Fiat Punto: Überarbeitet

Fiat hat den Punto überarbeitet. Neben kleinen Änderungen am Karosseriedesign, neuen Außenfarben und der Modernisierung des Innenraums wurde vor allem die Motorenpalette modernisiert und erweitert. So ist jetzt auch das Zweizylinde-Twinair-Aggregat mit 63 kW / 85 PS verfügbar. Zur Einführung des ab sofort erhältlichen Modelljahrgangs 2012 wird der Punto Easy 1.2 mit 51 kW / 69 PS zum Aktionspreis von 9.990 Euro angeboten (gültig bis Ende März). Er bietet unter anderem Lederlenkrad, Navigationssystem und Bluettooth-Freisprechanlage sowie CD-Radio und einen höhenverstellbaren Fahrersitz.

Äußerlich ist der neue Jahrgang durch den in Wagenfarbe lackierten Stoßfänger mit integrierten Blinkleuchten und die Hauptscheinwerfer mit abgedunkelten Einfassungen zu erkennen. Gemeinsam mit dem tiefschwarzen Kühlergrill in Wabenoptik prägen sie die Front. Außerdem wurde die Anordnung des Markenlogos geändert. Dazu kommen die neuen Karosseriefarben Glam Rock Blau, TipTap Rot, Lyrical Grau und Lemon Grün (exklusiv für den Twinair).

Neu im Motorenprogramm ist der Twinair-Turbo, der 145 Newtonmeter Drehmoment bietet und einen Normdurchschnittsverbrauch von 4,2 Litern auf 100 Kilometer hat. Das sind CO2-Eimmissionen von 98 Gramm pro Kilometer. Die Preise beginnen bei 15 200 Euro. Serienmäßig bietet der Punto Twinair unter anderem spezielle 15-Zoll-Leichtmetallfelgen, schwarze Außenspiegelkappen sowie ein exklusives Interieur mit grau-schwarzen Sportex-Stoffbezügen. Kennzeichen sind darüber hinaus in die vorderen Kopfstützen eingestickte Logos sowie die „Twinair“-Prägung auf der Mittelkonsole. Optional steht die exklusive Metallic-Farbe Lemon Grün zur Verfügung, die stets mit schwarz lackiertem Dach oder dem Panorama-Glasdach Sky Dome kombiniert ist.

Auch der Selbstzünder des Fiat Punto wurde überarbeitet: Der Turbodiesel 1.3 Multijet 16V leistet nun 62 kW / 85 PS bei einem CO2-Ausstoß von nur 90g/km. Damit erreicht der Motor eine Einstufung in die Energieeffizienz-Klasse A. Er bringt 200 Nm Drehmoment und verfügt über eine Start-Stop-Automatik.
Alternativ zu Twinair- und Multijet-Triebwerk stehen Vierzylinder-Benziner mit einer Leistungsspanne zwischen 51 kW / 69 PS und 99 kW / 135 PS zur  Der 57 kW / 77 PS starke 1,4-Liter-Benziner ist auch mit automatisiertem Schaltgetriebe Dualogic erhältlich. Zusätzlich wird der Fiat Punto Natural Power mit Erdgasantrieb angeboten.

Den neuen Punto gibt es in den Ausstattungslinien Pop, Easy und Sport. Die Version Pop (ab 12 000 Euro) umfasst unter anderem vier Airbags (Frontairbags auf der Fahrer- und Beifahrerseite, zwei durchgehende Kopfairbags vorne und hinten), ESP, Berganfahrhilfe und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung sowie einen höhenverstellbaren Fahrersitz. Die Innenausstattung ist in drei Farbkombinationen (rot, blau und grau) erhältlich.

Zu Preisen ab 13.000 Euro ist der Punto Easy zu haben. Er verfügt zusätzlich über eine Klimaanlage, Lenkrad und Schaltknauf mit Lederbezug, RDS-Radio mit MP3-fähigem CD-Player, die Bluetooth-Freisprechanlage sowie die Vorrüstung für das portable Navigationssystem Tom-Tom Live. Im Vergleich zu den Einzelpreisen der Ausstattungsdetails bietet der Fiat Punto Easy einen Kundenvorteil von 1555 Euro.
Die Topversion Fiat Punto Sport (ab 14 800 Euro) bietet Sitze – für Fahrer und Beifahrer mit erhöhter Seitenführung – aus einem komfortablen Hightech-Material. Passend dazu zeigen die Einsätze im Armaturenbrett eine spezielle Soft-Touch-Oberfläche. Lenkrad und Schaltknauf sind mit schwarzem Leder bezogen, zu dem weiße Nähte einen sportlichen Kontrast bilden.

