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	<title>Das Auto Blog &#187; Toyota</title>
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		<title>Aston Martin Cygnet: iQ für Reiche</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 13:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110601_024717.jpg" rel="lightbox[1450]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1457" title="Aston Martin Cygnet" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110601_024717-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Downsizing ist auch 2011 das ganz große Thema in der Automobilindustrie. Klein, sparsam und somit auch mit einer deutlich geringeren CO2-Bilanz ausgestattet, müssen die Fahrzeuge der Zukunft sein. Das steht auch einem Sportwagenhersteller gut zu Gesicht, dessen auf 77 Stück limitiertes und 1,66 Millionen Euro teures Top-Modell One-77 einen CO2-Ausstoß von 572 Gramm für jeden gefahrenen Kilometer aufweist. Da wäre ein stylischer Kleinstwagen mit ebenso überschaubarem Durst doch genau der richtige Ausgleich zwischen all den bis zu 760 PS starken Acht-, Zehn- und Zwölfzylindermotoren, dachte sich Aston-Martin-Chef Ulrich Bez. Er fragte freundlich bei Toyota an, ob man nicht den schnuckligen iQ (kostet bei den Japanern ab 11.900 Euro) in der Aston-Martin-Manufaktur veredeln könnte und zum Preis ab 37.995 Euro zunächst auf den europäischen Markt bringen könnte.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Eine, auf den ersten Blick merkwürdige, aber nach kurzem Nachdenken auch einleuchtend sinnvolle Kooperation war geboren. Jürgen Stolze, Toyotas General Manager für Presse und PR: „Wir sind begeistert, wie die Engländer unseren eh schon schicken iQ zum Nobel-Stadtflitzer umbauen. Und das alles in Handarbeit – Respekt! Außerdem ist es für uns eine Ehre, ja sogar ein Ritterschlag mit Aston Martin zusammenarbeiten zu dürfen.“</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110601_024716.jpg" rel="lightbox[1450]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1456" title="Aston Martin Cygnet" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110601_024716-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Cygnet (zu deutsch: junger Schwan) soll der kleinste Aston Martin aller Zeiten übrigens heißen. Ob James Bond dieses Modell gern als Dienstwagen hätte, können wir wohl getrost verneinen, aber der andere, zweitprominenteste Aston-Martin-Fahrer, seine königliche Hoheit Prinz Charles, ist ja bekanntermaßen für Öko-Ideen aller Art zu haben. Ulrich Bez dazu: „Der neue Cygnet wird dafür sorgen, dass unser Flottenverbrauch drastisch nach unten geht. Die auferlegten Grenzwerte in Europa und in den USA, die selbstverständlich auch für uns gelten müssen, werden wir so in jedem Fall erfüllen.“</p>
<p>Was der gut gelaunte Firmenboss offiziell noch nicht sagt, aber bereits ein offenes Geheimnis ist, ist die Tatsache, dass der Cygnet 2013 auch als reinelektrisches, und somit im Alltag CO2-freies Fahrzeug in die Schaufenster der Aston-Martin-Händler kommt. Der Elektroantrieb kommt dann ebenfalls vom Toyota iQ, hat einen 47 kW / 64 PS starken Motor, der von einer Lithiumionen-Batterie mit einer Kapazität von elf Kilowattstunden angetrieben wird. Die Batterien werden unter den Sitzen verbaut, so gibt es keinerlei Platzeinbußen. Die Beschleunigung soll dann auf Tempo 100 in unter 14 Sekunden passieren. Die Höchstgeschwindigkeit des E-Cygnet liegt bei 125 km/h, die Reichweite bei knapp über Kilometern.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110601_024711.jpg" rel="lightbox[1450]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1454" title="Aston Martin Cygnet" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110601_024711-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Aber der erste kleine Elektro-Aston-Martin ist wie gesagt noch Zukunftsmusik, heute hier und jetzt testen wir den benzingetriebenen Cygnet mit der einzig verfügbaren Motorisierung, dem 1,3-Liter-Vierzylinder, 72 kW / 98 PS und 125 Newtonmetern Drehmoment. Und zwar dort, wo das hauptamtliche Einsatzgebiet sein wird. In den europäischen Metropolen, dort wo der Platz für Automobile eingeschränkt ist, die Parkplatzsuche zeitaufwändig ist und die Strafen für falsches Parken besonders hoch sind, weil im Zweifel gleich noch eine Verkehrsbehinderung strafverschärfend berechnet wird. Und da der Cygnet ja bei Aston Martin in englischen Gaydon handveredelt wird, erfahren wir die Vorteile des jungen Schwans auf der britischen Insel, in der Hauptstadt London. Hier steckt das ganz große Geld Europas, hier findet man die besten Schneider, hier fahren die meisten Luxus-Autos. Wir sind gespannt, wie der automobile Zwerg zwischen all den großen Range Rover, neben den langen Bentley- und Rolls-Royce-Limousinen ankommt.</p>
