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	<title>Das Auto Blog &#187; Fiat</title>
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		<title>Fiat Punto: Überarbeitet</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fiat hat den Punto überarbeitet. Neben kleinen Änderungen am Karosseriedesign, neuen Außenfarben und der Modernisierung des Innenraums wurde vor allem die Motorenpalette modernisiert und erweitert. So ist jetzt auch das Zweizylinde-Twinair-Aggregat mit 63 kW / 85 PS verfügbar. Zur Einführung &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/fiat/fiat-punto-uberarbeitet/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120126_035899.jpg" rel="lightbox[2061]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2063" title="Der überarbeitete Fiat Punto" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120126_035899-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><strong>Fiat</strong> hat den <strong>Punto</strong> überarbeitet. Neben kleinen Änderungen am Karosseriedesign, neuen Außenfarben und der Modernisierung des Innenraums wurde vor allem die Motorenpalette modernisiert und erweitert. So ist jetzt auch das Zweizylinde-Twinair-Aggregat mit 63 kW / 85 PS verfügbar. Zur Einführung des ab sofort erhältlichen Modelljahrgangs 2012 wird der <strong>Punto Easy</strong> 1.2 mit 51 kW / 69 PS zum <strong>Aktionspreis von 9.990 Euro</strong> angeboten (gültig bis Ende März). Er bietet unter anderem Lederlenkrad, Navigationssystem und Bluettooth-Freisprechanlage sowie CD-Radio und einen höhenverstellbaren Fahrersitz.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Äußerlich ist der neue Jahrgang durch den in Wagenfarbe lackierten Stoßfänger mit integrierten Blinkleuchten und die Hauptscheinwerfer mit abgedunkelten Einfassungen zu erkennen. Gemeinsam mit dem tiefschwarzen Kühlergrill in Wabenoptik prägen sie die Front. Außerdem wurde die Anordnung des Markenlogos geändert. Dazu kommen die neuen Karosseriefarben Glam Rock Blau, TipTap Rot, Lyrical Grau und Lemon Grün (exklusiv für den Twinair).</p>
<p>Neu im Motorenprogramm ist der Twinair-Turbo, der 145 Newtonmeter Drehmoment bietet und einen Normdurchschnittsverbrauch von 4,2 Litern auf 100 Kilometer hat. Das sind CO2-Eimmissionen von 98 Gramm pro Kilometer. Die Preise beginnen bei 15 200 Euro. Serienmäßig bietet der Punto Twinair unter anderem spezielle 15-Zoll-Leichtmetallfelgen, schwarze Außenspiegelkappen sowie ein exklusives Interieur mit grau-schwarzen Sportex-Stoffbezügen. Kennzeichen sind darüber hinaus in die vorderen Kopfstützen eingestickte Logos sowie die „Twinair“-Prägung auf der Mittelkonsole. Optional steht die exklusive Metallic-Farbe Lemon Grün zur Verfügung, die stets mit schwarz lackiertem Dach oder dem Panorama-Glasdach Sky Dome kombiniert ist.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120126_035900.jpg" rel="lightbox[2061]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2064" title="Der überarbeitete Fiat Punto" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120126_035900-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Auch der Selbstzünder des Fiat Punto wurde überarbeitet: Der Turbodiesel 1.3 Multijet 16V leistet nun 62 kW / 85 PS bei einem CO2-Ausstoß von nur 90g/km. Damit erreicht der Motor eine Einstufung in die Energieeffizienz-Klasse A. Er bringt 200 Nm Drehmoment und verfügt über eine Start-Stop-Automatik.<br />
Alternativ zu Twinair- und Multijet-Triebwerk stehen Vierzylinder-Benziner mit einer Leistungsspanne zwischen 51 kW / 69 PS und 99 kW / 135 PS zur  Der 57 kW / 77 PS starke 1,4-Liter-Benziner ist auch mit automatisiertem Schaltgetriebe Dualogic erhältlich. Zusätzlich wird der Fiat Punto Natural Power mit Erdgasantrieb angeboten.</p>
<p>Den neuen Punto gibt es in den Ausstattungslinien Pop, Easy und Sport. Die Version Pop (ab 12 000 Euro) umfasst unter anderem vier Airbags (Frontairbags auf der Fahrer- und Beifahrerseite, zwei durchgehende Kopfairbags vorne und hinten), ESP, Berganfahrhilfe und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung sowie einen höhenverstellbaren Fahrersitz. Die Innenausstattung ist in drei Farbkombinationen (rot, blau und grau) erhältlich.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120126_035898.jpg" rel="lightbox[2061]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2062" title="Der überarbeitete Fiat Punto" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/ampnet_photo_20120126_035898-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Zu Preisen ab 13.000 Euro ist der Punto Easy zu haben. Er verfügt zusätzlich über eine Klimaanlage, Lenkrad und Schaltknauf mit Lederbezug, RDS-Radio mit MP3-fähigem CD-Player, die Bluetooth-Freisprechanlage sowie die Vorrüstung für das portable Navigationssystem Tom-Tom Live. Im Vergleich zu den Einzelpreisen der Ausstattungsdetails bietet der Fiat Punto Easy einen Kundenvorteil von 1555 Euro.<br />