Im Vergleich zum Ausstattungsniveau Easy bietet der Fiat Punto Sport  unter anderem sechs Airbags (je zwei Mal Front, Seite und Kopf), Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, beheizbare Außenspiegel mit Außentemperaturanzeige, Nebelscheinwerfer mit integrierter Abbiegelichtfunktion, Mittelarmlehne vorne, Ambiente-Beleuchtung des Innenraums sowie in Wagenfarbe lackierte Dachspoiler und Seitenschweller. Der aus der Mehrausstattung resultierende Kundenvorteil beträgt im Vergleich zum Fiat Punto Easy 1050 Euro, gegenüber dem Punto Pop sogar 2605 Euro. (ampnet/jri)

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Alfa Romeo Giulietta TCT: Harmonisch

Alfa Romeo hat seiner Guilietta ein Doppelkupplungsgetriebe spendiert, das bereits beim Mito zum Einsatz kommt. TCT (Twin Clutch Transmission) nennen die Italiener ihre Version. Der Alfa Romeo Giulietta TCT ist als 1.4 TB Multiair mit 125 kW / 170 PS und als gleichstarker Diesel 2.0 JTDM 16V erhältlich. Die Preise beginnen bei 26.000 Euro für den Benziner und für den Selbstzünder bei 28.900 Euro.

Das progressive Automatikgetriebe „Alfa TCT” kann entweder im automatischen oder im sequenziellen Modus betrieben werden; manuell geschaltet wird über die Positionen „up and down” der Schaltwippen am Lenkrad. Gekoppelt ist auch das Doppelkupplungsgetriebe mit dem Fahrdynamikprogramm D.N.A.. Die Abkürzung D.N.A. steht für „Dynamic”, „Natural” und „All weather”. Im „Natural“-Modus schaltet auch das TCT-Getriebe zur Senkung des Verbrauchs früher in den nächst höheren Gang als im „Dynamic“-Modus, wo die sportlichen Ambitionen des Guilietta unterstützt werden. In der Betriebsstufe „All weather” gibt eine spontane Anpassung optimalen Grip auch auf rutschigeren Fahrbahnbelägen.

Die Doppelkupplung harmoniert mit beiden Motorvarianten gut. Die raschen Schaltvorgänge kommen dem sportlichen Anspruch der Marke sehr entgegen. Bei Ausnutzung der D.N.A.-Möglichkeiten sind auch mit dem TCT die Unterschiede der verschiedenen Betriebsarten deutlich spürbar.

Alfa Romeo geht davon aus, dass sich bei der Guilietta etwa zehn Prozent der Kunden für eine Guilietta TCT entscheiden werden. Bisher wurden in Europa 80.000 Guilietta in Kundenhand übergeben, davon 6.000 Einheiten in Deutschland. Beliebteste Fahrzeugfarbe ist dabei Weiß, das 35 Prozent der Käufer wählten. (ampnet/nic)

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Komfort im Winter kostet Sprit

Wer mit einer Dachbox unterwegs ist und im Winter Annehmlichkeiten wie eine Sitzheizung oder heizbare Scheiben schätzt, zahlt beim Tanken deutlich drauf. Mit mehr als zweieinhalb Litern zusätzlichen Kraftstoff pro 100 Kilometer müssen Autofahrer dann insgesamt rechnen. Welcher Komfort im Winter wie viel Kraftstoff verbraucht, und wie die Tankrechnung auch wieder reduziert werden kann, hat der ADAC in einem Praxistest berechnet.

Die Dachbox ist der größte zusätzliche Spritverbraucher: Allein durch sie steigt der Kraftstoffbedarf bei 130 km/h um rund zwei Liter pro 100 Kilometer. Sitzheizung, Front- und Heckscheibenheizung sowie ein beheizbares Lenkrad verbrauchen rund einen Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Wer länger als nötig die Nebelscheinwerfer und Nebel-Schlussleuchten eingeschaltet hat, braucht für 100 Kilometer zusätzliche 0,2 Liter. Auch das Gepäck schluckt Kraftstoff. Pro 100 Kilogramm werden bis zu 0,3 Liter mehr Sprit auf 100 Kilometer benötigt. Unnötiger Ballast sollte also nicht an Bord sein.

Der ADAC rät daher, eine Dachbox nur zu montieren, wenn sie unverzichtbar ist. Auch das so genannte Warmlaufenlassen treibt die Tankrechnung nach oben. Wer beim Eiskratzen den Motor bei einem Mittelklassefahrzeug etwa vier Minuten laufen lässt, muss dafür rund 20 Cent bezahlen. Diese Unsitte ist ohnehin verboten und wird mit zehn Euro Bußgeld geahndet. Außerdem belastet dies die Umwelt durch Abgase und verschleißt den Motor. Technisch ist es sinnlos, denn der Motor erreicht in dieser Zeit nicht einmal annähernd seine Betriebstemperatur.