<p>Zur Auswahl stehen die beiden limitierten Einführungs-Editionen in Magic Black und Snow White zum Preis ab 48.995 Euro mit manuellem Sechsgang-Getriebe oder mit dem automatisierten Schaltgetriebe CVT zum Preis ab 50 445 Euro, sowie zahlreiche farbenfrohere Variationen. Damit möglichst kein Cygnet dem anderen gleicht, gibt es unzählige Möglichkeiten den edlen Schwan zu individualisieren. „Nichts ist unmöglich!“, man möchte fast meinen der erfolgreiche Toyota-Slogan wurde gleich miterworben. Jede Stilrichtung, jede Außenfarbe ist zum Aufpreis in Höhe von 4288 Euro machbar und wird extra für jedes Fahrzeug neu angemischt, ob klassisch-elegant in Britisch Racing Green oder extra auffällig in Neonorange. Oder zweifarbig, oder dreifarbig, mit oder ohne verchromten Außenspiegeln, erlaubt ist, was dem anspruchsvollen Kunden gefällt.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110601_024712.jpg" rel="lightbox[1450]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1455" title="Aston Martin Cygnet" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/ampnet_photo_20110601_024712-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Devise lautet: „Der Cygnet ist der Maßanzug unter den kompakten Fahrzeugen“, erklärt uns der in feinem Zwirn gekleidete Cygnet-Brand-Manager Andy Haslam. So fasziniert auch der Innenraum mit detailverliebter Verarbeitung, weichem, streichelzartem Alcantara (Aufpreis 420 Euro), gestepptem Leder (3575 Euro) oder edelstem Sonder-Leder, auch hier ist wirklich jede Farbe möglich (5037 Euro), welche selbstverständlich individuell nach den Kundenwünschen gefertigt wird. Und tatsächlich gibt es vom Dachhimmel bis zum Fußraum kaum ein Teil, welches nicht perfekt mit farblich abgestimmtem Leder, gern auch mit Rauten-Muster, oder Alcantara bezogen wäre. Nimmt man auf dem bequemen, sportlich-konturierten Fahrersitz Platz, fällt der Blick auf ein liebevoll veredeltes Cockpit mit farblich abgesetzten Ziernähten, detailreich gestalteten Zeigern und einem schön griffig aufgepolsterten Aston- Martin-Lenkrad.</p>
<p>Außen ziert ein großer Kühlergrill, Familien-Optik, wie bei den schnellen zwei- und viertürigen Sportwagen, den durchgestylten Cityflitzer. Das geflügelte Aston-Martin-Logo durfte selbstredend auch nicht fehlen. Allerdings ist es vorn wie hinten fast doppelt so groß wie sonst, da der kleine Zweitürer seltsamerweise irgendwie ganz schön groß wirkt. Sportlich wirken auch die stilisierten Lufteinlässe auf der Motorhaube und ein angedeuteter rennsportmäßiger Heckdiffusor. Wobei wir zu den &#8211; weniger sportlichen &#8211; Fahrleistungen kommen. Aber das ist ja auch so gewollt. Der sparsame Viersitzer soll ja der nobelste Einkaufswagen und das atemberaubendste Citymobil sein und nicht die 24 Stunden von Le Mans gewinnen. Von null auf 100 Stundenkilometer werden handgeschaltet 11,8 Sekunden benötigt. Zwei Zehntel schneller geht’s mit dem stufenlosen CVT-Getriebe. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 170 km/h. Der Verbrauch, der so wichtig für die Aston-Martin-CO2-Bilanz ist, liegt bei 4,9 Litern auf 100 Kilometer, das entspricht einem CO2-Ausstoß von 113 Gramm je Kilometer.</p>
<p>Wir fahren über die berühmtesten Straßen Londons. Oxford Street, Regent Street und Savile Row – überall verwunderte, aber freundliche Blicke. Unzählige Daumen schnellen nach oben. Und immer wieder die erstaunte Frage: „Was ist denn das?“ Besonders begeistert zeigt sich eine London-Lady an einer roten Ampel am Hydepark, einen nicht minder stylischen Mercedes-Benz CLS steuernd: „Was für ein wundervoller Wagen, wo kann ich den denn kaufen?“ Mit dem richtungsweisenden Hinweis auf den nächstgelegenen Aston-Martin-Händler geht’s zum Borough Market, zum Schneider Jeremy Hackett, auch Mr. Classic genannt, und zur traditionellen Teestunde ins 5-Sterne-Grandhotel Claridge’s. Immer und überall, wo auch immer der Cygnet auftaucht, bemerken wir strahlende Augen, klickende Fotohandys und anerkennend nickende Köpfe. Der Cygnet muss wohl ein Erfolg werden. Übrigens: Den Cygnet kann natürlich jeder Zahlungswillige beim Aston-Martin-Händler erwerben und nicht nur adlige Stammkunden. (ampnet/ww)</p>
<p><strong>Daten Aston Martin Cygnet</strong></p>
<p>Länge x Breite x Höhe (m): 2,98 x 1,68 x 1,50<br />
Motor: Vierzylinder-Benziner, 1329 ccm<br />
Leistung: 72 kW/ 98 PS bei 6000 U/min<br />
Max. Drehmoment: 125 Nm bei 4400 U/min<br />