Die Topversion Fiat Punto Sport (ab 14 800 Euro) bietet Sitze – für Fahrer und Beifahrer mit erhöhter Seitenführung – aus einem komfortablen Hightech-Material. Passend dazu zeigen die Einsätze im Armaturenbrett eine spezielle Soft-Touch-Oberfläche. Lenkrad und Schaltknauf sind mit schwarzem Leder bezogen, zu dem weiße Nähte einen sportlichen Kontrast bilden.</p>
<p>Im Vergleich zum Ausstattungsniveau Easy bietet der Fiat Punto Sport  unter anderem sechs Airbags (je zwei Mal Front, Seite und Kopf), Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, beheizbare Außenspiegel mit Außentemperaturanzeige, Nebelscheinwerfer mit integrierter Abbiegelichtfunktion, Mittelarmlehne vorne, Ambiente-Beleuchtung des Innenraums sowie in Wagenfarbe lackierte Dachspoiler und Seitenschweller. Der aus der Mehrausstattung resultierende Kundenvorteil beträgt im Vergleich zum Fiat Punto Easy 1050 Euro, gegenüber dem Punto Pop sogar 2605 Euro. (ampnet/jri)</p>
</div>
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		<title>Fiat Freemont: Italo-Amerikaner</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[freemont]]></category>
		<category><![CDATA[grossraumlimousine]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Fiat Freemont erweitert die italienische Marke ihr Angebot um eine Großraumlimousine. Der Freemont verbindet familienfreundliche Flexibilität und Funktionalität mit eigenständigem Stil. Mit sieben Sitzplätzen, umfangreicher Serienausstattung und Turbodiesel-Motoren stellt der Freemont zu Preisen zwischen 25.990 Euro und 28.790 &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/fiat/fiat-freemont-italo-amerikaner/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110623_025712.jpg" rel="lightbox[1692]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1697" title="Fiat Freemont" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110623_025712-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Mit dem Fiat Freemont erweitert die italienische Marke ihr Angebot um eine Großraumlimousine. Der Freemont verbindet familienfreundliche Flexibilität und Funktionalität mit eigenständigem Stil. Mit sieben Sitzplätzen, umfangreicher Serienausstattung und Turbodiesel-Motoren stellt der Freemont zu Preisen zwischen 25.990 Euro und 28.790 Euro eine attraktive Alternative im Segment der Großraumlimousinen dar.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Der Fiat Freemont kann seine Herkunft nicht verleugnen. Er stammt aus der Produktpalette des US-Herstellers Chrysler, der inzwischen mehrheitlich zu Fiat gehört. Als Freemont trägt der Chrysler nun Fiat-Gesichtszüge, auch im Innenraum, in dem ein gut gestaltetes, europäisches Armaturenbrett mit Chromelementen den Ton angibt. Der Freemont bietet Geräumigkeit, Komfort und Vielseitigkeit. Serienmäßig verfügt er über sieben Sitze. Die zweite Sitzreihe ist gegenüber den Fahrer- und Beifahrersitzen erhöht, die dritte Sitzreihe wiederum gegenüber der zweiten. Die zweite Reihe ist mit aus der Sitzfläche ausklappbaren, integrierten Kindersitzen (Child Booster-System) ausgestattet. Sie bieten eine um 102 Millimeter erhöhte Sitzposition.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110623_025705.jpg" rel="lightbox[1692]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1696" title="Fiat Freemont" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110623_025705-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die vollwertigen Sitze der dritten Reihe sind aufgrund der bis zu fast 90 Grad weit öffnenden hinteren Türen und des einfach zu bedienenden Verstellsystems der Rückenlehnen der Sitze in der zweiten Reihe gut zugänglich. Die hinteren Sitze lassen sich darüber hinaus einfach umklappen und komplett im Boden versenken. Das Fahrzeug wird somit zum Fünfsitzer mit einer völlig ebenen Ladefläche. Auch die zweite Reihe und – optional – auch der Beifahrersitz können komplett umgeklappt werden. Der Innenraum bietet damit mehr als 30 Konfigurationsmöglichkeiten.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110617_025528.jpg" rel="lightbox[1692]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1694" title="Fiat Freemont" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110617_025528-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Der Gepäckraum fasst bei umgeklappter zweiter und dritter Sitzreihe ein Volumen von bis zu 1461 Litern. Darüber hinaus liefern 25 Ablagen Stauraum mit einem Gesamtvolumen, das dem gesamten Kofferrauminhalt eines City-Cars vergleichbar ist. So weist beispielsweise die vordere Armlehne ein großes Staufach auf, in dem USB- und AUX-Anschluss sowie eine Zwölf-Volt-Steckdose Platz finden. Hier lassen sich portable Geräte aller Art von außen nicht sichtbar verstauen und aufladen.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110617_025530.jpg" rel="lightbox[1692]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1695" title="Fiat Freemont" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110617_025530-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Freemont wird mit zwei Turbodiesel-Motoren, Sechs-Gang-Schaltgetriebe und Frontantrieb angeboten. Zur Wahl stehen zwei Versionen des bewährten 2.0-Liter-Multijet-II-Triebwerks mit 103 kW /140 PS bzw. 125 kW / 170 PS mit einem maximalen Drehmoment von 350 Newtonmetern, das bei der 170-PS-Variante bereits ab 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.</p>