Wer sparsam fahren will, sollte vorausschauend und mit hohem Gang fahren, rät der ADAC. Durch spätes Hochschalten steigt der Spritverbrauch um bis zu 30 Prozent. Ein Fahrzeug, das bei 50 km/h im fünften Gang rund vier Liter auf 100 Kilometer verbraucht, schluckt im dritten Gang etwa einen Liter mehr. Das entspricht einem Mehrverbrauch von rund 24 Prozent. Auch der Reifendruck sollte so hoch sein, wie es der Hersteller empfiehlt, sonst steigt der Kraftstoffverbrauch ebenfalls an. (ampnet/jri)

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VW. Der viertürige Up kommt im Mai

Volkswagen bringt im Mai die viertürige Version des Up auf den Markt. Der Vorverkauf in Deutschland beginnt am 6. März 2012.

VW rechnet damit, dass sich mehr als die Hälfte der Up-Käufer künftig für den Viertürer entscheiden werden. Er kostet 475 Euro mehr als der Zweitürer. Die Preise beginnen somit bei 10.325 Euro.

Die Motorisierung, die Ausstattungsvarianten und die Fahrzeugabmessungen beider Karosserievarianten sind identisch. Während die untere Fensterlinie beim Zweitürer hinten im Bereich der C-Säule ansteigt, bildet sie beim Viertürer eine gerade Linie. (ampnet/jri)

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Nissan Juke 1.5 dCi: Ziemlich auffällig

Nissan hat mit dem Juke ein Auto auf den Markt gebracht, das auffällt. Er stellt eine Kreuzung aus SUV und Coupé dar. So zog der Juke 1.5 dCi Tekna auch während unseres Tests wegen seines eigenwilligen Auftretens schnell und viel Aufmerksamkeit im Straßenverkehr auf sich.

Von außen fällt sofort die markante Front auf. Sie veranlasst den Betrachter zur Einordnung des Juke in das SUV-Segment. Dagegen steht das eher sportlich gestaltete Heck. Der coupéhafte Auftritt des Viertürers wird unterstützt das durch die hoch oben angebrachten hinteren Türgriffe. Den sportlichen Charakter unterstreichen außerdem nicht nur die abfallende Dachlinie samt integriertem Spoiler und die nach hinten spitz zulaufende Karosserie mit den ausgestellten Kotflügeln und den bumerangförmigen Leuchten, sondern auch das Raumgefühl im Fond mit seinem schmalen Fensterband. Die Hinterbänkler haben allerdings eine beschränkte Kopf- und Beinfreiheit. Für Kurzstrecken ist die aber auch für Erwachsene durchaus ausreichend.

Das Standlicht und die Blinker sind in so genannten „Blasen“ untergebracht, die Hauptscheinwerfer davon getrennt und ungewöhnlich klassisch rund und auch ziemlich groß dimensioniert. Die untere Blende in der Frontschürze weist drei ausgeschnittene Rundungen auf, die an den Enden von den Nebelscheinwerfern flankiert werden.

Im Innenraum treffen die Passagiere auf das Nissan Dynamic Control System, das ab der mittleren Ausstattung Acenta an Bord ist. Das zentral in der Mittelkonsole platzierte Bedienelement erlaubt nicht nur die drei Fahrstufen „Normal“, „Eco“ und „Sport“ mit entsprechender Beeinflussung der Motordynamik, sondern bietet in seinem Display auch noch – je nach Fahrmodus – Anzeigen für das Drehmoment, die ökologischste Fahrweise, den Ladedruck des Turbos, die Bremsenergierückgewinnung für die Batterie oder sogar die auf das Fahrzeug einwirkenden vertikalen und horizontalen Beschleunigungskräfte.

Die charakteristische und lackierte Mittelkonsole zwischen den Sitzen soll an einen Motorradtank erinnern. Die klassischen Rundanzeigen werden von einem wellenförmigen Instrumentenschirm überspannt. Auch die farblichen Akzente in den Sitzbezügen und den Türinnenseiten unterstützen das Designkonzept. Das Armaturenbrett ist in Hartplastik gehalten und wurde durch Applikationen in Klavierlack-Optik aufgewertet.

Die Sitzposition ist SUV-typisch hoch. Aber wegen der schmalen Windschutzscheibe und der weit nach vorne reichenden Dachlinie kommt bei den Passagieren ein sportliches Gefühl auf. Durch die zu einer Ebene umklappbaren Rückenlehnen im Fond gibt sich der Juke aber absolut alltagstauglich.