Verbrauch (nach EU-Norm): 4,9 Liter<br />
CO2-Emissionen: 113 g/km<br />
Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h<br />
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 11,8 Sek.<br />
Wendekreis 7,8 Meter<br />
Basispreis: 37.995 Euro</p>
</div>
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		<title>Toyota Urban Cruiser: Muttis kleiner Kreuzer</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 13:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/ampnet_photo_20110323_021741.jpg" rel="lightbox[1292]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1294" title="Toyota Urban Cruiser" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/ampnet_photo_20110323_021741-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>In den USA fällt es auf: In den starken und großen SUV sitzt das schwache Geschlecht am Steuer, am liebsten im Hummer. Schiere Größe, hohe Bordkanten und kleine Fenster vermittelt eben das Gefühl von Sicherheit. Ecken und Kanten wie bei militärischen Fahrzeugen unterstützen das noch. Geschickt ist, wer diese Regeln auf Karosserien übertragen kann, die Damen ansprechen sollen. So etwa mögen die Designer des Toyota Urban Cruiser gedacht haben. Er wirkt wie ein Kleiner Kreuzer im städtischen Verkehrsstrom.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/ampnet_photo_20110323_021747.jpg" rel="lightbox[1292]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1297" title="Toyota Urban Cruiser" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/ampnet_photo_20110323_021747-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Mag sein, die Parallele zum Mititärischen löst bei Urban Cruiser-Besitzern Verwunderung aus. Aber dieser Toyota hat etwas martialisch-kantiges, was früher den amerikanischen und später auch den japanischen Geländewagen eigen war. Die hohe Sitzposition für den guten Überblick und die schulterhohen Seitenwände als scheinbarer Schutz gegen die Außenwelt bietet Toyotas Urban Cruizer in jedem Fall. Dazu noch viel Innenraum mit großem Abstand zum Dach, hohe Variabilität und Platz für vier bis fünf Personen – genug für den Großeinkauf mit Familie, den Nachwuchs-Transport zum Sport oder den Ausflug ins Grüne. Unproblematisch fahren lässt sich der Fünftürer auch noch.</p>
<p>Autodesigner behaupten zu Recht, jedes Fahrzeug sage auch etwas über seinen Benutzer aus. Beim Urban Cruiser geht es allerdings nicht so sehr um die Außerdarstellung. Hier wirkt das Äußere nach innen auf den Fahrer und bedient dessen Sicherheitsbedürfnis auf dem Raum eines Kompakt-Vans.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/ampnet_photo_20110323_021746.jpg" rel="lightbox[1292]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1296" title="Toyota Urban Cruiser" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/ampnet_photo_20110323_021746-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Meine Frau jedenfalls liebte den Urban Cruiser. Sie hat zu jedem Auto auf dem Hof eine Meinung, darunter viele positive, aber eben auch ablehnende. Im Cruiser fand sie alles so schön übersichtlich und gut zu erreichen. Nichts war ihr fremd. Sie genoss den guten Überblick und die mit einem Wendekreis von fast zwölf Metern gerade noch für Innenstädte ausgelegte Wendigkeit, hatte kein Problem mit der Bedienung, auch nicht mit der Sechs-Gang-Schaltung, Motor und Komfortverhalten. Das Auto passte ihr und zu ihren Touren mit Familie und Freundinnen oder beim Großeinkauf von Kaminholz. Selbst ihr Ehemann hatte kein Problem mit ihr auf dem Fahrersitz. Wenn sie sich wohlfühlt, fühlt er sich auch gut. Wenn es doch immer so leicht wäre, sie zufriedenzustellen.</p>
<p>Auch die eher schlichte Inneneinrichtung konnte sie nicht von ihrer Begeisterung abbringen. Was ich als Hartplastik-Landschaft empfand, sah sie als besonders übersichtlich und nicht als billig, sondern als pflegeleicht. Dass die Zuladung – wie so oft bei den Japanern – mit maximal 375 kg für einen Fünfsitzer viel zu niedrig ausfällt, interessierte sie nicht. Sie freute sich am hohen Innenraum, in dem selbst der Sitzriese von Ehemann auf der Rücksitzbank genug Beinraum und viel Kopfraum vorfand.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/ampnet_photo_20110323_021745.jpg" rel="lightbox[1292]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1295" title="Toyota Urban Cruiser" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/ampnet_photo_20110323_021745-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Was Design und problemlose Technik so alles schaffen können, ist erstaunlich. Wobei diese Einsicht nicht nur in dieser Fahrzeugklasse gilt. Die Autos ihres Ehemannes hat sie noch nie so gelobt. Die sind ihr immer zu kompliziert, zu stark und zu schnell. Für die Tour in die Stadt würde sie ohne zu zögern den Urban Cruiser vorziehen. Meine Frau ist eben vernünftig und begegnet Autos völlig unemotional. Aber die hohen Schultern, die kleinen Fensterflächen und die markanten Kanten haben ihr doch zugesagt. Bei aller Rationalität dem Auto gegenüber – das Gefühl, hinter hohen „Mauern“ geschützt zu sein, wirkt offenbar auch bei ihr. (ampnet/Sm)</p>