<p>Das Fahrwerk des Fiat Freemont ist auf die spezifischen Anforderungen des europäischen Marktes abgestimmt. Die serienmäßige Sicherheitsausstattung umfasst unter anderem sechs Airbags, einschließlich Bremsassistent und das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Berganfahr-Hilfe (Hill-Holder) und Überrollschutz (Electronic Roll Mitigation, ERM) sowie eine Traktionskontrolle, eine intelligente Anhängerpendelstabilisierung (Trailer Sway Control, TSC), Reifendruck-Kontrollsystem, Isofix-Verankerungen für Kindersitze und Kindersicherung an den Türen im Fond.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110623_025717.jpg" rel="lightbox[1692]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1698" title="Fiat Freemont" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ampnet_photo_20110623_025717-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Bereits in der Basisversion ist der Freemont umfangreich ausgestattet. Serienmäßig sind unter anderem bei allen Modellversionen sieben Sitze, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Entertainment-System (RDS-Highclass-Radio mit Bedientasten am Lenkrad, MP3-fähigem CD-Player, 4,3-Zoll-Touchscreen und sechs Lautsprechern), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine schlüssellose Zentralverriegelung (Keyless Entry&amp;Go), integrierte, ausklappbare Kindersitze (Child Booster), Tripcomputer mit Kompass, Geschwindigkeitsregelanlage (Tempomat), Nebelscheinwerfer, elektrische Fensterheber vorn und hinten, längs- und höhenverstellbares Lenkrad sowie Alarmanlage an Bord.Mit einer Reihe optional erhältlicher Ausstattungsfeatures lässt sich der neue Fiat Freemont individualisieren. (ampnet/Sm)</p>
</div>
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		<title>Fiat Scudo: Neu aufgestellt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 14:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kombi]]></category>
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		<description><![CDATA[Fiat hat die Modellstruktur des Scudo überarbeitet. Zur Wahl stehen nun zwei neu konzipierten Ausstattungsinhalte, gleichzeitig wurden die Preise reduziert. Die jetzt in drei Leistungsstufen angebotenen Turbodiesel-Triebwerke sind gegenüber den Vorgängerversionen effizienter geworden. Alle Motoren sind serienmäßig mit selbstreinigendem Partikelfilter &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/fiat/fiat-scudo-neu-aufgestellt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110811_027525.jpg" rel="lightbox[1583]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1585" title="Fiat Scudo" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/ampnet_photo_20110811_027525-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Fiat hat die Modellstruktur des Scudo überarbeitet. Zur Wahl stehen nun zwei neu konzipierten Ausstattungsinhalte, gleichzeitig wurden die Preise reduziert. Die jetzt in drei Leistungsstufen angebotenen Turbodiesel-Triebwerke sind gegenüber den Vorgängerversionen effizienter geworden. Alle Motoren sind serienmäßig mit selbstreinigendem Partikelfilter ausgerüstet und erfüllen die Euro-5-Norm.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Der Fiat Scudo wird ab sofort in den beiden neuen Modellvarianten Scudo und Scudo SX angeboten. Gegenüber der vorherigen Angebotstruktur ergibt sich ein Preisvorteil von bis zu 950 Euro netto bei der Topversion Fiat Scudo SX (im Vergleich zum bisherigen Scudo ELX) und von 100 Euro netto beim Fiat Scudo (im Vergleich zum bisherigen SX). In der Serienausstattung enthalten ist beim neuen SX eine Audioanlage mit CD- und MP3-Player sowie vier Lautsprechern. Gleichzeitig senkt Fiat die Preise für Sonderausstattungen. So wird beispielsweise die automatische Vollluftfederung mit Up/Down-Funktion für die Hinterachse jetzt für 900 Euro netto (zuvor 1100 Euro) angeboten. Weiterhin im Angebot bleibt das auf dem Fiat Scudo Kastenwagen 10 basierende Einstiegsmodell, das zur besseren Unterscheidung als Fiat Scudo Business vermarktet wird.</p>
<p>Mit den überarbeiteten, durchweg nach Euro 5 eingestuften Turbodieseln wird der Scudo sparsamer. So bleibt beim Basismotor mit 1.6 Litern Hubraum die Leistung mit 66 kW / 90 PS zwar identisch, je nach Karosserietyp sinkt der Krtaftstoffverbrauch jedoch beim Scudo 90 Multijet um vier bis acht Prozent. Neu im Angebot ist der 130 Multijet, ein 94 kW / 128 PS leistender 2.0-Liter-Turbodiesel. Trotz im Vergleich zum Vorgänger um 8 PS gesteigerter Leistung liegen die Verbrauchswerte um sechs bis sieben Prozent niedriger. Unverändert bleibt die Topvariante Fiat Scudo 165 Multijet Power mit 2.0-Liter-Turbodiesel und 120 kW / 165 PS.</p>