Der 1,5 Liter große Turbodiesel mit Common-Rail-Einspritzung gibt 81 kW / 110 PS frei. In Verbindung mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe lässt sich der Juke dynamisch sowohl über die Autobahn als auch den Stadtverkehr bewegen. Der Selbstzünder verfügt über eine Kraftstoofrückführ-Leitung samt neuem Steuergerät. Zugleich stieg der maximale Einspritzdruck auf 1600 bar, während leistungsstärkere Glühkerzen das Kaltstartverhalten verbessern. Zu den Abgaskontrollsystemen zählen neben einem Dieselpartikelfilter – mit einer fünften Einspritzdüse zur Regeneration – eine gekühlte Abgasrückführung und ein betont nah am Partikelfilter angebrachter Turbolader.

Der Juke stellt eine Alternative bei den kleineren SUVs dar. In der höchsten Ausstattung Tekna ist unser Testfahrzeug gut ausgestattet und für 21 640 Euro angenehme Details. Für den stattlichen Preis bleiben dann aber auch kaum Wünsche offen. (ampnet/nic)

Daten Nissan Juke 1.5 dCi Tekna
Länge x Breite x Höhe (m): 4,14 x 1,77 x 1,576
Motor: Vierzylinder-Turbodiesel, 1461 ccm Leistung: 81 kW / 110 PS bei 4000 U/min
Max. Drehmoment: 240 Nm bei 1750 U/min
Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm): 4,9 Liter
CO2-Emissionen: 129 g/km (Euro 5)
Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h
Beschleunigung 0 – 100 km/h: 11,2 Sek.
Leergewicht/Zuladung: 1320 kg / 430 kg
Kofferraum: 251 – 830 Liter
Anhängelast (gebremst): 1250 kg
Preis: 21.640 Euro
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VW Passat CC: Eine Klasse für sich

Schon 320.000 Exemplare des viertürigen Coupés konnte Volkswagen seit 2008 unter dem Namen Passat CC verkaufen. Mit der Modellpflege soll nun aus dem bisher elegantesten Passat ein Businessliner werden, der sich eher zum Spitzenmodell Phaeton orientiert als an der Mittelklasse. Deswegen hat der Neue seinen alten Namen verloren, legt aber als Volkswagen CC bei Design, Technik und Ausstattung deutlich zu. Im Februar wird er bei den deutschen Händlern zu Preisen zwischen 31.800 und 43.275 Euro zu haben sein.

Die Preisspanne erklärt sich mal wieder aus der Technik. Das Einsteigermodell ist ein TSI-Benziner mit 118 kW / 160 PS und Sechs-Gang-Handschaltung, das Spitzenmodell ein V6 mit 220 kW / 300 PS, dem Allradantrieb „4Motion“ und Doppelkupplungsgetriebe. Der stärkste Vierzylinder leistet 155 kW 210 PS. Zu den drei Benzinern gesellen sich die beiden bekannten 2.0 TDI-Varianten mit 102 kW / 140 PS oder 125 kW / 170 PS und ein Blue-TDI-Motor mit ebenfalls 103 kW / 140 PS, der bereits die erst ab Herbst geltenden Grenzwerte der Euro-6-Norm erfüllt und im Durchschnitt (nach der EU-Norm) mit 4,7 Litern auf 100 km auskommt und 125 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer emittiert. Das entspricht der Effizienzklasse A.

Am Design hat Volkswagen mehr Feinschliff geleistet als man auf den ersten Blick erkennen kann. Die Motorhaube wirkt mächtiger. Der gesamte Bereich der Front wurde überarbeitet, bekam schärfere Linien und – gemäß der Marken-Optik – mehr Elemente verpasst, die in die Breite ziehen. Wie der Phaeton hat nun auch der CC unterhalb des Stoßfängers einen zusätzlichen Lufteinlass verpasst bekommen. Stärkere Seitenschweller unterstreichen die flache Silhouette. Wie der Bug zweigt auch das Heck eine stärkere Betonung der Horizontale.

Der CC wird als Viersitzer ausgeliefert mit gut konturierten Sportsitzen vorn ebenfalls ausgeprägten Einzelsitzen hinten. Eine Sitzbank für drei Personen kann gegen Aufpreis bestellt werden. Das komplette Ambiente wirkt edler und hochwertiger und lässt sich mit unterschiedlichen Materialien und Farben an den persönlichen Geschmack ebenso anpassen wie an den Geldbeutel. Das neue viersitzige Gestühl bietet den hinten Sitzenden mehr Kopfraum, für Sitzriesen aber leider immer noch nicht genug. Die lassen sich vielleicht mit dem größeren Knieraum trösten.