<p>Daten: Toyota Urban Cruiser Life 1.4 D-4D 4&#215;2</p>
<p>Länge x Breite x Höhe (m): 3,93 x 1,73 x 1,53<br />
Motor: Vierzylinder-Diesel, 1364 ccm, Common Rail, Turbolader<br />
Leistung: 66 kW / 90 PS bei 3800 U/min<br />
Max. Drehmoment: 205 Nm zwischen 1800 und 2800 U/min<br />
Leergewicht/Zuladung: 1250 kg / 345 bis 375 kg<br />
Verbrauch (nach EU-Norm): 4,5 Liter<br />
CO2-Emissionen: 118 g/km<br />
Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h<br />
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 11,7 Sek.<br />
Kofferraumvolumen: 314 &#8211; 749 Liter<br />
Reifen: 195/60 R 16<br />
Wendekreis 11,8 Meter<br />
Max. Anhängelast: 800 kg<br />
Basispreis: 21.600 Euro</p>
</div>
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		<title>Toyota Urban Cruiser: City-SUV</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 17:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[suv]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach iQ, Avensis und Verso bring Toyota mit dem Urban Cruiser die vierte Neuheit innerhalb von vier Monaten auf den Markt. Der japanische Hersteller wagt sich damit zu neuen Ufern. Das 3,93 Meter lange Modell ist ein SUV-Kleinwagen. In dem &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/toyota/toyota-urban-cruiser-city-suv/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><a href="http://4.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/Sfc5E9A_hbI/AAAAAAAAAlc/u69oyyux6iE/s1600-h/31464.jpg" rel="lightbox[97]"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5329791441277257138" style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 320px; float: left; height: 214px; cursor: hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/Sfc5E9A_hbI/AAAAAAAAAlc/u69oyyux6iE/s320/31464.jpg" border="0" alt="" /></a>Nach iQ, Avensis und Verso bring Toyota mit dem Urban Cruiser die vierte Neuheit innerhalb von vier Monaten auf den Markt. Der japanische Hersteller wagt sich damit zu neuen Ufern. Das 3,93 Meter lange Modell ist ein SUV-Kleinwagen. In dem recht kleinen Segment, in dem pro Jahr in Deutschland rund 18.000 Autos abgesetzt werden, soll die Baureihe vor allem durch gute Sicherheitsausstattung und effiziente Motoren punkten. Das hat allerdings seinen Preis.</div>
<div>Vom Design her ist der neue Toyota, den die Marketingstrategen als City-SUV bezeichnen, eine Mischung aus iQ, Verso und RAV4. Die klar gezeichnete Optik mit mehr Kanten als Rundungen dürfte bei kaum einem Geschmack anecken. Solidität geht hier vor Originalität, möglichst optimale Raumausnutzung vor optische Spielereien. Leicht ausgestellte Seitenschweller und Radhäuser sowie abgesetzte Front- und Heckschürzen aus Kunststoff verleihen dem kleinen Toyota einen Hauch Offroad-Charakter.</div>
<div>Das Modellprogramm ist recht übersichtlich gestaltet. Es gibt zwei Motoren und drei Ausstattungslinien. Der 1,33-Liter-Benziner mit 74 kW/101 PS und der 1,4-Liter-Diesel mit 66 kW/90 PS bieten annähernd gleiche Fahrleistungen, wobei sich der Selbstzünder naturgemäß durch ein deutlich höheres Drehmoment auszeichnet. Hier stehen 205 Newtonmeter zwischen 1800 und 2800 Umdrehungen in der Minute 132 Nm bei 3800 U/min gegenüber. Der Diesel spurtet fast eine Sekunde schneller von 0 auf 100 km/h. Weiterer Unterschied: Den 1,3-Liter gibt es nur mit Frontantrieb, während der Diesel ausschließlich als Allrad ausgeliefert wird. Zu einem Geländewagen mutiert der Toyota damit aber nicht, denn die Bodenfreiheit ist in beiden Varianten gleich. Die automatische Verteilung der Antriebskräfte um bis zu 50 Prozent auf beide Achsen fällt vor allem unter das Kapitel zusätzlicher Fahrsicherheit. Außerdem greifen Käufer in südlicheren europäischen Gefilden gerne eher zum Vierradantrieb.</div>