<p>Die überarbeiteten, als Pkw angebotenen Modellvarianten des Fiat Scudo sind ab 19 250 Euro netto erhältlich. Zur Wahl stehen rund 50 Versionen. Zusätzlich steht in Verbindung mit den neuen Euro-5-Motoren auch wieder die Karosserieversion Kombi teilverglast zur Verfügung, die als Lkw (N1) homologiert ist. (ampnet/jri)</p>
</div>
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		<title>Fiat 500 Twinair: Zwei kleine Italiener &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der elektro-hydraulischen Ventilsteuerung Multiair im vergangenen Jahr holt Fiat zur nächsten technischen Revolution aus: Die Italiener bringen den 2-Zylinder-Motor zurück ins Auto. Das 875-Kubikzentimeter-Aggregat leistet dank Multiair und Turbolader ordentliche 63 kW / 85 PS und wird im Fiat &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/fiat/fiat-500-twinair-zwei-kleine-italiener/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/ampnet_photo_20100901_012392.jpg" rel="lightbox[746]"><img class="alignleft size-medium wp-image-748" title="Fiat 500 TwinAir" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/ampnet_photo_20100901_012392-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Nach der elektro-hydraulischen Ventilsteuerung Multiair im vergangenen Jahr holt Fiat zur nächsten technischen Revolution aus: Die Italiener bringen den 2-Zylinder-Motor zurück ins Auto. Das 875-Kubikzentimeter-Aggregat leistet dank Multiair und Turbolader ordentliche 63 kW / 85 PS und wird im Fiat 500 als sparsamster hybridfreier Serien-Benziner der Welt gepriesen: Die 4,1 Liter Durchschnittsverbrauch nach EU-Norm bedeuten einen CO2-Ausstoß von 95 Gramm pro Kilometer. Mit dem automatisierten Dualogic-Getriebe sind es noch ein Mal 0,1 Liter und 3 Gramm weniger.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Die PS-Zahl verdeutlicht es schon: Der Verzicht auf zwei Zylinder geht nicht zu Lasten der Leistung. Ganz im Gegenteil: Im Vergleich zum 1,2-Liter-Vierzylinder-Saugmotor mit 51 kW / 69 PS bietet das Twinair genannte Triebwerk 23 Prozent mehr Leistung und 20 Prozent weniger Emissionen. Viel entscheidender ist aber die Motorcharakteristik. Stolze 42 Prozent höher ist das Drehmoment im Fiat 500 Twinair. Konkret heißt das: 145 Newtonmeter. Und noch wichtiger: Sie liegen schon bei 1900 Umdrehungen in der Minute an. So zerstreut der kleine Fiat bereits auf den ersten Kilometern sämtliche Bedenken. Das Auto erweist sich als überraschend spritzig und der Motor gibt sich bis zur Abriegelung bei 6000 Umdrehungen in der Minute enorm drehfreudig. Der Twinair macht einfach Spaß. Umgekehrt lässt er sich auch erstaunlich schaltfaul bewegen. Erst unterhalb von 1500 Umdrehungen beklagt sich das kleine Triebwerk etwas, das ansonsten auch durch seine Laufruhe auffällt, denn Fiat hat den beiden parallel laufenden Kolben eine Ausgleichswelle spendiert.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/ampnet_photo_20100901_012423.jpg" rel="lightbox[746]"><img class="alignleft size-medium wp-image-749" title="Fiat 500 TwinAir" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/ampnet_photo_20100901_012423-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Ein wenig ungewohnt ist der etwas knurrige Motorklang beim Beschleunigen, doch nicht nur wir fanden das alles andere als störend, sondern absolut zum Charakter passend. So dürften sich Fiats Bedenken, an den ungewohnten Sound müssten sich viele Kunden wohl erst noch gewöhnen, schnell zerschlagen.</p>
<p>Fiat hat mit dem kleinen Twinair Größeres vor. Der 500 wird nicht das einzige Fahrzeug mit dem neuen Zweizylinder bleiben. Auch der neue Panda, der Lancia Ypsilon und sogar der Alfa Romeo Mito werden den Motor erhalten, denn neben einer leistungsschwächeren Einstiegsvariante mit 48 kW / 65 PS wird eine 77 kW / 105-PS-Version folgen. So will Fiat nach und nach alle kleineren Vierzylinder-Motoren, etwa auch im Punto Evo, durch das Twinair-Aggregat ersetzen. Ebenso ist der Betrieb mit Erdgas bereits geplant. Doch Fiat denkt noch weiter und hat den Motor so konzipiert, dass er auch als modularer Baustein für die Entwicklung von 4- oder gar 6-Zyilnder-Motoren dienen kann.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/ampnet_photo_20100901_012424.jpg" rel="lightbox[746]"><img class="alignleft size-medium wp-image-750" title="Fiat 500 TwinAir" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/ampnet_photo_20100901_012424-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Wer allerdings glaubt, zwei Zylinder seien billiger als vier, der muss sich in diesem Fall eines Besseren belehren lassen. Der Fiat 500 Twinair ist wegen seiner serienmäßigen technischen Komponenten wie Turbolader, Ausgleichswelle und Start/Stopp-Automatik 1600 Euro teurer als der 1.2 8V. Markteinführung des Twinair in Deutschland ist am 25. September 2010. Er wird auch im Cabrio 500 C angeboten. (ampnet/jri)</p>