Viel Aufmerksamkeit hat Volkswagen den Fahrgeräuschen gewidmet. Ein neuer Unterboden, mehr Dämmmaterial und akustisch optimierte Scheiben an der Front und an den Seiten sorgen für ein Innengeräuschniveau, das deutlich niedriger liegt. Gegen Aufpreis erhält man ab Mai eine Klimakomfortscheibe, die nicht nur Schall, sondern auch die Sonneneinstrahlung aussperrt. Diese Scheibe ist beheizbar – ohne Drähte.

Der CC bietet eine umfangreiche Serienausstattung mit Bi-Xenonscheinwerfern, statischem Abbiegelicht, LED-Rückleuchten, Müdigkeitserkennung, das Radio-CD-System RCD 310, das Multifunktions-Lederlenkrad und Kopfstützen, die sich auch in Längsrichtung verstellen lassen.

Im Optionspaket finden sich viele Assistenzsysteme, wie sie sonst nur in der Oberklasse zuhause sind. Als erster Volkswagen erhält der CC eine Kombination aus dem Spurwechselassistenten und dem Spurhalteassistenten (Side Aisst Plus inklusive Lane Assist). Das System warnt nicht nur vor Autos im toten Winkel oder beim Verlassen der Spur. Die Lenkung hält dagegen, wenn die Spur nicht frei ist oder der Fahrer unbeabsichtigt seine Spur verlässt.

Die Serien-Xenon-Lichtanlage lässt sich mit Tagfahrlicht-LED und dynamischen Kurvenlicht, besonders aber mit der Dynamischen Fernlichtregulierung aufwerten. Die schaltet ab 65 km/h automatisch das Fernlicht ein. Vorausfahrende oder entgegenkommende Fahrzeuge blendet diese Regelung aus.

Auch beim CC steht nun der komplette Komfort des automatischen Parkens zur Verfügung, bei dem der Fahrer nur noch Gasgeben und Lenken muss. Der CC rangiert in Lücken, die nur 40 Zentimeter länger sind als der CC sind. Beim Ausparken mit der Automatik braucht diese nur 25 Zentimeter vor und hinter dem Fahrzeug.

Dann ist da noch die kamerabasierte Erkennung von Verkehrszeichen, das Fernentriegeln der Rücksitzlehnen, das Öffnen der Kofferraumklappe mit einer Fußbewegung unter dem hinteren Stoßfänger und – nicht zuletzt – das elektronische Sperrdifferenzial XDS, das die Traktion in Kurven ebenso verbessert wie das Einlenken und so Untersteuern vermeidet.
Mit Hilfe der Optionen und der Variationsmöglichkeiten lässt sich der Volkswagen CC tatsächlich zum kleinen Phaeton Coupé, zumindest in eine ganz eigene Luxus-Nische hochrüsten. Seine ursprüngliche Eleganz hat er mit den neuen, schärferen Akzenten nicht eingebüßt, sondern sich auf den Weg begeben, den andere viertürige Coupés auch schon beschritten haben. Auch beim Fahren gewannen wir jetzt bei der Pressepräsentation rund um Nizza den Eindruck, der Plan könne gelinden, mit dem CC innerhalb der Volkswagen-Modellpalette eine eigene Klasse geschaffen zu haben. (ampnet/Sm)

Daten Volkswagen CC TDI 125 kW / 170 PS mit DSG
Länge x Breite x Höhe (in m): 4,80 x 1,86 x 1,42
Motor: Vier-Zylinder-TDI CR Blue Motion-Technology, 1968 ccm, Direkteinspritzung
Leistung: 125 kW 170 PS bei 4200 U/min
Maximales Drehmoment: 350 Nm zwischen 1750 und 2500 U/min
Verbrauch (Schnitt nach EU-Norm): 5,5 Liter/100 km
Kohlendioxidemission: 144 g/km / Euro 5 / Effizienzklasse B
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 8,6 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h
Leergewicht / Zuladung (maximal): 1506 kg / 464 kg
Maximale Anhängelast (gebremst): 1800 kg
Räder / Reifen: 8 J x 17 / 235/45 R 17 V
Kofferraumvolumen 532 Liter, erweiterbar
Basispreis: 37.325 Euro
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Audi A1 Sportback: Das Package passt

Drei oder fünf Türen – ein Thema, über das man trefflich streiten kann und stritt, als im vergangenen Sommer der Audi A1 als Dreitürer auf der Bildfläche erschien. Junge und Junggebliebene wollte man ansprechen und die bevorzugen nun einmal die dreitürige Variante wegen der Nähe zum Coupé, meinte man in Ingolstadt, wohl auch mit Seitenblick auf die Modellhistorie des Mini. Nach fast 120 000 verkauften Dreitürern kommt nun im Februar auch der A1 als Fünftürer, als Audi A1 Sportback zu Preisen ab 16 950 Euro.