<div><a href="http://4.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/Sfc5E2f3TRI/AAAAAAAAAlk/_lcqlvcrJO4/s1600-h/31465.jpg" rel="lightbox[97]"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5329791439527693586" style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 320px; float: left; height: 214px; cursor: hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/Sfc5E2f3TRI/AAAAAAAAAlk/_lcqlvcrJO4/s320/31465.jpg" border="0" alt="" /></a>Beiden Motorvarianten ist ein 6-Gang-Getriebe sowie eine Schaltpunktanzeige für Kraftstoff sparende Fahrweise gemein. Beim Benziner kommt noch eine Start-Stop-Automatik hinzu, bei der sich der Motor abschaltet, wenn bei Stand im Leerlauf der Fuß von der Kupplung genommen wird. Stolz sind die Ingenieure darauf, bei ihrem System erstmals den Anlasser über Freilauf direkt mit der Schwungscheibe gekoppelt zu haben, um besonders schnelles und leises Wiederstarten zu ermöglichen. Der Diesel kommt auch ohne automatische Motorabschaltung an der Ampel mit 130 Gramm CO2 je Kilometer auf den niedrigsten Kohlendioxidausstoß eines Allrad-Pkw überhaupt.</div>
<div>Mit beiden Aggregaten ist der Urban Cruiser ausreichend flott unterwegs. Der angenehm hohe Schalthebel arbeitet präzise und erfreut mit kurzen Wegen. Der Benziner lässt sich spritzig fahren, erfordert dann aber etwas Schaltarbeit, was den Verbrauch etwas in die Höhe treiben dürfte. Der Diesel hingegen bietet auch im sechsten Gang noch spürbaren Durchzug. Durch die relativ hohe Sitzposition behalten Fahrer und Passagiere stets den Überblick bei gutem Seitenhalt. Knie- und Kopffreiheit sind auch im Fond nicht zu knapp bemessen. Das Fahrwerk ist komfortabel und bügelt im Großstadtdschungel auch Kopfsteinpflaster angenehm glatt.</div>
<div>Mit mehr als 300 Litern ist das Kofferraumvolumen ausreichend. Die Kofferraumklappe schwingt erfreulich weit nach oben auf und erleichtert so das Beladen. Die Ladekante ist allerdings recht hoch. Nach dem Umklappen der geteilten (und beim Benziner auch verschiebbaren) Rücksitzbank stört leider eine gut zehn Zentimeter Stufe.</div>
<div><a href="http://4.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/Sfc5FImCZzI/AAAAAAAAAls/fWZaVEL8ZTU/s1600-h/31466.jpg" rel="lightbox[97]"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5329791444385425202" style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 320px; float: left; height: 213px; cursor: hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/Sfc5FImCZzI/AAAAAAAAAls/fWZaVEL8ZTU/s320/31466.jpg" border="0" alt="" /></a>Im Cockpit sticht das ungewöhnliche Rundinstrument hervor, das zu drei Viertel vom Tachometer bestimmt wird, während das untere rechte Viertel den Drehzahlmesser beheimatet. Die Zahlen der Geschwindigkeitsskala stehen dabei im niedrigen und mittleren Bereich beinahe auf dem Kopf bzw. seitlich gekippt. Zwei Cupholder in der Mittelkonsole und ein weiterer ausklappbarer für den Beifahrer rechts im Armaturenbrett, ein doppeltes Handschuhfach, Flaschenhalter in allen vier Türen und ein ausklappbares Fach auf der Fahrerseite sowie weitere Ablagemöglichkeiten bieten jede Menge Platz.</div>
<div>Serienmäßig verfügt bereits die Basisversion, die ausschließlich als Benziner lieferbar ist, über sieben Airbags, CD/MP3-System mit sechs Lautsprechern und einen höhenverstellbaren Fahrersitz sowie elektronisches Stabilitätsprogramm mit Traktionskontrolle. Auch elektrisch beheizbare Außenspiegel gehören zum Lieferumfang.</div>
<div>In der zweiten Ausstattungslinie Town (Benziner) bzw. Trek (Diesel) kommen unter anderem Leichtmetallräder, Nebelscheinwerfer, Lederlenkrad mit Audio-Tasten, eine manuelle Klimaanlage, elektrische Fensterheber auch hinten und ein Aux-Eingang sowie eine Bluetooth-Schnittstelle hinzu. Town + und Trek + als Topversionen bieten unter anderem Klimaautomatik, abgedunkelte Scheiben, elektrisch anklappbare Außenspiegel, einen automatisch abblenden Innenspiegel sowie einen schlüssellosen Zugang mit Start-Knopf.</div>
<div>Mit einem Einstiegspreis von 16.990 Euro gibt sich Toyota &#8211; wie schon beim iQ – recht selbstbewusst. Sicher, die Ausstattung ist bereits in der Basisversion gut, dafür gibt es den Urban Crusier zu dieser Summe aber auch nur in Weiß oder Rot. Alle anderen Farben (Metallic und Schwarz) kosten 450 Euro mehr. Toyota rechnet in Deutschland mit einem Absatz von 2500 Einheiten im Jahr. Das wäre ein Zehntel der für Europa angepeilten Stückzahl. Drei Viertel der Kunden dürften hierzulande zum Benziner greifen und fast jeder zweite davon die mittlere Ausstattung wählen, vermutet Toyota. (ar/jri)</div>
<div>Daten: Toyota Urban Cruiser 1.33 Dual VVTi (1.4 D-4 D)</div>
<div>Länge x Breite x Höhe: 3,93 m x 1,73 m x 1,53 (1,54) m</div>
<div>Motor (Bauart, Hubraum): Vierzylinder, 1329 (1364) ccm</div>
<div>Max. Leistung: 74 kW/101 PS bei 6000 U/min (66 kW/90 PS bei 3800 U/min)</div>
<div>Max. Drehmoment: 132 Nm bei 3800 U/min (205 Nm bei 1800 &#8211; 2800 U/min)</div>