<p><strong>Daten Fiat 500 Twinair</strong><br />
Länge x Breite x Höhe (m): 3,55 x 1,63 x 1,49<br />
Motor (Bauart, Hubraum): 2-Zylinder-Reihen-Turbobenziner, 875 ccm<br />
Leistung: 63 kW / 85 PS bei 5500 U/min<br />
Max. Drehmoment: 145 Nm bei 1900 U/min<br />
Verbrauch (nach EU-Norm): 4,1 Liter<br />
CO2-Emission: 95 g/km (Euro 5)<br />
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 11,0 Sekunden<br />
Höchstgeschwindigkeit: 173 km/h<br />
Leergewicht / Zuladung: 1005 kg / 365 kg<br />
Kofferraumvolumen: 185 Liter<br />
Wendekreis: 9,3 m<br />
Basispreis: 12.900 Euro</p>
</div>
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		<title>Fahrbericht Fiat Doblo Emotion 1.6 16V Multijet: Fröhliche Freizeit</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[doblo]]></category>
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		<description><![CDATA[Das klingt doch mal nach echter Alternative: nur rund 20 Zentimeter länger und billiger als ein bekannter Kompakter aus Wolfsburg, aber mit viel mehr Raum für alle und einer größeren Flexibilität. Fünf Sitze, 790 Liter Kofferraum, 525 Kilogramm Zuladung &#8211; &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/fiat/fahrbericht-fiat-doblo-emotion-1-6-16v-multijet-frohliche-freizeit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/ampnet_photo_20100527_009336.jpg" rel="lightbox[453]"><img class="alignleft size-medium wp-image-456" title="Fiat Doblo Emotion 1.6 16V Multijet" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/ampnet_photo_20100527_009336-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Das klingt doch mal nach echter Alternative: nur rund 20 Zentimeter länger und billiger als ein bekannter Kompakter aus Wolfsburg, aber mit viel mehr Raum für alle und einer größeren Flexibilität. Fünf Sitze, 790 Liter Kofferraum, 525 Kilogramm Zuladung &#8211; diese Zahlen beschreiben den Fiat Doblò Emotion 1.6 16V Mulitijet ebenso unvollständig wie seine ellenlange Typenbezeichnung. Aber sie geben erste Hinweise auf die Verwendung des neuen Italieners.</p>
<div id="artikelvolltext">
<p>Doblòs Papa war ein Kleinlaster. Daran lässt schon die Form keinen Zweifel aufkommen. Aber Mama war Designer. Sie verhalf dem Doblò zu einem charaktervollen, sympathischen Gesicht, das von dem à la Nutzfahrzeug gerade verlaufendem Dach und der senkrechten Rückwand mit seinen großen Kinderaugen ablenkt. Auch die mit mächtigen schwarzen Füßen aufgesetzte, grob geschnitzte Dachreling passt eher zu einem Lifestyle-Auto als zu einem automobilen Nutztier.</p>
<p>Innen hat sich Mama ebenfalls durchgesetzt. Zweifarbigkeit ist angesagt. Bei unserem Doblò waren es Schwarz und Rot, wobei das Rot gerade so kräftig gewählt wurde, dass es fröhlich und mutig wirkt, aber nicht aggressiv. Das Rot findet sich auch in den Seitenverkleidungen und auf den Sitzbahnen der beiden breiten Vordersitze und der ebenfalls konturierten drei Sitze in der zweiten Reihe wieder. So entsteht für Familie und Freizeit eine muntere Umgebung, natürlich mit genug Ablageflächen für alle kleineren und größeren Dinge, die man unterwegs so braucht. Große Fenster schaffen eine lichte Umgebung, selbst bei getönten Scheiben hinten herum.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/ampnet_photo_20100527_009340.jpg" rel="lightbox[453]"><img class="alignleft size-medium wp-image-458" title="Fiat Doblo Emotion 1.6 16V Multijet" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/ampnet_photo_20100527_009340-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Dem Fahrer fällt seine Aufgabe in diesem Umfeld auch nicht schwer. Die Sitze und das griffige Leder-Lenkrad lassen sich gut verstellen, der kurze Schaltknüppel auf der Mittelkonsole liegt griffgünstig. Er lässt sich mühelos und schnell durch die sechs Gänge bewegen. Die klassisch gehaltenen Rundinstrumente in seinem Blickfeld lassen sich in ihrem tiefen Schacht tagsüber zwar nicht so mühelos ablesen, wie man es gewohnt ist, doch bei eingeschalteter Beleuchtung gefallen sie. Der auf der Armaturentafel aufgesetzte obere Teile der Mittelkonsole verbreitet mit Klavierlack Qualitäts-Akzente.</p>
<p>Und Fahrvergnügen bringt der Doblò auch noch. Denn er fühlt sich flotter an, als die 77 kW / 105 PS Leistung erwarten lassen. Er erreicht sein maximales Drehmoment eben schon bei 1500 Umdrehungen pro Minute (U/min) und auch seine Höchstleistung schon bei 4000 U/min. Außerdem sind die vier ersten Gänge so kurz übersetzt, wie man es im Stadtverkehr braucht. Doch schon die 13,6 Sekunden von null auf 100 km/h und die mit 164 km/h angegebene Höchstgeschwindigkeit verweisen wieder auf die Herkunft als Nutzfahrzeug.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/ampnet_photo_20100527_009339.jpg" rel="lightbox[453]"><img class="alignleft size-medium wp-image-457" title="Fiat Doblo Emotion 1.6 16V Multijet" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/ampnet_photo_20100527_009339-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Doch kann so ein Nutzfahrzeug mit diesem Antriebsstrang auch beim Einsatz als Personenwagen gefallen – wenn der Doblò nicht voll bepackt wird. Dann wünschte man sich mehr PS, etwa die 135 PS des Zwei-Liter-Diesels, der auf 100 km einen halben Liter Diesel mehr konsumiert.</p>