Ein Schnäppchen war der A1 nie, sondern mit seiner Länge von 3,95 Metern immer ein Premium-Kleinwagen an der unteren Grenze zum Kompakten. Die Länge ist beim Sportback gleich geblieben. In der Breite und in der Höhe legte er um jeweils sechs Millimeter zu. Die vorderen Türen wurden kürzer, was Parkhausnutzer begrüßen werden. Die B-Säule rückte nach vorn und das Dach fällt weniger steil ab. So entstanden Platz für die beiden hinteren Türen und elf Millimeter mehr Kopffreiheit für die Hinterbänkler.

Ein Raumwunder ist der A1 auch als Sportback nicht. Für die Knie bleibt den Hinterbänklern nur wenig Platz, und auch zum Dach hin wird es für Großgewachsene eng. Dennoch kann man feststellen, dass der A1 als Fünftürer erheblich an Alltagstauglichkeit gewonnen hat. Die Jungen können jetzt auch ihre Kinder mitnehmen und die Junggebliebenen ihre Enkel, und das ohne Verrenkungen. Sie finden hinten gut ausgeformte Einzelsitze und eine breite Mittelarmlehne oder (ohne Aufpreis) eine Dreier-Sitzbank, umgeben von getönten Scheiben.

Die Designer haben sich sehr bemüht, der Zielgruppe gerecht zu werden. Sie bieten neben dem klassischen Schwarz jetzt verschiedene zweifarbige Innenmöblierungen in frechen bis eleganten Farben an. Statt des beim Dreitürer gegen Aufpreis erhältlichen Dachbogen kann man beim Fünftürer die Dachkuppel nun auch in Kontrast zur Wagenfarbe lackieren lassen. Neben der sportlichen S-Linie stehe weitere Schmuckelemente zur Verfügung, mit denen man den A1 Sportback in seinem ganz persönlichen Sinne optisch herausputzen kann.

Sieben Vierzylinder-Motoren stehen zur Wahl, drei Diesel (TDI) und vier Benziner (TFSI), also alles turboaufgeladene Triebwerke mit Direkteinspritzung. Die Spanne reicht von 63 kW / 86 PS bis 136 kW / 185 PS. Da der A1 Sportback in der leichtesten Version nur 1065 Kilogramm wiegt, darf man besonders von den starken Benzinern und Dieseln Einiges erwarten.

Wir haben uns bei der Präsentation des kleinen Audi rund ums spanische Girona besonders um die beiden neuen im Konzert der Motoren gekümmert. Das ist zunächst der 1.4 TFSI COD (Cylinder on Demand), ein Motor, der zwei seiner Zylinder abschaltet, wenn deren Leistung nicht gebraucht wird. Das geschieht ruckfrei und ohne Unterschied im Geräusch. Der Motor springt ebenso wieder an, wenn der Gasfuß das befiehlt. Die Zylinderabschaltung soll bis zu 0,4 Liter auf 100 km einsparen. Von seiner Leistung her liegt er mit 103 kW / 140 PS zwischen den beiden 1.4 TFSI mit 90 kW / 120 PS und dem stärksten mit 136 kW / 185 PS. Sein mittlerer Verbrauch wird mit 5,4 Liter auf 100 km angegeben. Wenn der COD-Motor in der zweiten Jahreshälfte kommt, wird sich dessen sein Preis zwischen dem der beiden anderen Benziner einpendeln.

Der zweite neue Motor ist ein 2.0 TDI mit 105 kW / 143 PS und einem maximalen Drehmoment von 320 Newtonmetern zwischen 1750 und 2500 Umdrehungen pro Minute. Er beschleunigt den A1 Sportback in 8,3 Sekunden von null auf 100 km/h  und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 217 km/h. Seinen Verbrauch gibt Audi mit (im Schnitt nach EU-Norm) 4,1 Liter auf 100 km an. Der neue Diesel soll im Sommer an den Start gehen.

Dieser Diesel verbreitet reine Freude. Er dreht naht- und mühelos hoch und bringt selbst im sechsten Gang bei 1500 Umdrehungen pro Minute noch eine anständige Beschleunigung zustande. Auch in den engen und kurvenreichen Passagen unserer Teststrecke konnten wir im dritten Gang stets beeindruckenden Vortrieb erzeugen. Er lässt sich also schaltfaul fahren, was eigentlich schade ist, weil die Sechs-Gang-Handschaltung mit ihren kurzen Wegen und der präzisen Führung ebenfalls Spaß bringt. Auch die sehr direkte, präzise Lenkung mit ihrer Unterstützung durch die elektronische Quersperre tragen zu Fahrfreude bei, ebenso das Sportfahrwerk in unserem Auto, das uns weder auf die Nerven, noch auf die Knochen ging.