<div>Getriebe: 6 Gänge</div>
<div>Verbrauch NEFZ im Mittel: 5,5 (4,9) Liter</div>
<div>CO2-Emission: 129 (130) g/km</div>
<div>Abgasnorm: Euro IV</div>
<div>Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 12,5 (11,7) Sekunden</div>
<div>Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h</div>
<div>Leergewicht/Zuladung: 1120 (1240) kg/470 (460) kg</div>
<div>Kofferraum: 314 &#8211; 749 (303 &#8211; 673) Liter</div>
<div>Basispreis: 16.990 (19.200) Euro</div>
</div>
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		<title>Der neue Toyota Avensis</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 13:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toyota]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die dritte Generation des Toyota Avensis rollt momentan zu den Händlern. Das neue Modell hat das biedere Kleid des Vorgängers gegen einen dynamischen Dress eingetauscht. Gleichwohl vermeidet Toyota ein allzu polarisierendes Design. Bei sportlich gezeichnetem Kombi und keilförmig gestalteter Limousine &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/toyota/der-neue-toyota-avensis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Die dritte Generation des Toyota Avensis rollt momentan zu den Händlern. Das neue Modell hat das biedere Kleid des Vorgängers gegen einen dynamischen Dress eingetauscht. Gleichwohl vermeidet Toyota ein allzu polarisierendes Design. Bei sportlich gezeichnetem Kombi und keilförmig gestalteter Limousine mit kurzem Heckansatz verzichten die Japaner beim neuen Avensis auf eine Schrägheckvariante. Neue Motoren und Getriebe senken den Kraftstoffverbrauch um bis zu einem Viertel bei bis zu 20 Prozent mehr Leistung.</p>
<p>Markant fällt die Frontpartie aus. Zwei seitliche Streben ziehen sich von der Motorhaube über die Stoßstange bis zur Schürze hinunter. Sie stehen am Kühlergrill leicht vor und trennen ihn von den Scheinwerfern. Die ausgeprägte Schulterlinie zieht sich beim Kombi bis zum Heck herum, das ein wenig an Lexus-Modelle erinnert. Auffällig ist die recht schmale und sich stark nach hinten verjüngende Fensterlinie. So etwas nennt man Neudeutsch wohl Sports Tourer oder Sport Wagon, nimmt den Fondpassagieren im Fall des Avensis allerdings viel Raumgefühl. Nicht zuletzt wohl deshalb ist optional zumindest für den Kombi auch ein Panoramadach erhältlich. Hohe Anmut präsentiert das sehr weit nach vorne reichende Gepäckabteil. Die Ladefläche bildet bei umgeklappten Rücklehnen eine Ebene und schließt bündig mit der Heckkante ab. Darunter befinden sich etliche Ablagefächer. Ein Schienensystem wie bei Audi sorgt für rutschfeste Arretierung der Gepäckstücke. Die maximale Ladelänge beträgt über 1,70 Meter. Rund 80 Prozent der deutschen Käufer, so die Prognosen, werden wohl zum praktischen Lademeister greifen und etwa ein Fünftel den Viertürer wählen. </p>
<p>Da das Mittelklassesegment aktuell etwas rückläufig ist, sich die Premiummodelle dort aber auf relativ hohem Niveau mit leichtem Wachstum zeigen, rüstet Toyota den Avensis mit etlichen Komfortfeatures und Fahrerassstenzsystemen aus. Zur Basisversion gehören bereits adaptives Bremslicht, elektronische Feststellbremse und ein Audiosystem mit Lenkradbedienung sowie sechs Lautsprechern. In der neuen TEC-Edition als Topversion sind unter anderem ein Pre-Crash-System mit bei Kollisionsgefahr eingreifender Bremse, ein Spurhalteassistent, Adaptive Cruise Control, Spurwechsel-Warner und adaptives Kurvenlicht mit an Bord. Erhältlich ist die höchste Ausstattungsstufe ausschließlich mit dem neuen 110 kW/150 PS starken Diesel und 6-Stufen-Automatik. Es ist der erste Selbstzünder den Toyota mit einem selbstschaltenden Getriebe kombiniert. Stolz sind die Innenraumgestalter auf das Takesumi-Design des Avensis, das vor allem in der Mittelkonsole sowie auf dem Armaturenbrett und an den Türinnenverkleidungen die Struktur und Maserung von Bambusholz aufgreift. Das soll dem Avensis nicht nur eine japanische, sondern vor allem einmalige Note verleihen. Es handelt sich um das erste Toyota-Modell das maßgeblich in Europa entwickelt wurde. Das soll sich nicht zuletzt im äußerst agilen und dynamischen Fahrverhalten widerspiegeln. Der erste Eindruck bei Ausfahrten im Mailänder Umland bestätigt dies. Wir fuhren den neuen 150-PS-Diesel mit 2,2 Litern Hubraum und den 1,8-Liter-Benziner mit annähernd gleicher Leistung (108 kW/147 PS). Die Lenkung spricht schnell und zielgenau an und sorgt in Verbindung mit der um 35 Prozent reduzierten Rollneigung für sehr hohe Spurstabilität. Dazu kommt hier und dort ein butterweich zu schaltendes 