<p>Der innen recht elegant klingende, geschmeidige 1,6-Liter-Motor mit Start-Stopp-Automatik wird im Schnitt (nach EU-Norm) mit 5,2 Litern Diesel auf 100 km angegeben. Wir lagen in der Praxis zwischen sechs und sieben Litern. Das sind für ein Fahrzeug dieses Aufbaucharakters beachtlich Werte. Sie zeigen aber auch, dass es Fiat gelungen ist, den Dobló leichter zu bauen als er aussieht. Knapp 1500 Kilogramm nennen die technischen Daten als Leergewicht – noch ein Wert, der Achtung abringt.</p>
<p>Beachtlich auch die tiefe Ladekante des Doblò. Die Flügeltüren unseres Testwagens oder die große Heckklappe geben die volle Breite des sehr tiefen Laderaums frei. Dafür haben die Techniker die Einzelradaufhängung hinten extra mit flach stehenden Stoßdämpfern versehen. Niedrige Kante und breite Öffnung nehmen auch Familien- und Freizeitfahrer gern mit.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/ampnet_photo_20100527_009342.jpg" rel="lightbox[453]"><img class="alignleft size-medium wp-image-459" title="Fiat Doblo Emotion 1.6 16V Multijet" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/ampnet_photo_20100527_009342-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Bei der aktiven Sicherheit ist alles an Bord, was man heute so hat: ABS, ESP, Bremsassistent und Hillholder, aber an der Hinterachse Trommelbremsen. Bei der passiven Sicherheit geht es den Passagieren auf den Vordersitzen besser als denen hinten. Die haben zusätzlich zur normalen Airbag auch noch Seitenairbags im Kopf- und Brustbereich zur Verfügung. Hinten schützen Dreipunktgurte mit Straffer und Gurtkraftbegrenzer. (ampnet/Sm)</p>
<p>Daten Fiat Doblò Emotion 1.6 16V Multijet</p>
<p>Länge x Breite x Höhe (m): 4,39 x 1,79 x 1,84 (1,90 mit Dachreling)<br />
Motor: Vierzylinder-Diesel, 1598, Common Rail-Direkteinspritzung, Turbolader,<br />
Leistung: 77 kW / 105 PS bei 4000 U/min<br />
Max. Drehmoment: 290 Nm bei 1500 U/min<br />
Leergewicht/Zuladung: 1485 (1505) / 525 kg (Siebensitzer 610 kg)<br />
Kofferraum: 790 Liter bis 3200 Liter<br />
Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm): 5,2 Liter<br />
Emissionen: 138g/km, Euro 5<br />
Höchstgeschwindigkeit: 164 km/h<br />
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 13,4 Sekunden<br />
<a href="http://www.reifenshop24.net/" target="_blank">Reifen</a>: 196/60 R 16 C 99/97T<br />
Basispreis: 20. 500 Euro</p>
</div>
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		<title>Vorstellung: Fiat 500 Cabrio</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 10:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[500]]></category>
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		<description><![CDATA[Fiat hat zwei Jahre nach der Präsentation des 500 die Baureihe durch eine Cabriovariante ergänzt. Der Fiat 500C knüpft mit einem Stoff-Faltdach stilistisch an die Tradition des Vorgängers an, der 1957 als Open-Air-Version des historischen 500 für Furore sorgte. Gleichzeitig greift der neue Fiat 500C die innovative Technologie der Limousine auf, die in vielen Bereichen Maßstäbe im Segment setzt.  <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/fiat/vorstellung-fiat-500-cabrio/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/32742.jpg" rel="lightbox[109]"><img class="alignleft size-medium wp-image-113" title="Fiat 500 Cabrio" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/32742-300x200.jpg" alt="Fiat 500 Cabrio" width="300" height="200" /></a>Fiat hat zwei Jahre nach der Präsentation des 500 die Baureihe durch eine Cabriovariante ergänzt. Der Fiat 500C knüpft mit einem Stoff-Faltdach stilistisch an die Tradition des Vorgängers an, der 1957 als Open-Air-Version des historischen 500 für Furore sorgte. Gleichzeitig greift der neue Fiat 500C die innovative Technologie der Limousine auf, die in vielen Bereichen Maßstäbe im Segment setzt.</p>
<p>Der vom Centro Stile Fiat entworfene 500C unterscheidet sich karosserieseitig in einigen Details von der Limousine. So erforderte der verstärkte vordere Dachträger eine geringfügig höhere Windschutzscheibe. Dadurch scheint die Scheibe in einer eleganten Linie nahtlos in das Stoffverdeck überzugehen. Zusätzlich haben die Insassen dadurch eine bessere Sicht.</p>
<p>An der Fahrzeugfront fallen die erstmals in diesem Segment angebotenen optionalen Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer auf. Die Seitenansicht wird geprägt vom Bogen des Dachrahmens. Das Softtop verleiht dem 500C aus dieser Perspektive eine im Vergleich zur Limousine schlankere Linie. Zur Verfügung stehen neun Leichtmetallräder. Eine 16-Zoll-Variante erinnert mit einem charakteristischen Speichendesign an das historische Vorbild aus den 1960er Jahren.</p>