Heutzutage sagt man es in Englisch: Das Package passt haargenau. Der Audi A1 Sportback ist ein wieselflinkes Auto, bei dem alles passt, auch die Materialien und die inzwischen sprichwörtlich gute Verarbeitung. Als Audi mit Premiumanspruch kann man ihn natürlich hochstilisieren, wie man es in dieser Klasse selten findet. Für die beiden Ausstattungsvarianten Attraction und Ambition gibt es eine Reihe von Optionen, die mit dem Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe S-Tronic beginnt und erst sehr viel später endet. Auch dieser Audi kann mit einer Bose-Soundanlage ausgerüstet werden, als WLAN-Hotspot dienen, viele Apps von Google oder Audi nutzen und so weiter. Die Liste der Zusatzausstattungen umfasst 22 Seiten. (ampnet/Sm)

Audi A1 Sportback 1.6 TDI Ambition

Länge x Breite x Höhe (in m): 3,94 x 1,75 x 1,42

Motor: Vier-Zylinder-TDI, 1598 ccm, Turboaufladung, Direkteinspritzung

Leistung: 77 kW /105 PS

Maximales Drehmoment: 250 Nm zwischen 1500 und 2500 U/min

Verbrauch (Schnitt nach EU-Norm): 3,5 Liter/100 km

Kohlendioxidemission: 98 g/km

Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 10,7 Sekunden

Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h

Kofferraumvolumen 270 – 920 Liter

Basispreis: 21.350 Euro

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Mini Roadster: Minimalistisch

Mini feiert in Detroit die Weltpremiere des Roadster. Es handelt sich um das bislang minimalistischste Fahrzeug der Marke. Der Zweisitzer verfügt über ein klassisches Textilverdeck. Zu den eigenständigen Elementen gehören der hinter der Fahrgastzelle markant abgesetzte Kofferraum sowie die stark geneigte Windschutzscheibe.

Das robuste Textilverdeck des Mini Roadster ist im klassischen Stil britischer Roadster gehalten. Nach dem Öffnen faltet es sich flach hinter den Sitzen zusammen und wahrt so die sportliche Linienführung. Der 240 Liter fassende Gepäckraum ist optisch klar von der Fahrgastzelle abgesetzt, zugleich sorgt eine breite Durchladeöffnung hinter den Sitzen für ein gewisses Maß an Variabilität. Die weit nach oben schwingende Heckklappe und die niedrige Ladekante erleichtern das Verstauen von Gepäckstücken.

Gemeinsam mit dem verstärkten Windschutzscheibenrahmen gewährleisten zwei Überrollbügel aus Edelstahl auch im Fall eines Überschlags optimierten Insassenschutz. Die Sicherheitsausstattung beinhaltet darüber hinaus Frontairbags und seitliche Kopf-Thorax-Airbags, die in die Außenflanken der Vordersitzlehnen integriert sind, Dreipunkt-Automatikgurte und eine Reifen-Pannen-Anzeige.

Zur Markteinführung auf dem US-Markt wird der Roadster in drei Motorvarianten angeboten. Das Leistungsspektrum reicht vom 88 kW / 121 PS starken Mini Cooper Roadster über den Cooper S Roadster mit 133 kW / 181 PS zum Topmodell John Cooper Works Roadster, dessen Motor 153 kW / 208 PS mobilisiert. Neben dem Sechsgang-Handschaltgetriebe ist alternativ eine Sechsgang-Automatik als Sonderausstattung (außer John Cooper Works) verfügbar. Bei Geschwindigkeiten oberhalb 80 km/h fährt automatisch ein Heckspoiler aus, der die aerodynamische Balance des Mini Roadster optimiert. (ampnet/jri)

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Dekra-Gebrauchtwagenreport 2012: Opel Astra und Audi A4 gewinnen

Opel Astra und Audi A4 sind die Gewinner des Gebrauchtwagenreports 2012 der Dekra. Das Auto mit dem besten Mängelindex („Beste Einzelwertung“) ist der Opel Astra mit einer Quote von 96,9 Prozent). Damit lässt er den Vorjahressieger Opel Insignia (96,0 Prozent) sowie den Renault Mégane (95,9 Prozent) hinter sich. In der zweiten Kategorie („Bester aller Klassen“) holt sich der Audi A4 den Titel als das Fahrzeug mit den besten Werten über alle Laufleistungsklassen. Auf Platz zwei und drei folgen die Mercedes-Benz C-Klasse und der ebenfalls in allen drei Laufleistungskategorien  siegreiche Audi A6.

Auf den vorderen Plätzen des Gebrauchtwagenrankings sind die Marken VW, Audi, Toyota, Mercedes-Benz, Porsche und BMW stark vertreten. Gut in Szene setzen sich neben Ford und Opel auch Mazda und Honda.