6-Gang-Schaltgetriebe. In beiden Modellen sorgt eine Gangschaltempfehlung für möglichst frühzeitiges Wechseln der Getriebestufen und damit effizienten Kraftstoffverbrauch. Beide Motoren nehmen spontan Gas an und zeichnen sich durch sehr gute Geräuschdämmung aus, wobei der Benziner bei Leerlauf im Innenraum nicht einmal zu hören ist. Letzterer verfügt über das weiter entwickelte variable Ventilsystem Dual VVT-i. Es heißt jetzt Valvematic und verfügt nicht nur über veränderbare Steuerzeiten, sondern auch einen variablen Hub der Einlassventile. Dadurch soll sich vor allem der Kraftstoffverbrauch im unteren und mittleren Drehzahlbereich reduzieren. Nur der Diesel erfüllt allerdings bislang die ab September 2009 geltende Abgasnorm Euro 5 für Neuwagen.</p>
<p>Neben den beiden genannten Antriebsaggregaten stehen ein 1,6- und ein 2-Liter-Benziner sowie ein 2-Liter-Diesel und der bekannte 2.2 D-Cat als Spitzenmotorisierung zur Verfügung. Das Leistungsspektrum reicht von 97 kW/132 PS bis 130 kW/177 PS. Die Verbräuche nach NEFZ bewegen sich zwischen 5,4 Liter und 7,1 Liter je 100 Kilometer. Das entspricht CO2-Emissionen zwischen 142 und 176 Gramm pro Kilometer.</p>
<p>Völlig neu entwickelt wurde die stufenlose Multidrive-S-Automatic, die im 1.8 und im 2.0 erhältlich ist. Sie funktioniert nach dem Patent von Daf mit zwei kegelförmigen Riemenscheiben, die unendlich viele Übersetzungsverhältnisse erlauben und damit stets möglichst optimalen und sparsamen Kraftschluss sicherstellen. Bei ambitionierter Fahrweise wird durch kurze elektronische Unterbrechung die Charakteristik einer 7-Stufen-Automatik simuliert, die auch im manuellen Modus sowie über Schaltwippen am Lenkrad abgerufen werden kann. </p>
<p>Die Preise für den Avensis starten bei 22.700 Euro. (ar/jri)<br />Video: unitedpictures.tv</p>
</div>
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		<title>Toyota überarbeitet den RAV4</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 21:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toyota]]></category>
		<category><![CDATA[rav4]]></category>
		<category><![CDATA[suv]]></category>

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		<description><![CDATA[Toyota hat den RAV4 zum Modelljahr 2009 umfassend überarbeitet. Der neue RAV4 profitiert vom verbrauchsreduzierenden Toyota Optimal Drive-Konzept. Das design wurde für einen noch dynamischeren Auftritt überarbeitet. Aufgewertete Ausstattungsvarianten sollen mehr Komfort und Sicherheit bringen. Der deutsche Verkaufsstart ist für &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/toyota/toyota-uberarbeitet-den-rav4/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://1.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SUQvQO6qOYI/AAAAAAAAASQ/dgfVNsjXz6w/s1600-h/28477.jpg" rel="lightbox[52]"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5279396619113609602" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 191px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SUQvQO6qOYI/AAAAAAAAASQ/dgfVNsjXz6w/s320/28477.jpg" border="0" /></a>Toyota hat den RAV4 zum Modelljahr 2009 umfassend überarbeitet. Der neue RAV4 profitiert vom verbrauchsreduzierenden Toyota Optimal Drive-Konzept. Das design wurde für einen noch dynamischeren Auftritt überarbeitet. Aufgewertete Ausstattungsvarianten sollen mehr Komfort und Sicherheit bringen. Der deutsche Verkaufsstart ist für den 25. April 2009 vorgesehen.</p>
<div>Toyota bietet für den RAV4 den 2,0-Liter Valvematic-Benzinmotor des neuen Avensis an, der wahlweise mit einem neuen manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe oder erstmalig mit dem stifenlosen Multidrive S-Getriebe gekoppelt werden kann. Im Vergleich zum 2,0-Liter VVT-i-Motor ist die Leistung um fünf Prozent auf 116 kW/158 PS gestiegen. Der Vierzylinder entwickelt bei 4000/min ein maximales Drehmoment von 198 Nm. Die CO2-Emissionen liegen bei 177 g/km. Zudem führt Toyota eine 2WD-Variante mit elektronischer Differenzialsperre in Verbindung mit dem Valvematic-Benzinmotor ein. Mit reinem Frontantrieb sinken die CO2-Emissionen auf 174 g/km (manuelles Sechsganggetriebe).</div>
<p>
<div>Der im Rahmen des Toyota Optimal Drive-Konzepts überarbeitete 2.2 D-4D Dieselmotor des RAV4 soll besonders geräusch- und vibrationsarm sein. Bei einer Leistung von 110 kW/150 PS verfügt er über ein maximales Drehmoment von 350 Nm. Die CO2-Emissionen liegen in Verbindung mit der manuellen Schaltung bei 159 g/km. Für den 2,2-Liter D-4D Motor steht optional eine neu entwickelte Sechsstufen-Automatik zur Verfügung. Der CO2-Ausstoß beträgt dann 186 g/km.</div>
<p>
<div></div>