<p>Am Heck sind die Unterschiede zur Limousine erkennbar. Softtop und Karosserie sind durch eine Chrom-Zierleiste klar von einander getrennt. Die Heckscheibe, ausgelegt als vollwertige Scheibe inklusive Scheibenheizung, hat eine rundere Form als bei der Limousine. Beide Designdetails sind ebenfalls eine Reminiszenz an den Vorgänger. Die dritte Bremsleuchte bleibt auch bei zurückgefahrenem Softtop voll sichtbar.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/32743.jpg" rel="lightbox[109]"><img class="alignleft size-medium wp-image-114" title="Fiat 500 Cabrio" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/32743-300x199.jpg" alt="Fiat 500 Cabrio" width="300" height="199" /></a>Das Softtop kann entweder über Drucktasten am vorderen Dachholm oder über die Fernbedienung elektrisch betätigt werden. Die Öffnung erfolgt dabei in zwei Schritten. Bis zum kleinen Spoiler an der hinteren Abschlusskante des Daches lässt sich das Softtop auch während der Fahrt jederzeit öffnen. Die letzte, nahezu senkrechte Phase bis zum vollständigen Öffnen ist nur bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h zu aktivieren. Bei Bedarf kann hinter den Kopfstützen der Rücksitzbank zusätzlich ein Windschott installiert werden.</p>
<p>Der Kofferraum bleibt auch bei geöffnetem Dach bequem zugänglich. Beim Betätigen der Kofferraumentriegelung wird das Softtop automatisch bis zum Dachspoiler geschlossen, um weder das Nach-oben-Schwingen der Heckklappe noch das Einladen zu behindern. Das Gepäckraumvolumen liegt mit 182 Liter nur drei Liter unter dem der Limousine.</p>
<p>Für den Stoff des Softtops stehen die drei edlen Farben Elfenbein, Rot und Schwarz zur Wahl. Als Außenlackierung stehen elf Farben zur Verfügung. Durch eine aufwändige Isolierung des Stoffdachs ist der 500C ein Ganzjahres-Fahrzeug.</p>
<p>Der Innenraum des neuen Fiat 500C bietet Platz für bis zu vier Personen. Die körperbetont geformten Sitze sind serienmäßig in einer Kombination aus High-Tech-Stoff und Leder für die Seitenwangen bezogen (Ausstattungsvariante Lounge). Optional stehen Volllederbezüge zur Wahl. Chromverzierungen am Armaturenbrett und der 500C-Schriftzug auf der Verkleidung sollen den eleganten Look des Cockpits verstärken.</p>
<p><a href="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/32747.jpg" rel="lightbox[109]"><img class="alignleft size-medium wp-image-115" title="500 Cabrio" src="http://www.das-auto-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/32747-300x200.jpg" alt="500 Cabrio" width="300" height="200" /></a>Zur Verfügung stehen zwei Ausstattungslevel (Pop und Lounge). In der Einstiegsversion sind unter anderem die zweistufige elektrische Servolenkung DualdriveTM, die geteilt umklappbare Rücksitzbank, Isofix-Befestigungen für Kindersitze und Parksensoren im hinteren Stoßfänger serienmäßig enthalten. In der höherwertigen Variante Lounge sind zusätzlich unter anderem Klimaanlage, das HiFi-System „Interscope“ und die Bluetooth-Freisprechanlage Blue&amp;MeTM an Bord.</p>
<p>Der 500C greift bei unveränderten Abmessungen (Länge 3,55 Meter, Breite 1,65 Meter, Höhe 1,49 Meter, Radstand 2,30 Meter) auf die weitgehend identische Mechanik der Limousinenversion zurück. Sicherheits- und Komfortausstattung sowie Raumangebot entsprechen in entscheidenden Bereichen dem Basismodell Fiat 500. So gehören beispielsweise sieben Airbags, Tagfahrlicht, „Follow me home“-Funktion der Hauptscheinwerfer und automatische Aktivierung der Warnblinkanlage bei Notbremsungen bei allen Modellvarianten zur Serienausstattung.</p>
<p>Für den Antrieb stehen bei dem neuen Cabriolet die bewährten Motorvarianten 1.2 8V (Benziner mit 51 kW/69 PS), 1.4 16V (Benziner mit 73 kW/100 PS) und 1.3 Multijet 16V (Turbodiesel mit 55 kW/75 PS) zur Verfügung. Alle Triebwerke erfüllen die Euro-5-Norm. Die beiden Benzinmotoren sind außer mit dem serienmäßigen Schaltgetriebe (fünf Gänge beim 1.2 8V, sechs Gänge beim 1.4 16V) optional auch mit dem halbautomatisierten Schaltgetriebe Dualogic kombinierbar. Als Topmodell erreicht der 500C 1.4 16V eine Höchstgeschwindigkeit von 182 km/h, für den Sprint von null auf 100 km/h benötigt er nur 10,5 Sekunden.</p>
<p>Der Fiat 500C 1.2 8V unterbietet die Grenze für den CO2-Ausstoß von 120 g/km und erfüllt damit die Voraussetzung für die maximale Steuerbefreiung. In der Version mit Dualogic-Halbautomatik beträgt der CO2-Ausstoß lediglich 110 g/km. Den gleichen Wert erreicht der Fiat 500C 1.3 Multijet 16V, der serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter ausgerüstet ist. Noch weiter sinken Verbrauch und Schadstoffausstoß der Benziner durch die optional verfügbare Start&amp;Stopp-Automatik. (ar/nic)</p>