Wie jedes Jahr liefern sich die einzelnen Modelle beim Kampf um die Podiumsplätze ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Bei den Kleinwagen behauptet der Ford Fiesta (95,3 Prozent) wie im Vorjahr Platz eins. In der Mittelklasse verteidigt Vorjahressieger Opel Insignia (96,0 Prozent) seine Position. In der Oberen Mittelklasse und Oberklasse fährt die Mercedes-Benz E-Klasse (94,8 Prozent) auf Platz eins. Bei den Sportwagen ist dem Mazda MX-5 (89,9 Prozent) zum dritten Mal der Sieg nicht zu nehmen. In der Klasse der Geländewagen und  SUVs trumpft der Ford Kuga (94,7 Prozent) auf und bei den Vans überzeugt der VW Golf Plus (90,5 Prozent) wie im Vorjahr mit der besten Mängelbilanz.

Grundlage für den Gebrauchtwagenreport sind die Ergebnisse der periodischen Hauptuntersuchung (HU) von mehr als 15 Millionen Fahrzeugen der vergangenen beiden Jahre. Für den Gebrauchtwagenreport wertet Dekra in einer Spezialauswertung ausschließlich gebrauchtwagenspezifische Mängel aus, wie etwa verschlissene Bremsscheiben oder ausgeschlagene Spurstangenlager. Dagegen bleiben in der Statistik jene Mängel außen vor, die auf das Wartungsverhalten des Halters zurückzuführen sind, wie zum Beispiel abgefahrene Reifen, verschlissene Wischerblätter oder der überalterte Verbandskasten. Um eine bessere Vergleichbarkeit der einzelnen Modelle zu gewährleisten wertet Dekra in acht Typklassen und drei Laufleistungsklassen (0 bis 50 000 km, 50.001 bis 100 000 km und 100 001 bis 150000 km) aus. Neben den Fahrzeugen mit der besten Einzelwertung ermitteln die Experten in einer weiteren Kategorie den „Besten aller Klassen“. Hier liegen die Modelle an der Spitze, die in allen drei Laufleistungsklassen im Schnitt die beste Bilanz vorlegen.

Kennzahl für das Ranking ist seit 2011 der Dekra-Mängelindex (DMI): Er  berücksichtigt neben dem Anteil „ohne relevante Mängel“ zusätzlich den Anteil der erheblichen Mängel und erhöht so die Genauigkeit des Rankings. Zur Berechnung des DMI wird vom Prozentwert „ohne relevante Mängel“ der Wert für „erhebliche Mängel“ abgezogen.

Die Mängel im Bereich Elektrik, Elektronik und Licht führen die Statistik mit 19,7 Prozent an. Unter Kostenaspekten fallen jedoch Mängel an der Bremsanlage (11,8 Prozent), an Fahrwerk und Lenkung (9,6 Prozent) sowie im Bereich Motor und Umwelt (8,3 Prozent) meist stärker ins Gewicht. Als häufigste Einzelmängel nennen die Dekra-Prüfer usgeschlagene Spurstangenlagerungen, verschlissene Bremsscheiben und -beläge, mangelhafte Bremswirkung, defekte Bremsschläuche, korrodierte Bremsleitungen, Ölverlust an Motor und Getriebe, Brüche an Fahrwerksfedern, zu hohe Abgaswerte und nicht funktionierende Leuchtweitenregelungen. Hier heißt es, Augen auf beim Gebrauchtwagenkauf. (ampnet/jri)

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Dodge Dart: Alfa Romeo Giulietta auf amerikanisch

Das transatlantische Bündnis von Fiat und Chrysler trägt weitere Früchte: Dodge stellt in Detroit den neuen Dart vor. Während sich die als Fiat und Lancia in Europa vermarkteten Chrysler-Modelle kaum vom Original unterscheiden, ist dem Dart die DNA nicht anzusehen. Die technische Basis stammt vom Alfa Romeo Giulietta, doch das Karosseriekleid haben die Amerikaner selbst geschneidert. Die Plattform wurde zudem gestreckt und verbreitert.

Bei den Motoren profitiert Dodge auch von Fiats Multiar-Technologie und bietet sie als 1,4- und 2,4-Liter-Aggregat mit 160 PS und 184 PS an. Neben Sechs-Gang-Schalt- und –Automatikgetriebe steht auch das Doppelkupplungsgetriebe der Italiener für den Dart zur Verfügung.

Produktionsstart für die kompakte Stufenhecklimousine ist im zweiten Quartal dieses Jahres. Neben fünf Ausstattungsvarianten gibt es 150 Zubehörteile und Optionspakete.(ampnet/jri)

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