkeit. Durch veränderte Parameter der Innenraum-Ergometrie ergibt sich beim neuen Beetle ein agiles, fahrerorientiertes Coupé-Erlebnis. Zudem bietet der neue Volkswagen durch die längere Dachpartie ein deutlich besseres Raumgefühl. (ampnet/nic)</p>
</div>
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		<title>VW zeigt das neue Golf Cabrio in Genf</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 15:12:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Volkswagen präsentiert auf dem 81. Genfer Autosalon (1.-13.3.2011) das neue Golf Cabriolet. Der Viersitzer hat ein innovatives Stoffverdeck, das elektrohydraulisch funktioniert und den Golf in nur 9,5 Sekunden öffnet bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h öffnet. Der Vorverkauf in &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/volkswagen/vw-zeigt-das-neue-golf-cabrio-in-genf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ampnet_photo_20110223_019888.jpg" rel="lightbox[1217]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1218" title="Das neue VW Golf Cabrio" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ampnet_photo_20110223_019888-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Volkswagen präsentiert auf dem 81. Genfer Autosalon (1.-13.3.2011) das neue Golf Cabriolet. Der Viersitzer hat ein innovatives Stoffverdeck, das elektrohydraulisch funktioniert und den Golf in nur 9,5 Sekunden öffnet bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h öffnet. Der Vorverkauf in Deutschland startet zu einem Einstiegspreis von 23.625 Euro.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Das Design folgt dem des geschlossenen, dreitürigen Pendants, zeigt aber aufgrund des neuen Hecks, der flacheren Dachlinie und des stärker geneigten Windschutzscheiben-rahmens eine hohe Eigenständigkeit. Eine besondere Dynamik entsteht, wenn das Cabrio mit den optionalen Bi-Xenonscheinwerfern geordert wird.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ampnet_photo_20110223_019892.jpg" rel="lightbox[1217]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1220" title="Das neue VW Golf Cabrio" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ampnet_photo_20110223_019892-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Stets serienmäßig: die LED-Rückleuchten im Stile des GTI. Ebenso immer an Bord und für den Sicherheitskomfort sorgend sind der automatisch ausfahrende Überschlagschutz, Front- und seitliche Kopf-/Thoraxairbags, ein Knieairbag auf der Fahrerseite und das ESP.</p>
<p>Für den Antrieb des Golf Cabriolets stehen die sechs Turbo-Direkteinspritzer mit einem Leistungsspektrum von 77 kW / 105 PS bis 155 kW / 210 PS zur Wahl. Vier der Benziner (TSI) und Diesel (TDI) wird es mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG, drei mit Blue-Motion Technologie geben. (ampnet/nic)</p>
</div>
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