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		<title>Fiat 500 C: Knutschkugel oben ohne</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 16:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Retro-Design kommt offensichtlich gut an: Mit über 18.000 verkauften Fiat 500 im vergangenen Jahr war die &#8220;Knutschkugel&#8221; in Deutschland der zweiterfolgreichste Fiat. In Genf zeigte die Marke mit dem 500 C jetzt die Cabrioversion des erfolgreichen Kleinwagens. Auch sie &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/fiat/fiat-500-c-knutschkugel-oben-ohne/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://3.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SbvixkH3bzI/AAAAAAAAAiE/frUi3s0e31w/s1600-h/G_Fiat_500C_02.jpg" rel="lightbox[88]"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313089526551768882" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SbvixkH3bzI/AAAAAAAAAiE/frUi3s0e31w/s320/G_Fiat_500C_02.jpg" border="0" /></a>Das Retro-Design kommt offensichtlich gut an: Mit über 18.000 verkauften Fiat 500 im vergangenen Jahr war die &#8220;Knutschkugel&#8221; in Deutschland der zweiterfolgreichste Fiat. In Genf zeigte die Marke mit dem 500 C jetzt die Cabrioversion des erfolgreichen Kleinwagens. Auch sie knüpft stilistisch an den legendären Vorgänger aus den fünfziger Jahren an. Der 500 C bietet ein Rolldach und feststehende Rahmen der Seitenfenster und damit Frischluftvergnügen zu fast jeder Jahreszeit.</p>
<div>Der Fiat 500 C greift weitgehend auf die Mechanik der Limousine zurück. Zur Wahl stehen der 1.2 8V mit 51 kW/69PS), der 1.4 16V mit 73 kW/100 PS) und der 55 kW/75 PS starke Turbodiesel 1.3 Multijet 16V. Die beiden Benziner sind mit dem halbautomatisierten Fünfgang-Schaltgetriebe Dualogic kombinierbar.</div>
<p>
<div></div>
<div><a href="http://2.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SbvixtpWaPI/AAAAAAAAAiM/pN8ZBo2m-9E/s1600-h/G_Fiat_500C.jpg" rel="lightbox[88]"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313089529108130034" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SbvixtpWaPI/AAAAAAAAAiM/pN8ZBo2m-9E/s320/G_Fiat_500C.jpg" border="0" /></a>Dank Start &amp; Stop-Automatik unterbietet der Fiat 500 C 1.2 8V die Grenze für den CO2-Ausstoß von 120 Gramm je Kilometer und ist damit bei Zulassung vor dem 30. Juni 2009 bis zum 31. Dezember 2010 von der Kfz-Steuer befreit. Danach werden lediglich 26 Euro pro Jahr beim Finanzamt fällig. (ar/jri)</div>
</div>
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		<title>Fiat Grande Punto jetzt auch mit Erdgasantrieb</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 06:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fiat erweitert mit dem Grande Punto Natural Power seine CNG-Modellpalette. Das Fahrzeug kommt Mitte November zu den deutschen Händlern. Die Preise beginnen bei 16.000 Euro für den Dreitürer. Der Grande Punto Natural Power wird von einem 1.4-Liter-Vierzylinder-Motor angetrieben, der durch &#8230; <a href="http://www.das-auto-blog.de/marken/fiat/fiat-grande-punto-jetzt-auch-mit-erdgasantrieb/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SQAWSoma--I/AAAAAAAAALc/rPzVN4A8ASo/s1600-h/27545.jpg" rel="lightbox[40]"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260228874160765922" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SQAWSoma--I/AAAAAAAAALc/rPzVN4A8ASo/s320/27545.jpg" border="0" /></a>Fiat erweitert mit dem Grande Punto Natural Power seine CNG-Modellpalette. Das Fahrzeug kommt Mitte November zu den deutschen Händlern. Die Preise beginnen bei 16.000 Euro für den Dreitürer.</p>
<div>
<div>Der Grande Punto Natural Power wird von einem 1.4-Liter-Vierzylinder-Motor angetrieben, der durch seine bivalente Auslegung wahlweise mit Erdgas oder Benzin betrieben werden kann. Er leistet im Gasbetrieb 51 kW / 70 PS und mit Benzin betrieben 57 kW / 77 PS. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 156 km/h (Gasbetrieb) und bei 162 km/h (Benzinbetrieb). Der Verbrauch beträgt im Erdgasbetrieb auf 100 km 6,4 m3 CNG und 6,2 l/100 km im Benzinbetrieb. Beim Ausnutzen beider Tankfüllungen beträgt die Reichweite über 1000 Kilometer. </div>
<div></div>
<div><a href="http://2.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SQAWSaEmnsI/AAAAAAAAALU/PpwAmbdouC0/s1600-h/27544.jpg" rel="lightbox[40]"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260228870260825794" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cD1Pbm1HCpE/SQAWSaEmnsI/AAAAAAAAALU/PpwAmbdouC0/s320/27544.jpg" border="0" /></a>Die Sparsamkeit seiner Erdgas-Modelle hat Fiat auch vom ADAC bestätigt bekommen. Bei einem Test des Automobilclubs, bei dem es mit Kraftstoff für nur zehn Euro im Tank möglichst weit zu fahren galt, siegte der Fiat Panda Panda. Er legte eine Strecke von 251 Kilometern zurück &#8211; das entspricht der Distanz von Berlin nach Hannover.</div>
<p>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div> </div>
<div> </div>
<div> </div>
<div> </div>
<div>Abgesehen von einer Erdgasvorratsanzeige, dem Umschaltknopf von Gas- auf Benzinbetrieb sowie dem Gasfüllstutzen unterscheidet sich der Grande Punto Natural Power nicht von den anderen Modellen der Baureihe. (ar/nic)</div>
</div>
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