<div><a href="http://2.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SUQvQKHPx8I/AAAAAAAAASY/UONjjcyQOFg/s1600-h/28479.jpg" rel="lightbox[52]"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5279396617824225218" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 186px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SUQvQKHPx8I/AAAAAAAAASY/UONjjcyQOFg/s320/28479.jpg" border="0" /></a>Der 2,2-Liter D-CAT Motor mit 130 kW/177 PS Spitzenleistung und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm kombiniert mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe emittiert 177 g/km CO2. Das serienmäßige D-CAT Abgasreinigungssystem sorgt zudem für eine Reduzierung der Stickoxide. Toyota hat das Design des RAV4 im Detail weiterentwickelt. Dezente Änderungen an Front- und Heckpartie, in die Außenspiegel integrierte Blinker, ein neues Felgendesign und vier starke neue Außenfarben sorgen nun für einen dynamischeren Auftritt. Instrumententafel, Lenkrad, Türverkleidungen und Schalthebel präsentieren sich in einem neuen Graumetallic-Ton. Auch die Sitzmuster in der Basisversion wurden überarbeitet. Außerdem verfügen die Vordersitze über aktive Kopfstützen. Neue Lenkräder mit integrierter Bordcomputer-Bedienung sorgen für mehr Sportlichkeit und Sicherheit.</div>
<p>
<div>In der Ausstattungsvariante Sol verfügt das Audiosystem jetzt auch über eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung für Mobiltelefone. Ebenfalls serienmäßig beim Sol sind ab sofort eine Abblendlichtautomatik, ein Regensensor sowie ein automatisch abblendender Innenspiegel. In der Ausstattungslinie Executive ist der RAV4 mit einem Innenspiegel mit integriertem Videomonitor ausgerüstet. Beim Rückwärtsfahren zeigt ein kleines Display im Innenspiegel das Bild der Rückfahrkamera an. Ist das Fahrzeug mit dem Touchscreen-Navigationssystem ausgerüstet, wird das Bild der Rückfahrkamera auf dem Touchscreen-Display angezeigt. </div>
<p>
<div>Optional sind zwei Navigationssysteme mit 6,5-Zoll-Touchscreen-Monitor und Rückfahrkamera erhältlich: Zum einen das bekannte DVD-Naviagtionssystem, zum anderen das neue HDD-Festplattennavigationssystem, das neben schnellerem Zugriff auf die Navigationsdaten auch 10 GB-Festplattenspeicher für Musikdateien bietet. (ar/nic)</div>
</div>
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		<title>Toyota iQ: Der kleinste Viersitzer der Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 15:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toyota]]></category>
		<category><![CDATA[iq]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Präsentation der Studie auf dem Genfer Salon nun also das serienmäßige Modell in Paris: Der Toyota iQ feiert seine Weltpremiere in der französischen Hauptstadt. In der verbrauchsgünstigsten Ausführung zeichnet er sich durch CO2-Emissionen von nur 99 g/km aus. &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/toyota/toyota-iq-der-kleinste-viersitzer-der-welt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SOTohhp6K4I/AAAAAAAAAH0/exX4HnXuzEg/s1600-h/12820_b22869c2ef88f7f2de90afc36e43b71b_0.jpg" rel="lightbox[31]"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252578728088316802" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SOTohhp6K4I/AAAAAAAAAH0/exX4HnXuzEg/s200/12820_b22869c2ef88f7f2de90afc36e43b71b_0.jpg" border="0" /></a>Nach der Präsentation der Studie auf dem Genfer Salon nun also das serienmäßige Modell in Paris: Der Toyota iQ feiert seine Weltpremiere in der französischen Hauptstadt. In der verbrauchsgünstigsten Ausführung zeichnet er sich durch CO2-Emissionen von nur 99 g/km aus. Der iQ kommt Anfang 2009 in den Handel. Toyota geht für Europa von einem jährlichen Absatzvolumen in Höhe von etwa 80.000 Einheiten aus.
<div><a href="http://2.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SOTohWWmVLI/AAAAAAAAAHs/Os5OwtPXJFk/s1600-h/12780_af65bab18288be88be2db96aa97e8ab6_0.jpg" rel="lightbox[31]"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252578725054534834" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SOTohWWmVLI/AAAAAAAAAHs/Os5OwtPXJFk/s200/12780_af65bab18288be88be2db96aa97e8ab6_0.jpg" border="0" /></a>Geplant ist ein Basispreis von rund 13.000 Euro. Vom 2,98 Meter langen iQ soll es einen 1,3-Liter-Benziner und ein 1,4-Liter-Diesel geben. Später soll auch eine Version mit Elektroantrieb folgen. Das Auto ist der kürzeste Viersitzer der Welt. Es soll über ein umfassendes Sicherheitspaket verfügen, zu dem auch die ersten, hinter den Rücksitzen angebrachten Heck-Airbags zählen. </div>
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